Nachrichten - Herner EV https://www.herner-ev.com/nachrichten Sun, 09 May 2021 18:09:14 +0200 Joomla! - Open Source Content Management de-de HEV-Kapitän Michel Ackers bleibt zwei weitere Jahre an Bord! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2377-hev-kapitaen-michel-ackers-bleibt-zwei-weitere-jahre-an-bord https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2377-hev-kapitaen-michel-ackers-bleibt-zwei-weitere-jahre-an-bord Der Herner EV und Michel Ackers gehen gemeinsam in die Zukunft! Der Kapitän hat seinen Vertrag am Gysenberg um zwei Jahre verlängert und wird die Grün-Weiß-Roten mindestens in den kommenden beiden Spielzeiten auf das Eis führen.

Seit 2013 ist der Verteidiger für Herne im Einsatz und hat in der abgelaufenen Saison seine 300. Partie im HEV-Trikot absolviert. Zu Beginn seiner Zeit am Gysenberg noch einer der „Bad Boys“ der Oberliga Nord, mit durchschnittlich fast 80 Strafminuten pro Saison. Heute Kapitän, Führungspersönlichkeit, Vorbild und seit kurzem Vater einer kleinen Tochter – Michel Ackers hat in fast acht Jahren Herner EV sowohl auf dem Eis als auch abseits des Eises eine enorme Wandlung genommen.

„Ich fühle ich mich in Herne nicht nur heimisch, sondern es ist auch die Geburtsstadt meiner Tochter. Somit werde ich immer mit dieser Stadt  verbunden sein, denn dies ist etwas sehr Besonderes für mich“, sagt der noch 29-Jährige, der im September seinen 30. Geburtstag feiert. „Ich gehe die Entwicklung des Vereins nun seit acht Jahren mit. Zweimal sind wir mittlerweile knapp im Halbfinale gescheitert. Ich verspüre große Lust endlich mal wieder einen Titel zu gewinnen“, ist der HEV-Kapitän, der das „C“ seit mittlerweile drei Jahren auf der Brust trägt, weiterhin voller Ehrgeiz.

Und auch sein Coach freut sich sehr über die Vertragsverlängerung: „Acki ist in Herne fast eine Institution. Er hat sich in den letzten Jahren als Kapitän und auch als Spieler enorm weiterentwickelt“, sagt Danny Albrecht. In der kommenden Saison wird Ackers erneut eine wichtige Aufgabe zugeteilt: „Nach dem größeren Umbruch, den wir vollzogen haben, wird er mir als Kapitän helfen, eine Mannschaft zu formen, die von Beginn an Konstanz zeigt. Ich freue mich sehr, dass Acki diesen Weg mitgeht und den HEV noch besser machen will“, so der HEV-Trainer weiter.

„Ich bin sehr froh und auch stolz, dass sich Acki für zwei weitere Jahre an uns gebunden hat. Er trägt mittlerweile das Herne-Gen in sich und ist für uns eine ganz wichtige Vertrauensperson“, sagt auch HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert.

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Nachrichten Thu, 06 May 2021 09:06:52 +0200
Trikotversteigerung 2021 - Heim Trikots https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2376-trikotversteigerung-2021-heim-trikots https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2376-trikotversteigerung-2021-heim-trikots Wie in jedem Jahr versteigern wir auch dieses Jahr wieder die Original Trikots der ersten Mannschaft. Diesmal geht es um die grünen Heim-Trikots!

Die Trikotversteigerung endet am 11.05.2020 um 19:00 Uhr. Maßgeblich ist der Maileingang!

Um eine Anmeldung bei Auktionshäusern zu umgehen, haben wir uns auf folgende Vorgehensweise verständigt:

  1. Die Gebote zur Versteigerung müssen per E-Mail an die E-Mailadresse trikotversteigerung@herner-ev.com erfolgen. Die von uns vertraulich behandelten Daten müssen beinhalten:

    Name, Vorname
    Straße PLZ Wohnort
    E-Mailadresse
    Telefon- oder Handy-Nr.
    Und selbstverständlich den Gebotsbetrag!

