HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

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Der Namensgeber unserer Spielstätte, das Hannibal Center aus Bochum, hat sich nach dem Wunsch vieler Fans sofort dazu bereit erklärt, die Vorderseite der Hannibal Arena mit einem wichtigen Statement zu ergänzen. So wird im Laufe der kommenden Woche der Leitspruch „Heimat des Herner EV“ erneut den in Rot umhüllten Eingangsbereich zieren. Der Geschäftsführer des Herner EV, Jürgen Schubert, zeigt sich hocherfreut: „Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass unser Sponsor diese Umgestaltung übernimmt. Dies zeigt abermals, welche sympathischen und engagierten Partner wir an unserer Seite schätzen dürfen.“

Der Herner Eissportverein bedankt sich im Namen aller Fans für diese vorbildliche Aktion!

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Derby-Sieger!
In einem tollen, stimmungsvollen und friedlichen Derby konnte sich der Herner EV am Freitagabend in der Hannibal-Arena knapp aber verdient mit 2:1 gegen den ewigen Ruhrpott-Rivalen, die Essener Moskitos, durchsetzen. Beide Trainer waren hinterher angetan von der schnellen, engagierten Partie und natürlich von der Atmosphäre. Denn die 2700 Zuschauer boten einen würdigen und lautstarken Rahmen für das erste Nachbarschaftsduell in dieser Saison! Zumindest die HEV-Fans konnten sich über diesen Erfolg freuen und bei bester Stimmung in die anschließende Fan-Party stürzen.

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Die Geschichte der Ruhrpott-Derbys zwischen Herne und Essen ist lang und geht bis in die Saison 1972/73 zurück. In der damaligen Regionalliga Nord gab es am 9. Dezember 1972 am Herner Gysenberg das erste Nachbarschaftsduell, der Gegner vom Westbahnhof war der ERV Essen. Knapp 46 Jahre später heißt es nun am Freitag in der Herner Hannibal-Arena wieder: Herne gegen Essen! Dann empfängt ab 20 Uhr der Herner Eissport-Verein 2007 den ESC Wohnbau Moskitos Essen. In der Oberliga Nord lieferten sich beide Teams in den letzten drei Jahren insgesamt zehn spannende und emotionsgeladene Duelle vor meistens großer Kulisse und dabei ging es immer knapp zu. Dass der HEV dabei siebenmal als Sieger vom Eis gehen konnte ist lediglich ein statistischer Wert, zumal auf eigenem Eis drei Siegen auch zwei Niederlagen gegenüber stehen. Auf jeden Fall ist alles angerichtet für eine erneut spannende Partie der ewigen Nachbarschaftsrivalen. „Wir sind sehr angespannt und die Vorfreude ist groß“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht am Mittwochabend nach dem Heimspiel gegen die Harzer Falken und so wird es sicherlich auch den Fangemeinden beider Teams gehen. Der Einlass startet bereits ab 18.30 Uhr (VIP-Bereich 19 Uhr). Der Herner EV empfiehlt aufgrund der begrenzten Parkplatzsituation frühzeitig vor Ort zu sein, auch um den Einlass zu entzerren. Außerdem sollte nur an tatsächlich ausgewiesenen Stellen geparkt werden.

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Mit einem klaren und auch in der Höhe verdienten 7:0 besiegte der Herner EV am Feiertagsmittwoch zuhause in der Hannibal-Arena die Harzer Falken. Dreifacher Torschütze war Lois Spitzner in seinem 50. Spiel im Trikot der Grün-Weiß-Roten. Die Gäste aus Braunlage versuchten sich verletzungsbedingt dezimiert zwar zur Wehr zu setzen, waren aber letztlich chancenlos gegen die vielen Angriffe des HEV, der noch weitere Chancen ungenützt ließ. Auf jeden Fall geht das Team von Danny Albrecht gut gerüstet in das Derby am Freitag gegen den Nachbarn aus Essen, ohne allerdings den Heimerfolg gegen das Team vom Wurmberg überbewerten zu wollen.

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Am Mittwoch (Feiertag) tritt der Herner EV zuhause in der Hannibal-Arena gegen den EC Harzer Falken an. Der erste Puck wird dann um 18:30 Uhr eingeworfen. „Wir wollen nach dem sehr schlechten letzten Drittel des Sonntagsspiels in Tilburg mit einem guten Start in die Begegnung gegen das Team aus Braunlage gehen“ meint HEV-Coach Danny Albrecht, ohne dabei noch einmal näher auf die letzten Zwanzigminuten bei den Trappers einzugehen. „Wir haben das intern analysiert und blicken nun nach vorne.“ Der Trainer der Grün-Weiß-Roten kann personell voraussichtlich erneut mit vier Reihen spielen. Zwar fehlen weiterhin die verletzten Cornelius Krämer und Tobias Esch sowie ein letztes Mal der gesperrte Marcus Marsall, aber er kann auf die Förderlizenzspieler Mike Schmitz, Philipp Kuhnekath, Darren Mieszkowski und Edwin Schitz zurückgreifen.

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