Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Der Herner EV wurde auch am Sonntagabend seiner Favoritenrolle in der Oberliga Nord Quali-Runde gerecht. So gab es bei den Piranhas im zehnten Spiel den zehnten Sieg für die Gysenberger. Auch das Fehlen von Maik Klingsporn (Handverletzung), Sebastian Eickmann (erkrankt), Christian Nieberle (beruflich verhindert) und kurzfristig Stephan Kreuzmann (er musste noch vor Spielbeginn wegen Magenproblemen passen) änderte nichts am klaren Endergebnis von 1:6. „Wir haben clever gespielt, unsere Chancen genutzt und zum richtigen Zeitpunkt die Tore geschossen“ meinte ein zufriedener HEV Coach Uli Egen nach dem Spiel. Das konnte er natürlich sein, auch wegen der Über- und Unterzahlbilanz. Zwei von drei Powerplay-Situationen konnten genutzt werden, während auf der anderen Seite gut acht Minuten Unterzahl auch mit nur vier Verteidigern schadlos überstanden werden konnte.

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Der Herner EV konnte am Freitagabend am Gysenberg auch sein neuntes Spiel in der Quali-Runde gewinnen und das gleich mit 10:1 gegen den EHC Timmendorfer Strand. Es war auch in der der Höhe ein verdienter Erfolg des Teams von Uli Egen gegen einen Gegner, der nur im zweiten Abschnitt das Ergebnis erträglicher gestalten konnte. So nebenbei konnte nun auch rechnerisch die Playoff-Teilnahme gesichert werden. Das stand nicht nur für die HEV Fans faktisch schon vorher fest und so konnte dann auch schon während der Partie stolz verkündet werden dass der HEV Fanexpress zum ersten Playoff-Spiel am 9. März 2018 um einen weiteren Waggon verlängert wird.

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Zweimal gab es schon in der Hauptrunde ein „Ostsee-Weekend“ für den Herner EV. Nein, nicht zu gewinnen sondern zu spielen. EHC Timmendorfer Strand und Rostock Piranhas heißen die nächsten Gegner in der Quali-Runde. Zuerst kommt am Freitagabend das Team vom Strand im Kreis Ostholstein an den Gysenberg, der erste Puck wird um 20 Uhr eingeworfen. Zwei Tage später müssen die Herner Grün-Weiß-Roten dann die Fahrt in die Hansestadt Rostock nach Mecklenburg-Vorpommern antreten. Nach der ca. 530 Kilometer langen Reise beginnt dann die Partie an der Schillingallee um 19 Uhr.

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Die Siegesserie des Herner EV hält weiter an, am Dienstagabend konnte auch das achte Spiel in der Quali-Runde gewonnen werden. Mit 6:4 wurden die Crocodiles Hamburg bezwungen in einer Partie mit durchaus wechselhaftem Spielverlauf. Die Gäste aus dem Norden gingen früh mit 1:0 in Führung, dann drehte der HEV den Spieß um und lag nach 37 Minuten klar mit 6:1 in Führung. Am Ende konnten die Crocodiles Ergebniskorrektur betreiben und auf 6:4 verkürzen. Am verdienten Sieg der Gysenberger gab es aber nichts zu rütteln.

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Zwei Wochenenden mit jeweils nur einem Spiel hat der Herner EV hinter sich, jetzt gibt es dafür bereits am Dienstag das nächste Heimspiel. Ab 20 Uhr treten die Crocodiles Hamburg am Gysenberg an. Nachdem das Team von Trainer Herbert Hohenberger, auch bedingt durch einige Verletzungssorgen, zwischen Mitte November und Mitte Dezember letzten Jahres eine längere Niederlagenserie verkraften musste, gab es zuletzt wieder einen deutlichen Aufschwung in der Hansestadt zu verzeichnen. Zwar fehlt weiterhin Kapitän Christoph Schubert, für ihn ist die Saison nach seiner Schulter-OP bereits beendet, aber immerhin konnte Stürmer Brad McGowan am Sonntag beim 5:1-Erfolg der Crocodiles in Rostock nicht nur wieder mitspielen sondern sofort auch drei Tore erzielen. Der Sieg bei den Piranhas war der vierte der Crocodiles in Folge, auch das ist ein Beleg dafür dass die Hamburger wieder richtig in der Spur sind und die Saison noch nicht abgehakt haben.

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