Herner EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Die zehn Siege in Folge des Herner EV in der Quali-Runde sind schön, aber natürlich noch nicht genug. So geht es also am Wochenende weiter und zwar im gewohnten Rhythmus. Am Freitagabend kommen die Rostock Piranhas an den Gysenberg (20 Uhr), Sonntag geht es dann zum Auswärtspiel nach Erfurt zu den TecArt Black Dragons (16 Uhr). Beim Herner EV waren bis auf den angeschlagenen Dominik Luft am Mittwoch alle Spieler beim Training, deshalb kann man davon ausgehen (wenn nichts Kurzfristiges dazwischen kommt) dass HEV Coach Uli Egen am Wochenende auf einen (nahezu) kompletten Kader zurückgreifen kann.

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In Kürze bestreitet er sein 200. Meisterschaftsspiel für den Herner EV und es werden noch viele weitere hinzukommen. Denn Verteidiger Michel Ackers hat seinen Vertrag für die kommende Saison bereits verlängert. Es wird dann seine sechste im Trikot der Grün-Weiß-Roten sein. „Michel hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt und ist zu einer Identifikationsfigur am Gysenberg geworden. Er ist einer der zentralen Spieler, nicht nur im Defensivbereich sondern im gesamten Team. Als er vor fünf Jahren zu uns kam, da stach seine Strafzeitenbilanz, die er sich zuvor in Ratingen und bei den Amateuren des Krefelder EV ‚erworben‘ hatte, ein wenig heraus“ meint Jürgen Schubert, Geschäftsführer der Gysenberghallen GmbH, mit einem Schmunzeln. „Mittlerweile gehört er zu den Top-Verteidigern der Oberliga, der nicht nur durch sein kämpferisches und körperbetontes Spiel, sondern auch durch seine Offensivqualitäten überzeugt und zum Teamleader geworden ist.“

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Der Herner EV wurde auch am Sonntagabend seiner Favoritenrolle in der Oberliga Nord Quali-Runde gerecht. So gab es bei den Piranhas im zehnten Spiel den zehnten Sieg für die Gysenberger. Auch das Fehlen von Maik Klingsporn (Handverletzung), Sebastian Eickmann (erkrankt), Christian Nieberle (beruflich verhindert) und kurzfristig Stephan Kreuzmann (er musste noch vor Spielbeginn wegen Magenproblemen passen) änderte nichts am klaren Endergebnis von 1:6. „Wir haben clever gespielt, unsere Chancen genutzt und zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen“ meinte ein zufriedener HEV Coach Uli Egen nach dem Spiel. Das konnte er natürlich sein, auch wegen der Über- und Unterzahlbilanz. Zwei von drei Powerplay-Situationen konnten genutzt werden, während auf der anderen Seite gut acht Minuten Unterzahl auch mit nur vier Verteidigern schadlos überstanden werden konnte.

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Der Herner EV konnte am Freitagabend am Gysenberg auch sein neuntes Spiel in der Quali-Runde gewinnen und das gleich mit 10:1 gegen den EHC Timmendorfer Strand. Es war auch in der der Höhe ein verdienter Erfolg des Teams von Uli Egen gegen einen Gegner, der nur im zweiten Abschnitt das Ergebnis erträglicher gestalten konnte. So nebenbei konnte nun auch rechnerisch die Playoff-Teilnahme gesichert werden. Das stand nicht nur für die HEV Fans faktisch schon vorher fest und so konnte dann auch schon während der Partie stolz verkündet werden dass der HEV Fanexpress zum ersten Playoff-Spiel am 9. März 2018 um einen weiteren Waggon verlängert wird.

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Zweimal gab es schon in der Hauptrunde ein „Ostsee-Weekend“ für den Herner EV. Nein, nicht zu gewinnen sondern zu spielen. EHC Timmendorfer Strand und Rostock Piranhas heißen die nächsten Gegner in der Quali-Runde. Zuerst kommt am Freitagabend das Team vom Strand im Kreis Ostholstein an den Gysenberg, der erste Puck wird um 20 Uhr eingeworfen. Zwei Tage später müssen die Herner Grün-Weiß-Roten dann die Fahrt in die Hansestadt Rostock nach Mecklenburg-Vorpommern antreten. Nach der ca. 530 Kilometer langen Reise beginnt dann die Partie an der Schillingallee um 19 Uhr.

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