HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Die erste Serie der Oberliga Nord Doppelrunde ist abgeschlossen, aber eine besinnliche Festtagspause ist nicht angesagt. Bis zum Jahresende warten gleich fünf Spiele auf den Herner EV, beinahe im Zwei-Tage-Rhythmus. Personell wird Trainer Danny Albrecht dabei von Spiel zu Spiel schauen müssen. Zwar hat Stürmer Denis Fominych nach seiner Verletzung wieder mit dem Training begonnen, ein Spiel-Einsatz käme aber noch zu früh. Sören Hauptig wird dagegen wieder auflaufen. Seine Erkrankung am letzten Wochenende verhinderte sein 250. Spiel im HEV-Trikot, aber das Jubiläum des gemeinsam mit Michel Ackers Dienstältesten bei den Grün-Weiß-Roten, der mittlerweile Christian Nieberle bei der Anzahl der Spieleinsätze überholt hat, ist aber nur aufgeschoben. Über den Einsatz der Förderlizenzspieler wird in Absprache mit den Kooperationspartnern jeweils kurzfristig entschieden. Nach zuletzt drei Siegen in Folge und den beiden begeisternden Spielen des letzten Wochenendes will das Team von Danny Albrecht an die zurückgewonnene mannschaftliche Geschlossenheit anknüpfen und mit großem Kampfgeist auftreten. Das wird auch nötig sein, denn in der Tabelle rücken die Verfolger von Tabellenführer Tilburg immer näher zusammen. So trennen Platz zwei gerade einmal sechs Punkte von Rang sechs und der HEV ist mittendrin im Kampf um die für die Playoffs besten Plätze.

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Das schwere Wochenende für den Herner EV ist vorbei und es hat großen Spaß gemacht. Zuerst der Auswärtssieg am Freitag bei den Hannover Scorpions und nun am Sonntagabend einen 6:5-Sieg nach Overtime – viel mehr kann man sich gegen zwei Top-Teams binnen 48 Stunden nicht erkämpfen. Respekt an Danny Albrecht und seine Mannschaft und Gratulation für diese geschlossene Mannschaftsleistung mit großem Willen in beiden Partien. Der Sieg gegen Tilburg zeigte zudem die tolle Moral der Grün-Weiß-Roten, auch nach einem 1:4-Rückstand nach 25 Minuten, sowie einem erneuten 4:5-Rückstand nach 58 Minuten nicht aufzustecken, sondern jeweils imponierend zurückzukommen. Kritisch anmerken muss man allerdings dass die Partie gegen die Trappers eine bessere Schiedsrichterleistung verdient gehabt hätte. Der nicht gegebene Treffer zur möglichen 5:4-Führung des HEV durch Vojtech Suchomer durch Hauptschiedsrichter Tony Engelmann kann man, wie einige andere Szenen, nur mit verständnislosem Kopfschütteln quittieren. Aber vielleicht kann man sich gerade deshalb noch mehr freuen, dass es trotzdem mit dem nicht unbedingt zu erwartenden Sieg geklappt hat.

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Mit großer taktischer Disziplin und mannschaftlicher Geschlossenheit konnte der Herner EV am Freitagabend in Wedemark bei den Hannover Scorpions zu einem verdienten 4:1-Auswärtserfolg kommen. HEV-Coach Danny Albrecht war dann auch hinterher mehr als zufrieden mit seiner Mannschaft: „Sie haben sich sehr gut an die Marschroute gehalten. Wir haben den Gegner kommen lassen und mit unserem Kampfspiel und den schnellen Kontern die Tore gemacht. Hinten war unser Torhüter Björn Linda eine Bank. Besser kann man auswärts beim Tabellenzweiten nicht spielen.“ Damit geht der HEV gut gerüstet in das Sonntagsduell zuhause gegen die Tilburg Trappers und hat sicherlich zusätzlich Motivation geboten für die Fans der Grün-Weiß-Roten, ihre Mannschaft gegen den Tabellenführer, der mit großem Anhang in der Hannibal-Arena erwartet wird, zu unterstützen.

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Ein Blick auf die aktuelle Tabelle der Oberliga Nord macht deutlich dass es schwerer für den Herner EV am Wochenende nicht kommen kann. Das Team von Danny Albrecht trifft nämlich innerhalb von knapp 48 Stunden auf den Tabellenzweiten, die Hannover Scorpions und auf den Tabellenführer, die Tilburg Trappers. Zuerst geht es am Freitag nach Wedemark in den Ortsteil Mellendorf. Dort müssen die Grün-Weiß-Roten um 20 Uhr in der dortigen hus de groot EISARENA antreten. Am Sonntag kommen dann die Trappers aus der niederländischen Provinz Nordbrabant mit großem Gefolge nach Herne in die Hannibal-Arena. Spielbeginn wird dann wie immer sonntags um 18:30 Uhr sein.

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Mit großem Bedauern muss der Herner EV mitteilen, dass Stürmer Nils Liesegang dem Oberliga Team auf unbestimmte Zeit aus privaten bzw. gesundheitlichen Gründen nicht zur Verfügung stehen kann.

HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert: „In einem ausführlichen Gespräch mit Trainer Danny Albrecht und mir hat Nils uns erläutert, dass er sich in ärztliche Behandlung begeben muss. Wir haben großes Verständnis für seine persönliche Situation und wir haben ihm unsere vollste Unterstützung und Hilfe zugesichert. Natürlich haben diese gesundheitlichen Dinge im Augenblick absoluten Vorrang.“

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