Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Wegen einer internationalen Curling-Veranstaltung in der Berliner Eissporthalle am Glockenturm muss das Spiel des ECC Preussen Berlin gegen den Herner EV von Sonntag, dem 21. Januar 2018 auf Mittwoch, den 14. Februar 2018 (19:30 Uhr) verlegt werden!

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Der Herner EV konnte am Sonntagabend an der winterlichen Ostsee beim EHC Timmendorfer Strand auch sein drittes Spiel der neuen Runde gewinnen. Dieses Mal gab es mit dem 5:3 zwar einen verdienten Sieg, der fiel aber nicht so leicht wie in den beiden bisherigen Aufeinandertreffen der Hauptrunde. Nach dem ersten Drittel führte der EHC mit 1:0, der zweite Abschnitt ging dann klar an den HEV und in den letzten anderthalb Minuten gab es beim Stand von 3:5 noch einmal sehr viel Druck der stark verbesserten Timmendorfer. Eine Schrecksekunde gab es gut zwei Minuten vor Spielende, als der Torhüter der Gastgeber, Jan Dalgic, plötzlich in seinem Gehäuse abseits des Spielgeschehens zusammenbrach. Nach einer Behandlungspause wurde er erst in die Kabine und nach Spielende ins Krankenhaus gebracht. Der Herner EV wünscht dem jungen Torhüter alles Gute und eine baldige Genesung.

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Der Herner EV konnte am Freitagabend auch sein zweites Spiel in der neuen Runde gewinnen. Dieses Mal gab es am Gysenberg einen verdienten 6:1-Erfolg gegen die TecArt BlackDragons aus Erfurt. Die Grün-Weiß-Roten waren durchgehend spielbestimmend, mussten aber erst einen 0:1-Rückstand hinnehmen, um dann mit vier Treffern im zweiten Abschnitt auch ergebnismäßig alles klar zu machen. Schon im ersten Drittel erspielte sich der HEV gute Chancen, aber meist war Erik Reukauf im Tor der Thüringer Endstation. Die Black Dragons waren da effektiver, als bei der ersten Herner Strafzeit Erfurts Michel Maaßen in Überzahl auf der rechten Seite frei war und das 0:1 markieren konnte. Erst 23 Sekunden vor dem ersten Pausenpfiff konnten die Gysenberger durch Dominik Luft, der einen Schuss von Michel Ackers ins Tor verlängerte, zum mehr als verdienten Ausgleich kommen.

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Das Wochenende bringt für den Herner EV zuerst am Freitag ab 20 Uhr das Heimspiel gegen die TecArt BlackDragons aus Erfurt und am Sonntag ab 18 Uhr die Auswärtsbegegnung beim EHC Timmendorfer Strand. Die bisherige Bilanz der Grün-Weiß-Roten gegen beide Teams fällt unterschiedlich aus. Während es in den letzten drei Spielzeiten gegen die Ostholsteiner immer Siege gab, die zum Teil sogar deutlich ausfielen, ist vor allem das letzte HEV-Spiel in Thüringen Anfang Dezember letzten Jahres in schlechter Erinnerung. Zwar gingen die Gysenberger damals mit 1:0 in Führung, aber drei Erfurter Treffer zwischen der 40. und 46. Minute drehten die Partie. Der Anschlusstreffer 51 Sekunden vor dem Abpfiff kam zu spät, so dass der HEV mit einer 2:3-Niederlage und leeren Händen die Heimreise antreten musste. Das kann man zwar nun nicht mehr rückgängig machen, aber es sollte eine zusätzliche Motivation für die Partie am Freitagabend sein. Es ist also angerichtet für eine spannende Partie und es gilt natürlich weiterhin die Aussage von HEV-Coach Uli Egen: „Wir wollen möglichst alle Spiele der Quali-Runde gewinnen und uns weiter festigen für die kommenden Aufgaben.“ Dies bestätigte er noch einmal am Mittwochabend beim gut besuchten Fan-Talk in der Gysenberghalle.

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Mit einem auch in der Höhe verdienten 9:3-Erfolg kehrte der Herner EV am frühen Mittwochmorgen vom Auswärtsspiel in Hamburg bei den dortigen Crocodiles zurück. „Meine Mannschaft hat eine gute Reaktion auf das Verpassen der Meisterrunde gezeigt. Sie hatte einen perfekten Start. Zu Beginn des letzten Drittels wurde es zwar noch mal etwas eng, als wir vier Minuten in Unterzahl spielen mussten. Aber danach waren wir wieder spielbestimmend“ meinte HEV Coach Uli Egen nach dem Spiel. Auch sein Hamburger Kollege Herbert Hohenberger anerkannte den verdienten Herner Sieg: „Wir hatten über das ganze Spiel gesehen keine Chance.“

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