  2. Die Gebote sind verbindlich! Teilnahme ab 18 Jahre!
  3. Die Gebote können nur unter vorgenannter E-Mailadresse erfolgen.
  4. Wir veröffentlichen den aktuellen Gebotsstand pro Trikot auf unserer Homepage www.herner-ev.com.
  5. Die Darstellung der aktuellen Höchstgebote auf den vorgenannten Medien erfolgt so:
    Sp.-Nr. Sp.-name akt. Höchstgebot akt. Höchstbietender
    Sofern eine namentliche Nennung des Höchstbietenden nicht erwünscht ist, bitten wir um Angabe eines darzustellenden Pseudonyms.
  6. Bei Geboten mit der gleichen Summe auf ein Trikot gilt die auf genannter E-Mailadresse zuerst empfangene E-Mail.
  7. Startgebot pro Trikot ist 30 €. Danach in 5 € Sprüngen!
  8. Versand ist möglich (6,00 € per DHL).

Stand: 09.05. 14:00 Uhr

NummerNameAktuelles HöchstgebotHöchstbietender
Torwart
30 Linda (G-XXXL) 60 € Eckhard P.
75 Neffin (G-XXXL) 40 € MiBa 1848
32 Wendler (G-XXXL) 50 € Stange 10
Verteidiger
5 Elten (L) 50 € MATZE
7 T. Ziolkowski (L) 35 € Bob
10 T. Schmitz (XL) 40 € schotti
18 Gauch (XL) 40 € schotti
57 Malzer (XL) 50 € Marcel B.
67 Klingsporn (L) 105 € Sarah L.
82 Heyer (L) 50 € MATZE
91 Ackers (L) 50 € Jan S.
94 Tsvetkov (XL) 150 € jockel
95 M. Schmitz (L) 100 € Chris Chelios
96 Behrens (L) 60 € Dennis G.
Stürmer
6 Hodi (XL) 75 € Peter K.
8 Bruns (L) 50 € Christian K.
9 Marsall (M) 55 € Chris S.
14 Herz (L) 40 € Frank K.
16 Asselin (L) 80 € Frank K.
19 Krebietke (L) 35 € Matteo M.
20 Pfeifer (L) 30 € Jana20
21 Kolb (M) 50 € Matze
22 Thielsch (L) 40 € Larissa B.
23 Kehler (M) 70 € Jannik D.
28 Köhler (XL) 40 € schotti
38 Komov (XL) 150 € jockel
47 Fominych (M) 60 € Maurice L.
61 Mueller (M) 40 € Marvin K.
81 C.Ziolkowski (M) 50 € Matze
92 Piskor (XL) 50 € Kevin H.
98 Liesegang (L) 85 € Chris S.
19 ohne Namen (M) 50 € MATZE
45 ohne Namen (L) 100 € jockel
85 ohne Namen (L) 40 € Sarah N.

Wir wünschen Viel Erfolg beim Bieten!

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Nachrichten Mon, 03 May 2021 19:10:00 +0200
Der Herner EV bestätigt nach Saisonende neun Abgänge! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2375-der-herner-ev-bestaetigt-nach-saisonende-neun-abgaenge https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2375-der-herner-ev-bestaetigt-nach-saisonende-neun-abgaenge Knapp eine Woche nach dem Ende der eigenen Oberliga Nord-Saison gibt der Herner EV neun Abgänge bekannt. „Wir bedanken uns bei allen Akteuren, dass sie unsere Farben in dieser unglaublich schwierigen Saison mit vollem Einsatz getragen haben“, sagt HEV-Geschäftsführer Jürgen Schubert.

Die Verteidiger Thomas Gauch, Mike Schmitz, Manuel Malzer und Thomas Ziolkowski werden in der kommenden Saison nicht mehr in Grün-Weiß-Rot auflaufen. Auch die Stürmer Nico Kolb, Dominik Piskor, Maximilian Herz, Valentin Pfeifer und Colton Kehler gehören in der Saison 2021/22 nicht mehr zum HEV-Kader.

„Das sind alles tadellose Sportsmänner. Uns ist diese Entscheidung nicht leichtgefallen. Alle haben sich super verhalten. Piskor, Herz und Ziolkowski waren zwei Jahre dabei und haben in dieser Zeit zum Erfolg beigetragen. Die anderen haben für uns in dieser Saison alles gegeben und sich mit den tollen Playoffs verabschiedet. Wir sind allen neun Spielern außerordentlich dankbar“, sagt HEV-Coach Danny Albrecht.

Ob dies die einzigen Abgänge sind, wird sich in den kommenden Wochen herausstellen. „Wir sind mit den weiteren Akteuren des Kaders 2020/21 in Gesprächen“, so der HEV-Geschäftsführer. „Wir wollen uns auf einigen Positionen verändern und verbessern und so frischen Wind reinbringen“, ergänzt Danny Albrecht.

