Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Mit 5:4 konnte der Herner EV am frühen Sonntagabend sein Spiel in der Overtime bei den TecArt Black Dragons in Erfurt zwar gewinnen, aber das Ergebnis rückte am Ende etwas in den Hintergrund. Nach zwei relativ ausgeglichenen Dritteln mit wechselnden Führungen und ohnehin schon einigen Strafzeiten gab es dann in der 49. Minute noch so einige Strafen oben darauf. Auslöser war ein Bandencheck des Erfurters Paul Klein gegen HEV Verteidiger Michel Ackers und im Gefolge weitere Aktionen, die Hauptschiedsrichter Patrick Altmann dazu veranlasste am Ende gleich 167 Strafminuten auszusprechen. Davon gingen dann gleich 118 Minuten auf das Konto der Gysenberger. Wenn man bedenkt dass der HEV im bisherigen Saisonverlauf im Schnitt auf 12,5 Minuten kam, so ruft diese Strafzeitenorgie zumindest Verwunderung hervor. Fazit: Marcus Marsall, Michel Ackers und Sebastian Eickmann bekamen im Spielverlauf eine zehnminütige Disziplinarstrafe, Maik Klingsporn in der 49. Minute eine Matchstrafe wegen Check gegen Kopf und Nacken gegen den Verursacher der ganzen Aktion, im Gefolge der Tumulte gab es für Christian Nieberle eine Spieldauerdisziplinarstrafe und HEV Coach Uli Egen musste in der besagten Spielminute ebenfalls mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe die Bank vorzeitig verlassen. Er war vorher schon wegen seines „lautstarken Fehlverhaltens“ vom Hauptschiedsrichter verwarnt worden, so der entsprechende Zusatzbericht. Auf eine weitere Kommentierung, auch bezogen auf die Schiedsrichterleistungen, wird an dieser Stelle verzichtet.

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Fünf Tage nach dem 6:1-Auswärtserfolg in Rostock gab es nun für den Herner EV am Freitagabend auch zuhause mit 7:2 einen klaren Sieg gegen die Piranhas. Der geriet eigentlich zu keiner Zeit in Gefahr, auch wenn anfangs die Trefferquote der Gysenberger noch nicht so hoch war. Das änderte sich dann spätestens ab dem Schlussdrittel, so dass bereits nach 52 Minuten ein klares 6:0 auf der Anzeigentafel stand. Am Ende durften sich die Gäste auch zweimal über ein Tor freuen. Das änderte aber nichts an der Überlegenheit des HEV, der seine weiße Weste in der Quali-Runde auch mit dem 11. Sieg behaupten konnte.

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Lange gewartet und nun ist es soweit - die Trikots für die Playoffs sind da!


Ihr könnt sie ab heute Abend am Fanshop bestellen, ebenfalls am Mittwoch von 18-19 Uhr oder zu den regulären Öffnungszeiten bei Fußboden Schubert.
Bestellungen nehmen wir bis zum 15.02.2018 entgegen.


Das Trikot kostet wie gewohnt 70€, allerdings müssen 20€ bereits bei der Bestellung angezahlt werden.


Abholbereit werden die Trikots dann kurz vor Beginn der Playoffs sein.

Glück auf!

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Die zehn Siege in Folge des Herner EV in der Quali-Runde sind schön, aber natürlich noch nicht genug. So geht es also am Wochenende weiter und zwar im gewohnten Rhythmus. Am Freitagabend kommen die Rostock Piranhas an den Gysenberg (20 Uhr), Sonntag geht es dann zum Auswärtspiel nach Erfurt zu den TecArt Black Dragons (16 Uhr). Beim Herner EV waren bis auf den angeschlagenen Dominik Luft am Mittwoch alle Spieler beim Training, deshalb kann man davon ausgehen (wenn nichts Kurzfristiges dazwischen kommt) dass HEV Coach Uli Egen am Wochenende auf einen (nahezu) kompletten Kader zurückgreifen kann.

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In Kürze bestreitet er sein 200. Meisterschaftsspiel für den Herner EV und es werden noch viele weitere hinzukommen. Denn Verteidiger Michel Ackers hat seinen Vertrag für die kommende Saison bereits verlängert. Es wird dann seine sechste im Trikot der Grün-Weiß-Roten sein. „Michel hat sich in den letzten Jahren kontinuierlich zu einem absoluten Leistungsträger entwickelt und ist zu einer Identifikationsfigur am Gysenberg geworden. Er ist einer der zentralen Spieler, nicht nur im Defensivbereich sondern im gesamten Team. Als er vor fünf Jahren zu uns kam, da stach seine Strafzeitenbilanz, die er sich zuvor in Ratingen und bei den Amateuren des Krefelder EV ‚erworben‘ hatte, ein wenig heraus“ meint Jürgen Schubert, Geschäftsführer der Gysenberghallen GmbH, mit einem Schmunzeln. „Mittlerweile gehört er zu den Top-Verteidigern der Oberliga, der nicht nur durch sein kämpferisches und körperbetontes Spiel, sondern auch durch seine Offensivqualitäten überzeugt und zum Teamleader geworden ist.“

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