HERNER EV

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Der Herner EV musste am Freitagabend in Essen bei den Moskitos eine 1:6-Niederlage hinnehmen. Zwei Drittel lang war die Partie insgesamt gesehen eher ausgeglichen, was auch das Torschussverhältnis von 24:24 belegt. Im Schlussabschnitt machte sich aber der enorme Kräfteverschleiß bedingt durch den Ausfall von gleich fünf Spielern vor allem in der Defensive bemerkbar. Neuzugang Björn Linda hatte einen guten Einstand im Tor des HEV und zeigte einige gute Paraden, in den letzten zwanzig Minuten verhinderte er noch Schlimmeres.

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Am Dienstag stand er beim Sieg des Deggendorfer SC noch im DEL2-Kader des Aufsteigers, drei Tage später konnte der Wechsel von Torhüter Björn Linda zum Herner EV realisiert werden. „Wir haben Bedarf für eine zusätzliche Unterstützung für unsere jungen Torhüter gesehen und freuen uns, dass wir einen so erfahrenen und renommierten Torhüter verpflichten konnten“ meint HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert. HEV-Trainer Danny Albrecht ergänzt: „Mit Björn Linda kommt mehr Erfahrung in unsere junge Mannschaft. Außerdem wird der Konkurrenzkampf auf der wichtigen Torhüter-Position verschärft.“ Der neue HEV-Goalie wird bereits am heutigen Freitagabend sein Debüt beim Derby in Essen geben, alle Wechselformalitäten konnten heute Vormittag erledigt werden.

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Erst geht es am Freitag zum Derby nach Essen zu den Moskitos (Spielbeginn 20 Uhr) und dann kommen am Sonntag die Berliner Preussen in die Hannibal-Arena (18:30 Uhr), damit verspricht das Wochenende Spannung und Abwechslung für den Herner EV. Natürlich wird das allzeit beliebte Duell mit dem Nachbarn vom Westbahnhof sicherlich wieder eine knisternde Atmosphäre mit lautstarker Unterstützung für beide Teams von den Rängen bieten. Zwei Tage später ist dann Motivation und die richtige Einstellung für das Team von Danny Albrecht gefragt um sich von den Preussen nicht wie die Tilburger vor knapp einen Monat überraschen zu lassen.

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Der Herner EV konnte am Sonntagabend die Black Dragons aus Erfurt mit 6:1 besiegen und damit die Negativserie von drei Spielen in Folge beenden. Damit konnte Platz vier in der engen Tabelle verteidigt werden. Ein Sonderlob geht an die beiden Krefelder Förderlizenzspieler Darren Mieszkowski und Edwin Schitz, die am Morgen vorzeitig mit dem Zug von Dresden, wo der KEV seine Wochenendspiele in der DNL bestreiten musste, zurückkehrten um dem HEV zu helfen. Denn neben den bereits verletzten Patrick Asselin, Vojtech Suchomer und Tom Schmitz fehlte bei den Grün-Weiß-Roten gegen Erfurt nun auch Maik Klingsporn, der sich am Freitag in Halle verletzte. Beide Youngster wurden jeweils mit einem Torerfolg gegen die Black Dragons belohnt. Ebenfalls erwähnenswert ist die Leistung von Brad Snetsinger. Nicht nur dass er in den ersten 40 Minuten als Verteidiger spielte und diese ungewohnte Rolle mit seinem großen Spielverständnis hervorragend meisterte, er war auch an fünf der sechs Herner Treffer beteiligt. Nils Liesegang wurde in den letzten 20 Minuten nicht mehr eingesetzt. Eine Vorsichtsmaßnahme, wie Trainer Danny Albrecht hinterher betonte, schließlich steht am kommenden Freitag das Derby in Essen auf dem Programm. Denis Fominych verletzte sich kurz vor Ende des zweiten Abschnitts, eine genauere Diagnose ist allerdings noch nicht möglich.

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Der Herner EV kassierte am Freitagabend in Halle eine bittere und eindeutige 4:10-Niederlage bei den Saale Bulls, die im Grunde schon nach zehn Minuten besiegelt war. Zu dem Zeitpunkt führten die Gastgeber bereits mit 3:0 und der HEV erholte sich von diesem Rückstand nicht mehr. Im letzten Drittel zeigten sich die Saale Bulls gnädig, nach der 8:2-Führung nach 40 Minuten sah es dann nur noch nach einem Trainingsspiel aus und so konnten beide Teams noch jeweils zu zwei Treffern kommen. „Unsere Leistung war unterirdisch. Nach dem schnellen Rückstand war es zwar kurzzeitig gegen Ende des ersten Abschnitts etwas besser, aber im mittleren Abschnitt bekamen wir den endgültigen Fangschuss“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht

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