HERNER EV

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Am Mittwoch (Feiertag) tritt der Herner EV zuhause in der Hannibal-Arena gegen den EC Harzer Falken an. Der erste Puck wird dann um 18:30 Uhr eingeworfen. „Wir wollen nach dem sehr schlechten letzten Drittel des Sonntagsspiels in Tilburg mit einem guten Start in die Begegnung gegen das Team aus Braunlage gehen“ meint HEV-Coach Danny Albrecht, ohne dabei noch einmal näher auf die letzten Zwanzigminuten bei den Trappers einzugehen. „Wir haben das intern analysiert und blicken nun nach vorne.“ Der Trainer der Grün-Weiß-Roten kann personell voraussichtlich erneut mit vier Reihen spielen. Zwar fehlen weiterhin die verletzten Cornelius Krämer und Tobias Esch sowie ein letztes Mal der gesperrte Marcus Marsall, aber er kann auf die Förderlizenzspieler Mike Schmitz, Philipp Kuhnekath, Darren Mieszkowski und Edwin Schitz zurückgreifen.

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Zwei Drittel lang hielt der Herner EV am Sonntagnachmittag in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers gut mit, führte sogar mit 3:2 und hätte bei besserem Ausnutzen der Powerplay-Situationen sogar noch ein günstigeres Zwischenergebnis erreichen können. In den letzten zehn Minuten setzte sich dann aber die spielerische Klasse des dreimaligen Oberliga-Meisters durch, während das Team der Grün-Weiß-Roten einen bitteren Einbruch erlebte. Am Ende siegten die Trappers mit 9:3. „Wir haben 40 Minuten lang gut mitgehalten und waren ebenbürtig, hatten noch weitere gute Chancen in Überzahl. Da ist es noch umso unverständlicher wie wir im letzten Drittel eingebrochen sind“ meinte ein sehr enttäuschter Danny Albrecht, Trainer des HEV hinterher. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns!“

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In einer bis zum Schlusspfiff spannenden und umkämpften Partie konnte sich der Herner EV am Freitagabend zuhause in der Hannibal-Arena knapp aber verdient mit 3:2 gegen die EXA IceFighters aus Leipzig durchsetzen. Der HEV hatte zwar mehr Spielanteile und ein Chancenplus, die Gäste aus Sachsen erwiesen sich allerdings als der erwartet unangenehme Gegner, der mit schnellen Kontern zweimal in Führung gehen konnte. Der Siegtreffer fiel gut vier Minuten vor Spielende.
Beim HEV fehlten die gesperrten Marcus Marsall, Maik Klingsporn und Vojtech Suchomer. Verletzungsbedingt konnten Cornelius Krämer und ganz aktuell auch Tobias Esch nicht auflaufen. Beide werden noch einige Wochen ausfallen. Dafür gab Stürmer Jiri Fronk sein Debüt im Trikot der Grün-Weiß-Roten. Der Krefelder Förderlizenzspieler Edwin Schitz wurde von Trainer Danny Albrecht als sechster Verteidiger eingesetzt. HEV-Stürmer Dennis Arnold musste in der 51. Minute nach einem Check gegen Kopf und Nacken verletzungsbedingt ausscheiden. Der Verursacher Leon Lilik musste wegen der folgerichtigen Matchstrafe vorzeitig in die Kabine.

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Seit dieser Woche treten die Spieler des Herner EV mit einem Aufkleber zum Thema „Krebs“ auf dem Helm an. Diese Initiative im Kampf gegen bzw. im Umgang mit dieser Krankheit entstand in gemeinsame Gesprächen innerhalb der Mannschaft.

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Am zweiten Spielwochenende der Meisterschaftssaison 2018/19 warten auf den Herner EV folgende Aufgaben in der Oberliga Nord: Zuerst trifft das Team von Danny Albrecht am Freitagabend ab 20 Uhr in der Herner Hannibal-Arena auf die EXA IceFighters Leipzig. Zwei Tage später geht dann die Auswärtsfahrt in die niederländische Provinz Nordbrabant zu den Tilburg Trappers. Spielbeginn ist dort bereits um 15 Uhr.

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