HERNER EV

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Der Playoff-Wahnsinn geht für den Herner EV noch weiter!
Auch das erste Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie konnte der Herner EV gegen den EC Peiting für sich entscheiden. „Das es schwer wird in Peiting haben mir bereits einige Trainer berichtet. Aber mir hat keiner gesagt, dass es so schwer wird! Da habe ich auf der Bank ganz schön schwitzen müssen. Aber wir haben heute ein gutes Spiel gesehen und das wird sicherlich eine enge Serie“ meinte HEV-Cheftrainer Danny Albrecht nach Spielende.

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„Die Mannschaft hat weiterhin sehr große Lust auf die Playoffs“ meinte Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV, am Mittwochabend nach dem Training in der Hannibal-Arena. „Wir gehen bestens vorbereitet in die Serie gegen Peiting und freuen uns natürlich auch, dass wir das einzige Oberliga-Team aus NRW sind, das noch im Rennen ist.“ So tritt dann der Mannschaftsbus am Freitagmorgen bereits um 7 Uhr die Fahrt in den Süden an. Das Spiel in Peiting beginnt um 19:30 Uhr. Am Sonntag folgt das Duell in der Herner Hannibal-Arena (Spielbeginn ist um 18:30 Uhr, der Einlass beginnt ab 17 Uhr). Das dritte Spiel findet am Dienstag, dem 2. April 2019 in Peiting statt (19:30 Uhr). Nach dem Modus ‚Best-of-5‘ wären die möglichen weiteren Termine Freitag, der 5. April 2018 wieder in Herne und Sonntag, der 7. April 2019 in Peiting.

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Nach dem ruhigen und spielfreien Wochenende ist nun die Konzentration beim Herner EV voll und ganz auf die Playoff-Viertelfinalserie gegen den Ersten aus der Oberliga Süd, den EC Peiting gerichtet. Cheftrainer Danny Albrecht wird sein Team mit der gleichen Akribie auf den Gegner einstellen, wie schon (erfolgreich) gegen Regensburg. „ Peiting hat eine sehr erfahrene Mannschaft, die zum Teil schon sehr lange zusammen ist. Sie spielen sehr clever, sind vor ihrem emotionalen Publikum sehr heimstark und verfügen über torgefährliche Verteidiger und Stürmer. Es wird sehr schwer, sich gegen dieses eingespielte Team, das seine Chancen konsequent ausnutzt, zu bestehen“ beschreibt der HEV Coach den kommenden Gegner. Aber auch der Trainer der Oberbayern, Sebastian Buchwieser, zeigt großen Respekt vor den Grün-Weiß-Roten als Playoff-Gegner. „Wir haben natürlich den Weg des HEV in den Playoffs verfolgt. In der Mannschaft gibt es eine gute Mischung zwischen jungen und erfahrenen Spielern. Ich war sehr beeindruckt von der Leistung Hernes gegen Regensburg. Für mich ist der HEV nun der schwerste Gegner in den Playoffs und ich hoffe auf eine spannende und faire Serie“ meint der 40-jährige, der in der 3. Saison Trainer in Peiting ist. Eine Prognose über den Ausgang und vor allem die Länge dieser Viertelfinalserie ließen sich beide Trainer nicht entlocken. Danny Albrecht bleibt bei seiner Devise „Wir schauen von Spiel zu Spiel“ und Sebastian Buchwieser wollte sogar die Favoritenrolle nicht annehmen. Gegenseitiger Respekt ist sicherlich eine gute Basis für spannende und attraktive Spiele.

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Wie soll man das in Worte fassen, was da in den letzten vier Tagen passiert ist? Sicherlich hatte sich der Herner EV Chancen für die Achtelfinalserie in den Oberliga Playoffs gegen Regensburg ausgerechnet, sicherlich ging die Mannschaft der Grün-Weiß-Roten durch das Trainerteam bestens vorbereitet und voll konzentriert in die Spiele, aber ein Sweep, ein glatter Durchmarsch in nur drei Spielen innerhalb von 96 Stunden, davon zweimal auswärts – wer hätte damit gerechnet? Aber der Playoff-Wahnsinn des HEV hatte am Dienstagabend seinen (ersten) Höhepunkt. Nach den 5:1- und 6:1-Erfolgen aus den beiden ersten Duellen gewannen die Gysenberger in Regensburg auch Spiel drei. Das ging zwar dieses Mal mit 4:3 knapper aus, aber änderte nichts daran: Der Herner EV steht im Playoff-Viertelfinale, das am Freitag, dem 29. März 2019 auswärts beginnt. Der Gegner steht noch nicht fest, denn drei der acht Serien sind noch nicht entschieden.

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„Der dritte Sieg in den Playoffs ist immer der schwerste“ sagt Cheftrainer Danny Albrecht am Montagmorgen nach dem überaus erfolgreichen Wochenende des Herner EV mit den beiden überzeugenden Siegen in der Achtelfinal-Serie der Oberliga gegen die Eisbären Regensburg. Selbst die kühnsten Optimisten hätten vor Playoff-Beginn sicherlich nicht viel darauf gesetzt, dass der HEV als Sechster der Oberliga Nord den Dritten der Oberliga Süd gleich mit 5:1 auswärts und dann 6:1zuhause bezwingen könnte. „Die Mannschaft und auch ich mussten in der Saison in den Phasen, in denen es nicht optimal lief, ja einiges an Kritik einstecken. Aber ich habe immer an das Team geglaubt, gerade auch vor den Playoffs. Natürlich haben mich die beiden klaren Ergebnisse auch überrascht, aber wir haben hart dafür gearbeitet, konnten unsere Chancen nutzen und haben konzentriert und intelligent gespielt“ erläutert Danny Albrecht. Dass bei seinen Worten die Stimme sich kratzig und brüchig anhört, zeigt nur, wie engagiert er zweimal 60 Minuten lang an der Bande war. Da werden am Dienstag sicherlich einige Lutschbonbons im Reisegepäck sein, wenn am frühen Morgen die Reise erneut nach Regensburg geht zum schweren dritten Spiel.

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