Ein großer Dank an die gesamte HEV-Familie
Zudem nutzte Jürgen Schubert noch mal die Möglichkeit, sich bei der gesamten HEV-Familie zu bedanken: „Mein großer Dank gilt der kompletten Mannschaft, den Trainern und auch unserem kompletten Umfeld. Wir haben diese Corona-Saison gemeinsam über die Bühne gebracht und sind ohne Quarantäne-Fall durchgekommen. Zudem ein riesiger Dank an alle Fans und Sponsoren. Wir haben die Unterstützung gespürt, auch wenn leider niemand von ihnen in die Halle durfte. Wir hoffen alle, dass es in der kommenden Saison wieder anders läuft und wir gemeinsam die Spiele in der Hannibal-Arena und allen anderen Eishallen Deutschlands verfolgen dürfen“.

Abgnge21

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Nachrichten Mon, 03 May 2021 11:56:05 +0200
Der Herner EV beendet die Saison als Vizemeister der Oberliga Nord! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2374-der-herner-ev-beendet-die-saison-als-vizemeister-der-oberliga-nord https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2374-der-herner-ev-beendet-die-saison-als-vizemeister-der-oberliga-nord Der Herner EV hat das entscheidende Spiel drei der Finalserie bei den Hannover Scorpions mit 6:9 (1:0/3:4/2:5) verloren und ist damit Vizemeister der deutschen Eishockey-Oberliga Nord geworden. Die Scorpions treffen nun im Aufstiegsfinale auf die Selber Wölfe.

Von Beginn an war es eine Partie mit zwei Teams, die erstmals in dieser Serie viel zu viele Tormöglichkeiten für den Gegner zuließen. Waren es am Freitag und Sonntag noch zwei sehr kompakte Defensivreihen, gab es am Dienstagabend bereits in den ersten 20 Minuten große Tormöglichkeiten auf beiden Seiten. Richie Mueller traf für den HEV früh den Pfosten, auf der anderen Seite musste Björn Linda immer wieder eingreifen. In Überzahl sorgte Nils Liesegang für die 1:0-Pausenführung der Herner.

Im zweiten Abschnitt konnten die Scorpions früh ausgleichen und kurze Zeit später auch in Führung gehen, doch dann spielte sich die erste Reihe des HEV kurzzeitig in einen Rausch. Marcus Marsall traf zum 2:2, Patrick Asselin brachte Herne mit 3:2 in Front, Nils Liesegang legte das 4:2 nach. Die HEV-Defensive hatte jedoch immer wieder zu große Lücken und ließ die Scorpions ins Spiel zurückkommen, so dass es zur zweiten Pausensirene 4:4 stand. Ein Tor erzielten die Gastgeber dabei sogar in eigener Unterzahl.

Das Schlussdrittel begann der HEV dann in einer 5:3-Überzahl und Richie Mueller war es, der Herne schnell wieder mit 5:4 in Führung brachte. Zwar glichen die Scorpions noch mal zum 5:5 aus, doch zehn Minuten vor dem Ende erzielte Patrick Asselin das 5:6, erneut in eigener Überzahl. Sechs Minuten waren dann noch auf der Uhr als sich Scorpions-Stürmer Patrick Schmid den Puck nahm, an allen Herner Spielern vorbeizog und zum 6:6 einnetzte. Von diesem Treffer sollte sich der HEV dann nicht mehr erholen. Andy Reiß traf zwei Minuten vor Schluss in Überzahl zum 7:6. Herne warf zwar noch mal alles nach vorne, doch das Spiel war entschieden. Zweimal durften sich die Scorpions sogar noch in die Torschützenliste eintragen, diese Treffer spielten aber am Ende keine Rolle mehr.

Nach der Partie übergab DEB-Ligenleiter Markus Schubert die Medaillen an den HEV und den Pokal an das Team aus Hannover. Die Scorpions treffen ab Freitag nun im Aufstiegsfinale auf die Selber Wölfe, für den HEV ist die Saison 2020/21 beendet.

