HERNE MINERS

Die Kumpel vom Gysenberg

Der Herner EV konnte am Freitagabend in der Bundeshauptstadt einen klaren 12:1-Auswärtserfolg bei Preussen Berlin einfahren. „Die schnelle 3:0-Führung nach sieben Minuten brachte die nötige Ruhe ins Spiel. Deshalb bin ich rundum zufrieden. Außerdem konnten einige Spieler wieder mehr Selbstvertrauen für den Torabschluss tanken“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher. „Wir werden direkt nach unserer Rückkehr an den Gysenberg am frühen Samstagmorgen aufs Eis gehen und unsere obligatorische Trainingseinheit zwischen den Wochenendspielen vorziehen. Danach kann sich die Mannschaft erholen und Kräfte sammeln für das Derby am Sonntag in der Hannibal-Arena gegen die Moskitos Essen.“ Eine Anreise der besonderen Art nach Berlin hatte übrigens Maik Klingsporn. Der Verteidiger musste am Freitagvormittag noch Arbeiten und wollte mit dem Flieger nachkommen. Bei der ersten Sicherheitskontrolle in Düsseldorf wurde er aber erst einmal festgehalten wegen einer Flasche mit Flüssigkeit für seine Kontaktlinsen. Nach einiger Verzögerung klappte es aber dann im zweiten Anlauf, so dass er mit der nächsten Maschine doch noch rechtzeitig nach Berlin kam.

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Nach Weihnachtsfest und Jahreswechsel geht es ohne Pause in der Oberliga Nord weiter und das im hohen Tempo. Bis Anfang März 2019 muss der Herner EV noch 19 Spiele in der Hauptrunde bestreiten, bevor danach die Playoffs bzw. Pre-Playoffs beginnen. So muss das Team von Danny Albrecht am Freitag in die Bundeshauptstadt reisen und dort ab 19:30 Uhr bei Preussen Berlin antreten. Zwei Tage später, am Sonntag ab 18:30 Uhr gibt es dann das nächste Ruhrpott-Derby in der Herner Hannibal-Arena. Dann gastieren die Essener Moskitos beim HEV. Personell hat sich bei den Gysenbergern im Vergleich zu den beiden letzten Spielen nichts geändert, Danny Albrecht muss weiterhin auf Marcus Marsall und Nils Liesegang verzichten.

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Im 25. und letzten Heimspiel des Jahres 2018 kam der Herner EV am Sonntagabend in der heimischen Hannibal-Arena zu einem 5:1-Erfolg gegen die Harzer Falken. Endgültig sichergestellt werden konnte der Sieg allerdings erst mit einem Doppelschlag in der 53. und 54. Minute. Zwar führte das Team von Danny Albrecht nach 27 Minuten mit 3:1 und hätte zu dem Zeitpunkt noch deutlicher vorn liegen können, aber die mit kleinem Kader vom Wurmberg angereisten Gäste konnten kurz vor der zweiten Drittelpause auf 3:1 verkürzen. Nach 47 Minuten wäre für das tapfer kämpfende Team von Trainer Arno Lörsch vielleicht sogar mehr drin gewesen, denn die Falken konnten 95 Sekunden in doppelter Überzahl spielen. HEV Keeper Björn Linda zeigte aber nicht nur in dieser Situation sein großes Können und hielt das Ergebnis.

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Der Herner EV unterlag am Freitagabend in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers, die damit in 2018 kein Heimspiel verloren haben, mit 3:6. Vorentscheidend waren sicherlich die 49 Sekunden in der 33. bzw. 34. Minute, als der dreimalige Oberliga Meister mit zwei Treffern auf 4:1 davon ziehen konnte. HEV Trainer Danny Albrecht war hinterher mit dem ersten und dem letzten Drittel, die beide eher ausgeglichen verliefen, zufrieden und kritisierte lediglich die gewissen Konzentrationsschwächen zwischen der 27. und 34. Minute. Er musste bei den Trappers neben dem erkrankten Nils Liesegang auch auf Marcus Marsall verzichten. Dessen Einsatz am 2. Weihnachtstag kam wohl zu früh. Er wird Anfang des neuen Jahres noch einmal eine MRT-Untersuchung machen lassen müssen.

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Die Oberliga Nord kennt auch nach Weihnachten keine Pause und so muss der Herner EV noch im alten Jahr zweimal antreten. Zuerst geht am Freitag die Fahrt zum Tabellenführer, um 20 Uhr muss der HEV in Tilburg antreten. Nach neun Siegen in Folge kassierten die Trappers vor knapp zwei Wochen in der Hannibal-Arena eine 5:6-Niederlage beim Team von Danny Albrecht. Damals überzeugte das HEV-Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Ein gutes Omen?

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