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Und weiter geht der Playoff-Krimi beim Herner EV. Bereits am Gründonnerstag findet ab 20 Uhr in der heimischen Hannibal-Arena Spiel 4 der Halbfinal-Serie gegen die Tilburg Trappers statt. An der Zielrichtung hat sich nichts geändert: Der entscheidende dritte Sieg muss her um ins Oberliga-Finale einziehen zu können. Natürlich haben die Niederländer nach ihrem Heimsieg vom Dienstagabend neuen Auftrieb gefunden, aber das Team der Grün-Weiß-Roten wird alles daran setzen um zu verhindern, dass sich die Serie dreht. „Wir müssen die Fehler abstellen, die uns am Dienstag den Sieg gekostet haben. Wir müssen weiterhin fokussiert und konzentriert bleiben. Wir haben immer noch den Heimvorteil und den wollen wir mit der Unterstützung der eigenen Fans im Rücken nutzen“ meint HEV Coach Danny Albrecht. Trotz der Kurzfristigkeit hoffen die Verantwortlichen am Gysenberg auch am Donnerstag auf eine große Unterstützung von den Rängen, das Ziel ist auf jeden Fall lohnend.

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Jede Serie geht einmal zu Ende und so musste der Herner EV am Dienstagabend nach acht siegreichen Playoff-Spielen in Folge in Tilburg eine 3:5-Niederlage bei den Trappers hinnehmen. „Wir waren in den entscheidenden Phasen vor allem am Schluss nicht ganz so gut wie in den Spielen zuvor. Jetzt müssen wir die Krawatten richten und mit breiter Brust am Donnerstag zuhause in der Hannibal-Arena uns den dritten Halbfinal-Sieg erkämpfen“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht. In der Tat ist noch nichts passiert, die Grün-Weiß-Roten führen in der Best-of-5-Serie mit 2:1 gegen Tilburg und haben immer noch den Heimvorteil. Das vierte Spiel am Donnerstag beginnt um 20 Uhr, am morgigen Mittwoch gibt es zwischen 16 und 20 Uhr einen Kartenvorverkauf in der Hannibal-Arena.

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auch zum dritten Halbfinale gibt es wieder ein Public Viewing im Penalty Restaurant. Einlass ab 19 Uhr, 2€ Eintritt.

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2:0-Führung nach 12 Minuten, dann nach 47 Minuten 2:3 hinten gelegen um danach gegen drückende Trappers das Spiel noch einmal umzubiegen und mit 4:3 zu gewinnen – der Herner EV schreibt seit einem Monat eine neue Cinderella-Geschichte. Die spielt aber nicht im Märchenland, sie ist real, läuft rund um den Gysenberg ab und handelt von den Oberliga-Playoffs im Eishockey. Am Sonntagabend wurde vor ausverkaufter Hannibal-Arena Kapitel 8 abgeschlossen und alle bisherigen Kapitel endeten mit einem Sieg der Grün-Weiß-Roten. Dieses Mal gab es einen 4:3-Erfolg gegen die Tilburg Trappers und die Halbfinalserie steht nun 2:0. Es war eine begeisternde Partie, hart umkämpft und spannend bis zum Schlusspfiff. Die Fans beider Teams boten die halbfinalwürdige stimmgewaltige Kulisse und am Ende lagen sich nicht nur die Spieler des HEV auf dem Eis in den Armen, sondern auch die Fans der Gysenberger auf den Rängen. Bei all der Herner Euphorie geht aber auch ein Dank an die zahlreichen Fans der Trappers, die ihren Teil zu diesem großartigen Abend in der Hannibal-Arena beigetragen haben.

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Der Playoff-Wahnsinn geht weiter! Der Herner EV kann auch sein 7. Playoff-Spiel in Folge gewinnen. Zum Auftakt der Halbfinalserie gegen Tilburg gab es am Freitagabend in den Niederlanden bei den Trappers einen 3:1-Auswärtssieg. Wie schon in allen bisherigen Playoff-Partien zeigte das Team von Danny Albrecht eine absolut begeisternde kämpferische und taktische Leistung gegen den dreimaligen Oberliga-Meister und Favoriten. Zwar hatten die gastgebenden Trappers mehr Spielanteile, aber der HEV störte konsequent und aufopferungsvoll das Tilburger Angriffsspiel und setzte seinerseits immer wieder zu gefährlichen Kontern an. „Wir wussten dass uns ein harter Kampf in Tilburg erwarten würde. Die kleinen Dinge haben das Spiel entschieden: Im Mitteldrittel gut stehen und immer wieder dazwischen gehen, die Scheibe gut aus dem eigenen Drittel rausbringen und möglichst keine Querpässe spielen. Aber das war erst Spiel eins in der Serie und die nächsten Aufeinandertreffen werden sicherlich nicht einfacher, viel Zeit zum Luftholen bleibt bei diesem Zwei-Tage-Rhythmus nicht“ meinte HEV Cheftrainer Danny Albrecht hinterher. Am Sonntag folgt Spiel zwei in der Herner Hannibal-Arena.

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