HERNER EV

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Bis 58 Sekunden vor Spielende konnte der Herner EV am Freitagabend in Hannover bei den Indians darauf hoffen, nicht mit leeren Händen nach Hause fahren zu müssen. Aber dann erzielten die Gastgeber den 2:1-Siegtreffer in einer bis zum Ende spannenden Partie. Bitter, denn gerade in der Schlussphase war der HEV noch einmal am Drücker und hatte gute Chancen. Die Grün-Weiß-Roten hielten lange Zeit am Pferdeturm gut mit, lediglich im mittleren Abschnitt hatten die Indians mehr Spielanteile. Torhüter Björn Linda zeigte erneut eine starke Leistung, konnte aber die beiden Treffer, die durch schnelle Breaks erzielt wurden, nicht verhindern.

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Erneut muss der Herner EV am Wochenende zuerst reisen und zwei Tage später auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena antreten. So geht es am Freitag nach Niedersachsen zum Pferdeturm in Hannover. Ab 20 Uhr spielen die Grün-Weiß-Roten bei den Indians. Am Sonntag kommen dann die Füchse von der Duisburger Wedau nach Herne. Der erste Puck fällt zur gewohnten Sontagszeit um 18:30 Uhr. In der Hinrunde der ersten Serie gab es gegen beide Teams unterschiedliche Ergebnisse. Zuhause gegen die Indians musste man sich Mitte Oktober trotz 3:1-Führung zur halben Spielzeit noch mit 3:5 geschlagen geben. Zwei Tage später führte der HEV im Duisburger Fuchsbau ebenfalls mit 3:1, ließ sich damals den Vorsprung aber nicht mehr nehmen und gewann mit 5:3.

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Ab sofort sind beim Herner EV Torhüter Lukas Schaffrath und Verteidiger Tobias Esch mit einer Förderlizenz für die Dinslaken Kobras ausgestattet. Da es aus formalen Gründen nur Förderlizenzen von der Regionalliga zur Oberliga gibt und nicht umgekehrt, bekommen beide einen Spielerpass für Dinslaken und dann eine Förderlizenz für den HEV. An den Vereinbarungen zwischen beiden Vereinen ändert sich dadurch aber nichts.

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Wenn man das Spiel des Herner EV am Sonntagabend in der Hannibal-Arena positiv betrachtet, dann hat sich das Team von Danny Albrecht dreimal nach einem Rückstand zurückgekämpft, den 4:4-Ausgleich erst 71 Sekunden vor Ende der regulären Spielzeit erzielt und in der Overtime den Zusatzpunkt gegen die Berliner Preussen geholt. Kritisch betrachtet schaffte es eine weiterhin verunsicherte und nervös agierende HEV-Mannschaft aber nicht, die Begegnung mit spielerischen Mitteln zu dominieren. Sie konnte sich sogar bei ihrem neuen Torhüter Björn Linda bedanken, der sie in einigen Situationen mit tollen Paraden überhaupt im Spiel gehalten hat. So wurde die Partie im Laufe der 60 Minuten auf Herner Seite immer hektischer gegen ein Berliner Team, das beherzt kämpfte und viele Akzente nach Vorne setzte. Preussen Trainer Uli Egen haderte dann auch ein wenig mit dem Zustandekommen des Ausgleichs kurz vor Ende der sechzig Minuten, denn er sah den vierten HEV-Treffer eher als ein Eigentor seines Teams.

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Der Herner EV musste am Freitagabend in Essen bei den Moskitos eine 1:6-Niederlage hinnehmen. Zwei Drittel lang war die Partie insgesamt gesehen eher ausgeglichen, was auch das Torschussverhältnis von 24:24 belegt. Im Schlussabschnitt machte sich aber der enorme Kräfteverschleiß bedingt durch den Ausfall von gleich fünf Spielern vor allem in der Defensive bemerkbar. Neuzugang Björn Linda hatte einen guten Einstand im Tor des HEV und zeigte einige gute Paraden, in den letzten zwanzig Minuten verhinderte er noch Schlimmeres.

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