HERNER EV

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Wenn der Herner EV am Freitagabend ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena die Rostock Piranhas empfängt, dann trifft das Team von Danny Albrecht nicht unbedingt auf einen „Lieblingsgegner“. Zwar fällt die Gesamtbilanz der letzten 12 Jahre mit 11 Siegen aus 20 Spielen positiv aus für die Grün-Weiß-Roten, aber in dieser Saison gab es bisher in drei Aufeinandertreffen für den HEV nichts zu holen. 6:7 - 2:5 - 2:3 lautet die Niederlagenserie und die gilt es am Freitagabend unbedingt zu beenden. Zum einen müssen die Gysenberger unbedingt gewinnen um weiterhin Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten, zum anderen müssen die Piranhas auf Distanz gehalten werden. Denn mit sechs Punkten Rückstand liegt das Team von der Ostsee auf Platz neun durchaus noch in Schlagdistanz. Dass die Aufgabe für den HEV nicht leicht sein wird, die Piranhas um Tomas Kurka, Michal Bezouska und Gregory Classen sowie dem Dauerbrenner Andrey Teljukin (42 Jahre) zu bezwingen, haben die letzten drei Kräftemessen gezeigt. Auf der anderen Seite sollte das auch die richtige Motivation sein endlich einen Sieg einzufahren. Mit der entsprechenden Unterstützung der HEV-Fans sollte es möglich sein, den Rostockern ihr erklärtes Motto „Gerne gegen Herne“ zu verderben.

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Die 1. Mannschaft des Herner Eissportvereins besuchte am vergangenen Montag, den 21. Januar 2019 das Indoor Skydiving Center in Bottrop. Aufgeteilt in zwei Gruppen wagten sich HEV-Coach Danny Albrecht und 19 Spieler in den eindrucksvollen Windkanal. Sie erlebten allesamt das unvergleichliche Gefühl des Fliegens. Nach einer ausführlichen Einführung in die Flugtechnik, durfte jeder Spieler in Begleitung eines professionellen Flugtrainers für insgesamt zweimal 2 Minuten in die Lüfte schweben. Schon alleine 60 Sekunden im Windtunnel entsprechen einem Fallschirmsprung aus mehreren tausend Metern Höhe. Besonders hervorzuheben ist, dass alle Spieler schon nach wenigen Versuchen stabil in der Luft lagen und somit dem Traum des Fliegens nun etwas näher gekommen sind. Der Luftstrom im Windtunnel betrug zwischenzeitlich über 200 km/h. Der Windkanal in Bottrop hat einen Durchmesser von 4,3 Metern und ist beachtliche 17,00 Meter hoch. Somit ist der Windkanal der höchste in Europa. Wer auch einmal Lust auf das einmalige Erlebnis des freien Falls hat, besucht die Homepage der Indoor Skydiving Bottrop GmbH unter www.indoor-skydiving.com. Der Herner EV bedankt sich ausdrücklich bei seinem Partner WartezoneTV und bei dem gesamten Team der Indoor Skydiving GmbH für dieses unvergesslich tolle Erlebnis.

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Der Herner EV musste am Sonntagabend zum zweiten Mal an diesem Wochenende in die Overtime gehen und wie schon zwei Tage zuvor zuhause gegen die Indians blieb es auch dieses Mal in Duisburg bei den Füchsen bei dem einen Punkt, der schon in der regulären Spielzeit eingefahren war. So stand dann nach Spielende ein 4:3-Sieg für die Heimmannschaft an der Anzeigentafel. Dabei waren die Vorzeichen für mehr Punkte so gut wie schon länger nicht mehr, denn HEV-Coach Danny Albrecht konnte nicht nur wieder Patrick Asselin einsetzen, sondern auch kurzfristig auf den Krefelder DEL-Förderlizenzspieler Philipp Kuhnekath zurückgreifen. Damit standen vier komplette Sturmreihen zur Verfügung. „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, erst im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts haben wir dominiert. Jedes Mal, wenn wir im zweiten Drittel dran waren, haben uns Strafzeiten und damit dann auch zwei Unterzahl-Gegentreffer zurückgeworfen. Im letzten Abschnitt habe ich auf drei Reihen umgestellt um mehr Druck zu erzeugen. In der Overtime mussten wir dann erneut einen unglücklichen Gegentreffer hinnehmen“ meinte Danny Albrecht hinterher.

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Der Herner EV musste sich am Freitagabend starken Hannover Indians in der Overtime mit 2:3 beugen. In einer intensiven und umkämpften Partie bot das Team von Danny Albrecht dem Tabellendritten lange Zeit Paroli, musste dann aber in der 64. Minute, 62 Sekunden vor Ende der Extra-Spielzeit, einen unglücklichen Treffer von Indians Stürmer Branislav Pohanka hinnehmen. Dessen Schuss wurde abgefälscht und trudelte als Bogenlampe hinter dem erneut gut haltenden HEV Keeper Björn Linda ins Gehäuse der Grün-Weiß-Roten. Trotzdem konnte man sich aus Herner Sicht eher über einen Punkt freuen, der mit großem kämpferischen Einsatz gegen vor allem im zweiten Drittel und auch kurz vor Ende der regulären 60 Minuten sowie über weite Strecken der Overtime dominierende Gäste aus Niedersachsen.

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Zum dritten Mal in dieser Saison muss der Herner EV am Wochenende gegen die Hannover Indians und die Füchse Duisburg antreten. Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena gegen die Indians, zwei Tage später findet ab 18:30 Uhr das Auswärtsspiel bei den Füchsen statt. Sowohl Mitte Oktober als auch Anfang Dezember letzten Jahres gingen die beiden ersten Aufeinandertreffen mit diesen Teams knapp aus. In der ersten Runde endeten beide Partien mit 5:3, einmal gegen den HEV (Hannover Indians) und einmal zugunsten der Grün-Weiß-Roten. Auch vor sechs Wochen musste man sich in Hannover geschlagen geben, wobei der 2:1-Siegtreffer der Indians erst 58 Sekunden vor der Schlusssirene fiel. Zwei Tage später zuhause gegen Duisburg konnte der HEV einen 1:3-Rückstand gegen die Füchse aufholen und am Ende knapp mit 6:5 gewinnen. Für dieses Wochenende lautet nun das Motto: Die Niederlagenserie gegen die Indians beenden und die Siegesserie gegen die Füchse fortsetzen! Keine leichten Aufgaben, aber die gibt es in dieser ausgeglichenen Oberliga Nord ohnehin nicht.

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