Tore:
0:1 14:00 Liesegang (Asselin/Marsall) - PP1
1:1 20:45 Koziol (Wilenius/Schmid) - PP1
2:1 23:24 Schmid (Wilenius/Pfennings)
2:2 27:56 Marsall (Asselin/Liesegang)
2:3 29:58 Liesegang (Asselin/Marsall)
2:4 32:26 Asselin (Marsall/Liesegang)
3:4 38:39 Schmid (Airich/Trabucco)
4:4 39:08 Trabucco (Knaub/Pietsch) - SH1
4:5 40:28 Mueller (Liesegang/Asselin) - PP2
5:5 48:35 Schmid (Wilenius/Heinrich)
5:6 49:55 Asselin (Liesegang/Marsall) - PP1
6:6 53:56 Schmid (Trabucco/Reiß)
7:6 58:14 Reiß (Kabitzky/Airich) - PP1
8:6 58:43 Schmid (Wilenius)
9:6 59:17 Airich (Kolupaylo)

Strafen: 24 (inkl. 10 Mins Kolupaylo) - 18 (inkl. 10 Mins Fominych)

Die Zusammenfassung des Spiels bei SpradeTV

SCO HEV PO3

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Spielberichte Wed, 28 Apr 2021 09:11:30 +0200
Der Herner EV erkämpft sich ein entscheidendes Spiel drei! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2373-der-herner-ev-erkaempft-sich-ein-entscheidendes-spiel-drei https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2373-der-herner-ev-erkaempft-sich-ein-entscheidendes-spiel-drei Der Herner EV hat die Finalserie der Oberliga Nord ausgeglichen! Nach der 2:3-Niederlage nach Verlängerung am Freitag in Hannover drehte der HEV das Ergebnis um und gewann die Partie am Sonntag zuhause ebenfalls mit 3:2 (1:1/1:0/0:1/1:0) nach Overtime. Ein drittes Spiel muss nun am Dienstag (20 Uhr, Mellendorf) für die Entscheidung sorgen.

Dabei präsentierte sich der HEV am Sonntag deutlich offensiver als noch in der Freitags-Partie, scheiterte im ersten Drittel jedoch immer wieder am gut aufgelegten Brett Jaeger im Tor der Scorpions. Nur einmal war der Keeper machtlos. Christoph Ziolkowski schickte Nico Kolb auf die Reise, dieser schüttelte Alexander Heinrich ab, verlud Jaeger und traf zum 1:0 für den HEV. Doch Hannover kämpfte sich zurück und kam neun Sekunden vor Drittelende zum 1:1-Ausgleich. Christoph Kabitzky nahm aus dem rechten Bullykreis Maß und schlenzte die Scheibe unhaltbar in den Winkel.

In den ersten fünf Minuten des zweiten Drittels war der HEV dann am Drücker und belohnte sich mit dem erneuten Führungstreffer. Jaeger konnte einen cleveren Schuss von Nils Liesegang nur mit dem Schoner abwehren, Patrick Asselin stand bereit und verwertete die Scheibe zum 2:1. Dieser Treffer brachte Hannover wieder ins Spiel und Björn Linda in den Mittelpunkt. Immer wieder reagierte der Herner Goalie stark und hatte zudem das Glück, dass ein Schuss von Jan-Niklas Pietsch an den Pfosten krachte. So nahm der HEV eine 2:1-Führung mit in den Schlussabschnitt.

Auch da brannte es immer wieder vor dem Herner Tor. Erst hielt Linda noch einen Alleingang von Roman Pfennings überragend, dann war er aber machtlos, als Julian Airich eine Hereingabe von Robert Peleikis zum Ausgleich über die Linie brachte. In den letzten Minuten der normalen Spielzeit war es dann ein Auf und Ab und nichts für die Nerven der Zuschauer an den Bildschirmen. Beide Teams hatten ihre Möglichkeiten, das Spiel noch in regulärer Spielzeit zu entscheiden, doch die starken Keeper waren stets auf dem Posten.

In der Overtime vergab Herne zwei Überzahlmöglichkeiten und als sich alle auf ein entscheidendes Penaltyschießen eingestellt hatten, war es noch mal die erste HEV-Reihe, die für die Entscheidung sorgte. Immer wieder angetrieben von Nils Liesegang scheiterte Marcus Marsall noch an Brett Jaeger, doch Patrick Asselin stand erneut goldrichtig und stocherte den freiliegenden Puck über die Linie.

„Das war eine unfassbare Energieleistung der Jungs. Wir haben es als Einheit geschafft“, war Danny Albrecht nach der Partie zurecht stolz auf seine Mannschaft. „Nach dem Ausgleichstreffer zum 2:2 ging der Kopf für kurze Zeit nach unten, aber wir haben uns weiter motiviert und sind gemeinschaftlich aufgetreten“, so der HEV-Coach weiter. „Am Ende ist unser Plan aufgegangen und am Dienstag machen wir einen neuen. Es wird sicher eine Frage der Kraft werden und auch der Tagesform“, blickt Albrecht auf das entscheidende Spiel drei.

