HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Gemeinsam mit dem Hannibal-Center hat sich der Herner EV, passend zur Vorweihnachtszeit, etwas ganz Besonderes überlegt! Für 20 Euro können sich alle Interessierten ein Feld auf der Sponsorenwand des HEV-Nachwuchses, die im Eingangsbereich der Hannibal-Arena aufgestellt ist, sichern. In diesem Feld wird für den Rest der laufenden Saison dann der komplette Name oder wahlweise auch der Spitzname der Person zu sehen sein.

Doch das ist noch nicht alles! Zu jedem Feld gibt es einen Plüsch-Hannibal-Elefanten gratis dazu. Dieser Elefant ist ausgestattet mit Helm und Eishockey-Schläger. Zudem ziert das Logo des Herner EV seine Hose. Die Auflage ist stark limitiert. Der Aktionszeitraum läuft vom 1. Dezember bis zum 30. Dezember 2019.

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„Wir werden die Gegner des Wochenendes sicherlich nicht an den aktuellen Tabellenplätzen messen. Jedes Team in dieser ausgeglichenen Oberliga Nord verdient den entsprechenden Respekt, gegen jedes Team kann man nur mit voller Konzentration und taktischer Disziplin zum Erfolg kommen. Wenn dann noch auswärts das nächste Ruhrpott-Derby dabei ist, dann sind besondere Kräfte nötig“ stimmt Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV, auf die nächsten beiden Spiele ein.

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Dem 2:1 Erfolg über Hamburg am Freitag ließen die Herner Sonntag einen 9:2 Sieg in Krefeld folgen. Damit sind sechs weitere Punkte auf der Habenseite am Gysenberg. In Krefeld war die Entscheidung im Spiel bereits früh gefallen. Beim ersten Angriff landete der Puck direkt im Krefelder Tor. Patrick Asselin traf nach 18 Sekunden zum 1:0 für Herne.

Herne dominierte und legte noch drei weitere Treffer zum Zwischenstand von 4:0 im ersten Drittel nach. Trainer Danny Albrecht zum ersten Drittel: „Wir haben im ersten Drittel gut angefangen und dies war die Grundlage dafür, dass es am Ende ein deutlicher Sieg wurde.“

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Der Herner EV hat das Heimspiel am Freitagabend gegen die Crocodiles aus Hamburg vor 1090 Zuschauern am Freitagabend verdient mit 2:1 (2:0/0:1/0:0) gewonnen. „Der Sieg geht völlig in Ordnung“, bilanzierte auch Crocodiles-Coach Jacek Plachta nach dem Spiel. Verteidiger Julius Bauermeister feierte sein Comeback nach längerer Krankheit und wurde sofort bestens ins Spiel eingebunden.

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„Wir wissen ja wie stark die Crocodiles sein können, wir haben es selber schon zu spüren bekommen“ meint Danny Albrecht, Cheftrainer des Herner EV. Damit spielt er auf die 1:4-Auswärtsniederlage seiner Mannschaft vor gut einem Monat in Hamburg an. Damals, zur Mitte der Herbstferien, waren es gut fünf Minuten zu Beginn des zweiten Abschnitts, die die Gastgeber zur 3:0-Führung nutzen konnten und es war nach sechs Auftaktsiegen die erste Saisonniederlage für den HEV.

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