HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Nur einen Punkt konnte der Herner EV am letzten Wochenende für sich verbuchen, zum ersten Mal in dieser Saison. Dass Trainer und Mannschaft mit den Leistungen in den beiden letzten Spielen nicht so ganz zufrieden waren versteht sich von selber. Ein Grund zur Panik ist das aber nicht, die Situation wurde intern angesprochen und aufgearbeitet. Kapitän Michel Ackers bezog in der Woche in den Sozialen Medien klar Stellung zu aufkommenden und über das Ziel hinausgehenden Kritikpunkten und appelllierte an die Fans gemeinsam wieder zu Erfolgen zu kommen. In den beiden Spielen des kommenden Wochenendes, zuerst am Freitag bei den Saale Bulls Halle (20 Uhr) und dann am Sonntag zuhause in der Hannibal-Arena gegen die TecArt BlackDragons (18:30 Uhr), soll nun das Punktekonto wieder mehr ausgebaut werden. Zwar liegt der HEV weiter auf Platz vier der Oberliga Nord Tabelle (hinter Tilburg und den beiden Hannoveraner Teams), aber die Mannschaften dahinter sind dichter herangerückt. Der Vorsprung auf Platz 10 beträgt lediglich sieben Punkte und alles deutet daraufhin, dass die Liga insgesamt noch ausgeglichener geworden ist.

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Die Movember-Trikots des Herner EV sind absolute Sammlerstücke im speziellen Design. Sie wurden von der HEV-Mannschaft nur einmal beim Allstar-Game am 09. November 2018 getragen und jedes Spielertrikot gibt es nur einmal. Das Mitbieten lohnt sich also. Der Erlös der Versteigerung dieser exklusiven Jerseys und Sammlerstücke geht an das Lukas-Hospiz in Herne.


Die Trikotversteigerung endet am Freitag 23.11.2018 um 23:00 Uhr. Maßgeblich ist der Maileingang!

Um eine Anmeldung bei Auktionshäusern zu umgehen, haben wir uns auf folgende Vorgehensweise verständigt:

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Es war nicht das Wochenende des Herner EV. Während die Grün-Weiß-Roten am Freitagabend in Hamburg bei den Corodiles wenigstens noch einen Punkt ergattern konnten, folgte am Sonntagabend dann zuhause in der Hannibal-Arena eine bittere 2:5-Niederlage gegen dezimierte, aber aufopferungsvoll kämpfende Piranhas aus Rostock. Lediglich im ersten Abschnitt war das Team von Danny Albrecht einigermaßen in der Spur, führte auch verdient mit 2:1, vergaß dabei aber eine höhere Führung herauszuschießen. Ab dem zweiten Drittel agierte der HEV eher konfus und planlos, so dass die Gäste ihre Siegchancen witterten und auch nutzten. Bei den Grün-Weiß-Roten fehlte der gesperrte Kapitän Michel Ackers, zudem fielen kurzfristig Torhüter Michel Weidekamp und Verteidiger Tom Schmitz aus. Sie hatten sich am Samstag beim Training verletzt. Eine Begründung für die Heimniederlage war das sicherlich nicht, Danny Albrecht konnte dennoch 19 Spieler aufbieten, die Gäste lediglich 14.

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Der Herner EV musste sich am Freitagabend in Hamburg bei den Crocodiles mit einem Punkt begnügen. Die Hanseaten kommen in der Overtime zu einem 5:4 Heimsieg. In einer kämpferisch geprägten Partie lag der HEV zur ersten Drittelpause mit 2:1 vorne, musste dann aber im zweiten Abschnitt eine Strafzeitenflut hinnehmen, so dass die Crocodiles das Ergebnis auf 3:2 drehen konnten. Nach einem Abwehrschnitzer musste das Albrecht-Team nach 47 Minuten sogar das 4:2 einstecken. Allerdings steckten die Grün-Weiß-Roten nie auf und kamen in den letzten dreieinhalb Minuten der regulären Spielzeit noch zum 4:4-Ausgleich. In der Overtime fehlte dem HEV dann das nötige Glück. Zweimal gab es Chancen zum Siegtreffer, den erzielten dann die Hamburger nach 93 Sekunden der Extra-Spielzeit.

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Mit der Auswärtspartie am Freitag in Hamburg bei den Crocodiles (20 Uhr) und dem Heimspiel am Sonntag in der Hannibal-Arena gegen die Rostock Piranhas (18:30 Uhr) geht es für den Herner EV weiter in der Oberliga Nord. Vor knapp zwei Monaten zum Auftakt der Meisterschaftssaison gab es für das Albrecht-Team unterschiedliche Ergebnisse gegen diese beiden Gegner. Während zuhause gegen die Crocodiles ein 5:2-Sieg gelang, musste der HEV zwei Tage später bei den Piranhas eine 6:7-Niederlage hinnehmen. Dabei war der Heimerfolg gegen Hamburg trotz eines 0:1-Rückstands relativ ungefährdet. Thomas Zuravlev traf gegen sein altes Team zweimal. In Rostock lag man in einer torreichen Begegnung zweimal mit drei Treffern zurück, um dann bis zum Ende des zweiten Abschnitts zum 6:6 ausgleichen zu können. Den Siegtreffer konnten die Piranhas zweieinhalb Minuten vor dem Schlusspfiff erzielen.

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