Tore:
1:0 14:29 Kolb (C. Ziolkowski/T. Ziolkowski)
1:1 19:51 Kabitzky (Knaub/Koziol)
2:1 24:13 Asselin (Liesegang/Schmitz)
2:2 53:47 Airich (Peleikis)
3:2 78:21 Asselin (Marsall/Liesegang)

Strafen: 4-10

Die Highlights der Partie

HEV SCO PO2

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Spielberichte Mon, 26 Apr 2021 09:31:08 +0200
Der HEV verliert das erste Finalspiel mit 2:3 nach Verlängerung! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2372-der-hev-verliert-das-erste-finalspiel-mit-2-3-nach-verlaengerung https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2372-der-hev-verliert-das-erste-finalspiel-mit-2-3-nach-verlaengerung Der Herner EV hat das erste Spiel im Playoff-Finale der Oberliga Nord mit 2:3 (1:0/1:2/0:0/0:1) nach Verlängerung bei den Hannover Scorpions verloren. Am Sonntag geht es mit der zweiten Partie am Gysenberg weiter. Herne muss dieses Spiel gewinnen, um ein entscheidendes Spiel drei zu erzwingen.

Zu Beginn des Spiels merkte man beiden Mannschaften den gegenseitigen Respekt an. Jedes Team war darauf bedacht wenige Fehler zu machen und in der Defensive sicher zu stehen. Nach zehn Spielminuten wurden die Scorpions dann aktiver und schnürten den HEV im eigenen Drittel ein. Björn Linda musste Schwerstarbeit verrichten, um vorerst die Null zu halten. Auf der anderen Seite wurde Richie Mueller von Nico Kolb auf die Reise geschickt, ließ Alexander Heinrich schlecht aussehen und vollendete gekonnt zur 0:1-Pausenführung.

Auch im zweiten Abschnitt blieb Hannover am Drücker, benötigte aber HEV-Unterstützung für den Ausgleich. Ein Verteidiger rutschte vor dem eigenen Tor aus, so dass Christoph Kabitzky die Scheibe zum 1:1 über die Linie stochern konnte. Doch die Herner Antwort folgte sofort. Richie Mueller erkämpfte sich den Puck im Drittel der Scorpions, fand Nico Kolb freistehend vor dem Tor, der direkt für den erneuten Führungstreffer sorgte. Eine Minute vor dem Drittelende war es dann Patrick Schmid, der das 2:2 erzielte. Der Stürmer schoss von der blauen Linie an Freund und Feind vorbei, Björn Linda hatte keine Sicht und der Puck schlug zum Ausgleich ein.

Im letzten Drittel wurde das Spiel dann deutlich offener. Vor allem in der Schlussminuten hatte der HEV das Momentum auf seiner Seite und hätte die Partie für sich entscheiden können. Marcus Marsall war durch und wurde gefoult, doch Nico Kolb setzte den fälligen Penalty in Minute 57 an die Unterkante der Latte. Kurz darauf war Marsall wieder frei, wurde aber im letzten Moment vor dem Abschluss gestört. Hier ließen die Schiedsrichter jedoch weiterlaufen, wobei ein weiterer Penalty definitiv möglich war. Das Spiel ging in die Overtime.

Dort spielte der HEV früh in Überzahl, konnte daraus jedoch kein Kapital schlagen. Auf der Gegenseite war es dann Victor Knaub, der in Spielminute 68 für die Entscheidung sorgte. Der Stürmer zog von der rechten Seite ab und der Puck fand die entscheidenden zwei Zentimeter zwischen Lindas Schulter und dem Pfosten hindurch ins Tor.

„Im letzten Drittel haben wir es noch am besten gemacht“, bilanzierte HEV-Coach Danny Albrecht, der ansonsten mit dem Auftritt seiner Mannschaft nicht zufrieden war. „Hannover hat verdient gewonnen. Wir waren läuferisch nicht bereit, vielleicht waren wir in diesem Finale auch zu nervös.“ Doch seine Mannschaft hat noch alle Chancen. Weiter geht es am Sonntagnachmittag um 17 Uhr mit Spiel zwei.

