HERNER EV

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In einer sehr intensiven und emotionalen Partie, die durchaus schon Playoff-Charakter hatte, konnte sich der Herner EV am Mittwochabend auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena gegen den Tabellenzweiten, die Hannover Scorpions, mit 6:4 durchsetzen. Der HEV hatte zwar den besseren Start und ging früh mit 1:0 in Führung, dann aber kam der Favorit aus der Wedemark zu Beginn des zweiten Abschnitts stark auf und drehte das Ergebnis auf 1:2. Dass die Gysenberger schnelle Tore in kurzer Folge erzielen können, bewiesen sie schon mehrfach, zuletzt am vergangenen Sonntag gegen Duisburg mit drei Treffern innerhalb von gut anderthalb Minuten. Gegen die Scorpions brauchte das Team von Danny Albrecht nun 1:50 Minuten um mit drei Toren wieder 4:2 in Führung zu gehen und weitere gut drei Minuten später folgte sogar das 5:2. Entschieden war das Spiel damit aber noch nicht, denn die Gäste waren auch im letzten Abschnitt stark und konnten auf 5:4 verkürzen. Am Ende behauptete der HEV aber mit einer großartigen kämpferischen Leistung den Sieg, der mit dem Treffer zum 6:4 durch Brad Snetsinger gesichert werden konnte. Es war der 200. Meisterschaftstreffer des HEV in dieser Saison

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Auch in diesem Jahr wird es beim Herner EV wieder eine Tanz in den Mai-Party geben, aber größer als je zuvor! Wie bereits in den letzten Jahren werden die Los Gerlachos die Veranstaltung mit Ihrer Live-Musik rocken und DJ Thomas Heese das Partyteam komplettieren. Tickets bekommt Ihr ab kommender Woche für 15,00€ bei Fußboden Schubert oder in der Hannibal-Arena, zu den jeweiligen Öffnungszeiten. Ein Freigetränk, wahlweise Bier oder Softgetränk, ist pro Person inklusive - Start ist am 30.04.2019 um 19.00 Uhr in der Nebenhalle der Hannibal-Arena.

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In dieser Woche geht die Hauptrunde der Oberliga Nord zu Ende. Mit drei Spielen innerhalb von fünf Tagen geht es für den Herner EV um die Frage mit welcher Abschlussplatzierung das Team von Danny Albrecht in die Playoffs mit dem Süden geht, die am Freitag, dem 15. März 2019 beginnen. „Es ist noch viel drin“ meinte der HEV Coach nach dem Derby-Sieg gegen Duisburg am letzten Sonntag. „Wir gucken von Spiel zu Spiel. Vielleicht ist sogar noch die vierte Platz möglich.“ Um dieses Ziel zu erreichen müsste allerdings alles optimal laufen, denn der momentane Vierte, die Saale Bulls aus Halle, liegt mit dem besseren Torverhältnis drei Punkte vor dem HEV und muss noch zweimal gegen Tilburg und zum Abschluss gegen die Harzer Falken antreten. Die Grün-Weiß-Roten liegen momentan auf Platz fünf, zwei Punkte vor den Essenern. Die Moskitos spielen noch zweimal gegen die Rostocker Piranhas, die ihren 7. Platz und das Pre-Playoff-Duell mit Erfurt verteidigen wollen. Am letzten Spieltag muss das Team vom Westbahnhof dann gegen die Hannover Scorpions antreten.

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In einer temporeichen und lange Zeit umkämpften Partie konnte sich der Herner EV am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena mit 5:2 gegen die Füchse Duisburg durchsetzen. Spielentscheidend war die Phase direkt zu Beginn der letzten Zwanzigminuten, als das Team von Danny Albrecht innerhalb von 94 Sekunden mit drei Treffern die knappe 2:1-Führung auf 5:1 ausbauen konnte. Zwei Drittel lang waren die Gäste in vielen Phasen ebenbürtig und verlangten dem HEV alles ab. Mit diesem Sieg haben sich die Grün-Weiß-Roten auch rechnerisch für den direkten Weg in die Playoffs qualifiziert und so nebenbei mit dem 5. Derbysieg in dieser Saison gegen die Nachbarn aus Essen und Duisburg auch die interne Derby-Wertung für sich entscheiden können.

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Der Herner EV musste am Freitagabend am Hannoveraner Pferdeturm in einer hochklassigen und spannenden Partie eine knappe 3:4-Niederlage bei den Indians hinnehmen. Zwar führte das Team von Danny Albrecht zur Mitte des ersten Drittels mit 2:0, aber im mittleren Abschnitt waren die Gastgeber spielbestimmend und drehten die Partie. Nach dem 4:2 in der 44. Minute versuchte der HEV noch mal alles, kam auch sechseinhalb Minuten vor dem Ende zum 4:3-Anschlusstreffer, aber auch eine Auszeit kurz vor Schluss sowie die Herausnahme des Torhüters brachten leider keine Ergebnisverbesserung mehr. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, allerdings zu viele Strafzeiten genommen. Leider hat es nicht gereicht gegen das aktuell wohl beste Team der Liga, das nicht von ungefähr nun die letzten 13 Spiele gewonnen hat“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher.

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