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Mit dem 26. Spieltag ging am gestrigen Donnerstagabend die Hauptrunde in der Oberliga Nord zu Ende. Der achte Platz für den Herner EV in der Endtabelle ist natürlich nicht das, was Fans und Verantwortliche am Gysenberg erwartet bzw. gehofft hatten. Jürgen Schubert, Geschäftsführer der Gysenberghallen GmbH nimmt dazu Stellung: „Keine Frage, wir sind mit dem bisher in der Saison Erreichten nicht zufrieden. Die Mannschaft war zwar nach den Wirrungen um den Trainerwechsel wieder auf einem guten Weg, aber am Ende fehlten dann doch zwei Punkte auf den siebten Tabellenplatz. Das müssen wir sportlich so akzeptieren. Natürlich kann man hinterher immer sagen, dass in bestimmten Spielen Punkte liegen gelassen wurden, aber letztlich ausschlaggebend ist die Gesamtsumme der Punkte und die reichte halt nicht. Sicherlich wurden bei der Saisonplanung Fehler gemacht, die im Nachhinein nicht mehr so ohne Weiteres zu korrigieren waren. In der momentanen Situation müssen wir alles das aber nun hinter uns lassen. Wir wollen und werden die nun beginnende Qualifikationsrunde mit vollem Elan annehmen. Denn das Ziel, Anfang März 2018 in die Playoffs zu gehen, besteht natürlich weiterhin. Dabei ist es selbstverständlich, dass wir uns nicht auf unserem Punktevorsprung ausruhen wollen. Da wird es kein Nachlassen geben. Im Gegenteil, die Hannover Indians haben es ja in der letzten Saison gezeigt, wie man sich auch in der unteren Runde bestens auf die Playoffs vorbereiten kann. Diese „Jetzt-erst-recht-Motivation“ wollen wir nutzen. Dabei ist es natürlich auch wichtig, dass unsere Fans das ebenfalls so sehen. Wir brauchen weiterhin ihre Unterstützung, deshalb sollten wir gemeinsam in die Quali-Runde gehen mit dem Motto: „ Jetzt erst recht!“

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Bis zum Ende gekämpft, aber es hat nicht gereicht. Der Herner EV unterliegt am Donnerstagabend bei den Tilburg Trappers im letzten Spiel der Hauptrunde mit 4:7 und muss damit den 7. Tabellenplatz wieder an die Saale Bulls aus Halle abgeben. Das Team von Uli Egen geht nun als Tabellenachter in die Qualifikationsrunde. Die beginnt schon in zwei Tagen am Samstag, dem 30. Dezember 2017. Dann ist der HEV aber nach dem vorläufigen Terminplan spielfrei. Für die Grün-Weiß-Roten beginnt die Runde am Dienstag, dem 2. Januar 2018 mit der Auswärtspartie bei den Crocodiles Hamburg. Das erste Heimspiel findet dann am Freitag, dem 5. Januar 2018 um 20 Uhr gegen die TecArt BlackDragons aus Erfurt statt. Zwei Tage später geht es zum Timmendorfer Strand.

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Der letzte Spieltag der Hauptrunde in der Oberliga Nord am Donnerstag, dem 28. Dezember 2017 verspricht sehr viel Spannung. Denn in der oberen Hälfte der Tabelle ist noch die entscheidende Frage offen, welche Vereine neben den Tilburg Trappers, den Icefighters Leipzig, den Füchsen Duisburg, den Moskitos Essen und den Hannover Scorpions noch unter die besten Sieben kommen, die bereits zwei Tage später (Samstag 30. Dezember 2017) in die Meisterrunde starten und damit die Qualifikation für die im März 2018 beginnenden Playoffs sicher haben. Den Hannover Indians fehlen noch zwei Punkte aus ihrem letzten Spiel zuhause gegen die Hamburg Crocodiles um sich Platz sechs zu sichern. Gegen das zweitschlechteste Team der zweiten Hälfte der Hauptrunde sollte das gelingen.

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Auch das zweite Aufeinandertreffen innerhalb von vier Tagen war am Ende eine klare Angelegenheit und so konnte der Herner EV am 2. Weihnachstag am heimischen Gysenberg mit 11:3 gegen Preussen Berlin gewinnen. Zwei Drittel lang konnten die Gäste aus der Bundeshauptstadt die Partie ergebnismäßig noch relativ offen halten, in den letzten zwanzig Minuten sorgte der HEV mit sechs weiteren Treffern aber für klare Verhältnisse. Neben dem häufigen Torjubel gab es in der 28. Minute für die Herner Fans noch etwas zusätzlich zu feiern, denn da wurde das Endergebnis vom 4:3-Heimsieg der Icefighters Leipzig gegen die Saale Bulls Halle an den Videowänden eingeblendet. Damit konnten die Gysenberger die Saale Bulls wieder in der Tabelle überflügeln und auf Platz sieben hochrücken und haben nun einen Punkt Vorsprung auf das Team aus Sachsen-Anhalt. Auch die Hannover Indians auf Rang sechs sind mit zwei Punkten Vorsprung theoretisch noch in Reichweite.

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Mit einem klaren 11:2-Auswärtserfolg im Gepäck konnte der Herner EV am Freitagabend die Heimreise aus der Bundeshaupt antreten. Der Sieg bei den Berliner Preussen war zu keiner Zeit in Gefahr. Da allerdings auch die Mitkonkurrenten im Kampf um den Einzug in die Meisterrunde punkten konnten, wird es nun von den letzten beiden Spieltagen abhängen, ob die Gysenberger noch den 7. Tabellenplatz erreichen können.

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