Tore:
0:1 17:31 Mueller (Kolb/C. Ziolkowski)
1:1 29:47 Kabitzky (Koziol/Knaub)
1:2 30:30 Kolb (Mueller/C. Ziolkowski)
2:2 39:00 Schmid (Wilenius)
3:2 67:05 Knaub (Kabitzky/Reiß)

Strafen: 8 - 6

Die Zusammenfassung der Partie

SCO HEV PO1

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Spielberichte Sat, 24 Apr 2021 08:58:50 +0200
Grün-Weiß-Rot im Nord-Finale gegen die Scorpions! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2371-gruen-weiss-rot-im-nord-finale-gegen-die-scorpions https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/nachrichten/2371-gruen-weiss-rot-im-nord-finale-gegen-die-scorpions Am Freitagabend startet der Herner EV in das Playoff-Finale der Oberliga Nord. Gegner ist der Tabellenführer der Hauptrunde, die Hannover Scorpions. Spiel eins findet am Freitag in Mellendorf statt (20 Uhr), Spiel zwei steigt Sonntag am Gysenberg (17 Uhr). Sollte es ein entscheidendes Spiel drei geben, würde dieses am kommenden Dienstag wieder in Mellendorf ausgetragen werden (20 Uhr).

Zwei Siege und zwei Niederlagen. So lautet die Bilanz des HEV in der abgelaufenen Hauptrunde gegen die Hannover Scorpions. Beide Teams konnten jeweils ein Heim- und ein Auswärtsspiel für sich entscheiden. Dabei liegt das letzte Duell noch nicht weit zurück: Am Ostermontag setzte sich der HEV in der heimischen Hannibal-Arena mit 3:1 durch. Um in das Oberliga-Finale gegen den Meister der Oberliga Süd einzuziehen sind zwei Siege notwendig. „Wir freuen uns sehr auf diese Spiele, denn es ist die beste Situation, die hätte eintreten können“, sagt Danny Albrecht. „Beide Mannschaften sind aufstiegsberechtigt und treffen nun aufeinander. Diese Sache wird also sportlich gelöst“, so der HEV-Coach weiter. 

Die Lage beim Herner Eissportverein

Nach den zwei Siegen gegen die Tilburg Trappers und dem Einzug ins Oberliga Nord-Finale hatte das Team von Danny Albrecht am Montag frei. Seit Dienstag bereitet sich die Mannschaft auf die kommenden Spiele vor, am Abend konnte man den Nord-Finalgegner bereits intensiv am Fernsehbildschirm studieren. Nur Colton Kehler wird auf Grund seiner Kreuzbandverletzung ausfallen. „Wir sind gut vorbereitet. Die Jungs wissen, was auf sie zukommt. Alle sind heiß auf diese Aufgabe. Wir haben überhaupt nichts zu verlieren, der Druck liegt bei Hannover“, blickt der HEV-Trainer voraus.

Der Gegner aus Hannover

„Das sind die wichtigsten Begegnungen der gesamten Saison“, sagt Scorpions-Coach Tobias Stolikowski. Sein Team war in der Hauptrunde mit Abstand das stabilste und konstanteste Team und ging vollkommen verdient als Tabellenführer in die Playoffs. In der ersten Runde setzte sich Hannover gegen die Rostock Piranhas durch, im Nord-Halbfinale taten sich die Scorpions deutlich schwerer. Gegen starke Crocodiles Hamburg wurde Spiel eins erst nach Verlängerung gewonnen, Spiel zwei in der Hansestadt ging sogar verloren. Am Dienstag gab es dann aber einen verdienten 6:1-Heimsieg und den damit verbundenen Einzug ins Finale. „Hannover ist sehr laufstark und verfügt über ein gutes Überzahlspiel, mit dem sie vor allem im letzten Spiel gegen Hamburg viele Tore gemacht haben“, warnt der HEV-Coach.

Vor allem Stürmer Christoph Kabitzky ist derzeit richtig „on fire“. In fünf Spielen gelangen ihm neun Treffer und ein Assist. Damit ist er aktueller Playoff-Topscorer im Norden. Im Tor gegen Hamburg stand zum großen Teil Ansgar Preuß, der den angeschlagenen Stamm-Goalie Brett Jaeger gut vertrat. „Am Ende wird es sicherlich auch auf die Leistungen der Torhüter ankommen. Aber dies ist beim Eishockey ja nichts Neues“, so Danny Albrecht abschließend.

