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Der Spielplan will es so, dass der Herner EV am Wochenende gegen beide Teams von der Ostsee antreten muss. So kommen zuerst am Freitag (20 Uhr) die Rostock Piranhas an den Gysenberg, am Sonntag fährt die Mannschaft von Frank Petrozza selber in den hohen Norden und muss um 18 Uhr beim EHC Timmendorfer Strand antreten.

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Als Brad Snetsinger nach 46 Sekunden des Schlussabschnitts das 1:0 erzielte, da war der Knoten endlich geplatzt. Zwei Drittel lang sahen die Zuschauer zwar ein gutes und schnelles Spiel mit mehr Herner Spielanteilen und Chancen, aber beide Torhüter, Christian Wendler auf Seiten des HEV und Kai Christian im Dress der Crocodiles, hielten ihren Kasten sauber. Das änderte sich dann in den letzten zwanzig Minuten. Am Ende stand dann ein 4:2 des Herner EV nicht nur auf der Anzeigentafel sondern auch auf den neuen Videowänden. Es war ein verdienter Sieg der Gysenberger, auch wenn der vierte Treffer erst sieben Sekunden vor der Schlusssirene fiel. So war dann HEV-Coach Frank Petrozza zufrieden mit dem Sieg seiner Mannschaft, die er nach seiner Sperre erstmals coachen durfte.

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Das war eine Punktlandung, die der Herner EV am Freitagabend in der Wedemark bei den Hannover Scorpions hingelegt hat. Es waren noch 4,9 Sekunden zu spielen, da gelang Aaron McLeod der entscheidende Treffer zum 3:2-Auswärtssieg der Gysenberger. Dabei lag die zum letzten Mal von Interimstrainer Guido Drongowski betreute Mannschaft zweimal zurück und konnte den 2:2-Ausgleichstreffer auch erst zwei Minuten vor Spielschluss erzielen.

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Nach dem begeisternden Derbysieg am Dienstag gegen die Essener Moskitos geht es am Wochenende für den Herner EV weiter in der Oberliga Nord, zuerst mit dem Auswärtsspiel am Freitagabend (20 Uhr) in der Wedemark bei den Hannover Scorpions und dann am Sonntag (18:30 Uhr) am heimischen Gysenberg gegen die Hamburg Crocodiles. Keine leichten Aufgaben, aber die gibt es in der Liga ohnehin nicht mehr.

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Als Bradley Snetsinger nach gut zwei gespielten Minuten in der Overtime den Schläger in einen Pass von Aaron McLeod hielt und damit den Siegtreffer für den Herner EV gegen die Essener Moskitos erzielte, da kannte der Jubel vor knapp 3700 Zuschauern am Gysenberg keine Grenzen. Die Rekordkulisse hatte ein begeisterndes Ruhrpott-Derby gesehen mit allen Zutaten, die der Eishockeyfreund sehen will. Spannender Spielverlauf mit wechselnden Führungen, sowohl spielerische als auch kämpferische Elemente nonstop und passend zu solch einem Duell fiel dann die Entscheidung erst in der Extra-Spielzeit. Dementsprechend waren sich beide Trainer nach Spielende einig in ihrer Einschätzung, dass beide Teams eine Top-Leistung und ein tolles Oberligaspiel gezeigt hatten.

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