Die Playoffs im Süden

In der Oberliga Süd läuft bereits seit dem letzten Wochenende das Finale zwischen den Eisbären Regensburg und den Selber Wölfen. Nach zwei Siegen zum Auftakt mussten sich die Wölfe am Dienstag in Regensburg geschlagen geben, haben am Freitag nun aber den zweiten Matchpuck. In der Best-of-Five-Serie sind drei Siege nötig. Sollte Regensburg die Partie für sich entscheiden, würde es am Sonntag ein entscheidendes Spiel fünf geben. Der Gewinner dieser Serie trifft dann im Oberliga-Finale entweder auf den HEV oder die Scorpions. Auch hier wären dann drei Siege zur Meisterschaft notwendig.

Die Live-Übertragung

Die Spiele der Oberliga-Playoffs werden allesamt live via SpradeTV übertragen. Hier geht es zum Stream aus Mellendorf. Den Livestream zum Spiel zwei in der Hannibal-Arena gibt es hier.

VORWÄRTS HERNE!

Playoff Finale

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Nachrichten Wed, 21 Apr 2021 14:50:56 +0200
Der Herner EV steht im Playoff-Finale der Oberliga Nord! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2370-der-herner-ev-steht-im-playoff-finale-der-oberliga-nord https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2370-der-herner-ev-steht-im-playoff-finale-der-oberliga-nord Der Herner EV ist mit dem zweiten Sieg gegen die Tilburg Trappers ins Playoff-Finale der Oberliga Nord eingezogen. Nachdem Herne bereits Spiel eins am Freitag in den Niederlanden mit 4:1 für sich entschied, setzte sich die Mannschaft von Danny Albrecht am Sonntagnachmittag mit 3:0 (0:0/1:0/2:0) durch.

Dabei wurde von Beginn an klar, dass die Trappers etwas gutzumachen hatten. Tilburg setzte sich im Herner Drittel fest und wäre bereits früh in Führung gegangen, doch Max Hermens traf in der zweiten Spielminute nur den Pfosten. Der HEV saß in der Anfangsphase zu oft auf der Strafbank, überstand die Unterzahl-Situationen jedoch mit Geschick, großem kämpferischen Einsatz und einem überragenden Björn Linda im Tor. Die größte Möglichkeit im ersten Abschnitt für Herne hatte Patrick Asselin, der aber mit seinem Alleingang an den Schonern von Ian Meierdres hängenblieb.

Auch im zweiten Drittel änderte sich nicht viel am Verlauf. Tilburg blieb weiter gefährlich, aber von Minute zu Minute erspielte sich auch der HEV, der erstmals im schwarzen Playoff-Trikot antrat, seine Möglichkeiten. Für das 1:0 sorgte dann Valentin Pfeifer. Der junge Stürmer wurde mustergültig von Dominik Piskor und Denis Fominych freigespielt, zog trocken ab und sorgte für den umjubelten Führungstreffer. Wenig später hätte Patrick Asselin nachlegen können. Doch bei seinem berechtigten Penalty blieb Ian Meierdres der Sieger. So ging es mit einer 1:0-Führung des HEV in den letzten Abschnitt.

Die Trappers warfen im Schlussdrittel zwar noch mal alles rein, doch Herne verteidigte clever und setzte immer wieder Nadelstiche. Vor allem bei eigenen Kontern blieb der HEV gefährlich. Nils Liesegang schickte Marcus Marsall auf die Reise und dieser legte mustergültig quer auf seinen Sturmpartner Patrick Asselin. Der Kanadier lief erneut alleine auf Meierdres zu, machte es aber diesmal besser als bei seinem Penalty und erzielte das vorentscheidende 2:0. 

In der Folge machten sich die Gäste dann das Leben selbst schwer und zogen zu viele Strafzeiten. Eine Überzahl-Situation nutzte der Herner EV dann für das 3:0. Nils Liesegang legte die Scheibe quer auf Denis Fominych, der Stürmer zog voll durch und entschied die Partie zugunsten des HEV. Björn Linda krönte seine überragende Leistung im Herner Tor am Ende noch mit einen Shut-Out und blieb ohne Gegentreffer.

„Der größte Punkt, warum wir diese Serie gegen einen Top-Gegner gewonnen haben, war die starke Defensivarbeit“, bilanzierte Danny Albrecht. „Jeder hat für den anderen gekämpft. Der mannschaftliche Zusammenhalt ist überragend. Die positive Stimmung im Team war sehr wichtig für das Weiterkommen“, freute sich der HEV-Coach.

Im Finale trifft sein Team nun ab dem kommenden Freitag entweder auf die Hannover Scorpions oder die Crocodiles Hamburg. Beide stehen sich am Dienstagabend in einem entscheidenden Spiel drei gegenüber. Sollte der HEV gegen die Scorpions ranmüssen, würe das erste Spiel am Freitag in Hannover stattfinden. Sollte sich Hamburg durchsetzen, hätte der HEV Heimreicht und würde am Freitag zuhause anfangen.

Tore:
1:0 28:57 Pfeifer (Piskor/Fominych)
2:0 44:06 Asselin (Marsall/Liesegang)
3:0 52:19 Fominych (Liesegang/Marsall) - PP1

Strafen: 10-14

Die Highlights der Partie

Die Pressekonferenz mit den Trainern

HEV TIL 3

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Spielberichte Mon, 19 Apr 2021 09:46:21 +0200
Das Tor zum Oberliga Nord-Finale ist offen für den Herner EV! https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2369-das-tor-zum-oberliga-nord-finale-ist-offen-fuer-den-herner-ev https://www.herner-ev.com/erste-mannschaft/news/spielberichte/2369-das-tor-zum-oberliga-nord-finale-ist-offen-fuer-den-herner-ev Der Herner EV hat das erste Spiel im Playoff-Halbfinale der Oberliga Nord bei den Tilburg Trappers mit 4:1 (1:0/1:0/2:1) gewonnen und kann bereits am Sonntag mit einem weiteren Sieg in das Finale einziehen.

In den Niederlanden zeigte der HEV über die komplette Spielzeit eine couragierte und konzentrierte Leistung. In der Defensive stand Herne kompakt und immer dann, wenn Tilburg zu Chancen kam, war HEV-Goalie Björn Linda stets auf dem Posten. Im ersten Drittel war Herne bereits die bessere Mannschaft und ging verdient in Führung. Tilburg wechselte schlecht, Patrick Asselin lief mit Marcus Marsall eine 2-1-Situation auf das Tor und verwandelte eiskalt zum 0:1 (12.). Herne musste zum Ende des Drittels noch einige Unterzahlsituationen überstehen, ging aber dann mit einer Führung in die Pause.

Auch im zweiten Abschnitt änderte sich nicht viel am Spielverlauf. Zwar traf Max Hermens für die Trappers die Latte, aber die größeren Chancen hatte der HEV. Nachdem zwei Überzahlmöglichkeiten schlecht ausgespielt wurden, nutzte Herne dann die dritte Chance zum 0:2. Nils Liesegang öffnete die Box mit einem schönen Pass auf Patrick Asselin und Hernes Topscorer ließ Ian Meierdres im Tor keine Chance (39.).

Meierdres war es dann auch, der im letzten Drittel für die Entscheidung sorgte. Der Tilburger Keeper, seit Jahren einer der besten Goalies der Liga, vertändelte hinter dem Tor die Scheibe gegen Nico Kolb. Der Stürmer legte für Richie Mueller auf, der nur ins leere Tor schießen musste (42.). Zehn Minuten vor dem Ende war es erneut Mueller, der alleine auf Meierdres zu lief und für das 0:4 sorgte. Für den Keeper war der Arbeitstag dann beendet, Ruud Leeuwensteijn ersetzte ihn. In der letzten Minute kam Tilburg dann noch zum 1:4. Torschütze war Raymond van der Schuit.

„Ich bin sehr glücklich mit dem Ergebnis. Wir haben uns seit Dienstag auf dieses Spiel vorbereitet und dann eine wirklich gute Leistung abgerufen“, freute sich Danny Albrecht nach dem Spiel über den ersten Sieg in der Halbfinal-Serie. „Ich bin wirklich stolz auf die Jungs. Wir haben einfach gespielt, viele Schüsse geblockt und immer zur richtigen Zeit getroffen. Der Sieg ist absolut verdient“, so der HEV-Coach abschließend.

Tore:
0:1 11:51 Asselin (Ackers)
0:2 38:15 Asselin (Liesegang/Marsall) – PP1
0:3 41:51 Mueller (Kolb/C. Ziolkowski)
0:4 49:56 Mueller (C. Ziolkowski)
1:4 59:17 Van der Schuit (Hofland/Loginov)

Strafen: 8- 20

Die Highlights der Partie

Die Stimmen der Trainer nach dem Spiel

TIL HEV PO 1

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Spielberichte Sat, 17 Apr 2021 09:35:32 +0200