HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

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EXA Icefighters Leipzig
3
Herner EV
7

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Crocodiles Hamburg
Herner EV

Am Wochenende begann das letzte Viertel der Hauptrunde in der Oberliga Nord. Bis zum 3. März 2019 stehen nun noch 12 Spieltage auf dem Programm, darunter zwei Mittwochstermine, bevor dann feststeht welche Vereine sich auf welchen Rängen direkt in die Playoffs einziehen können (Plätze 1 bis 6), wer in die Pre-Playoffs muss (Plätze 7 bis 10) und für wen die Saison bereits Anfang März beendet ist. Noch sind alle Fragen ohne definitive Antwort und man kann davon ausgehen dass noch viele spannende Spiele bei der ausgeglichenen Liga zu erwarten sind.

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In einer ausgesprochen fairen Partie ohne eine einzige Strafzeit kommt der Herner EV am frühen Sonntagabend in Hamburg bei den Crocodiles zu einem 3:1-Auswärtssieg und holt sich damit am Wochenende mit zwei Arbeitssiegen wichtige sechs Punkte in der Oberliga Nord. „Ich bin glücklich über die drei Punkte, aber nicht über das Spiel. Wir haben zu viel außen herum gespielt und zu wenig aufs gegnerische Tor gebracht. Außerdem haben wir das Körperspiel vergessen um den Gegner mit den wenigen Spielern mürbe zu machen. Wir wussten dass es nicht einfach wird gegen den Mini-Kader der Crocodiles. Deshalb geht auch ein Kompliment an den Gegner dafür dass sie so super gekämpft haben“ meinte HEV Coach hinterher. Sein Hamburger Kollege Jacek Plachta zollte seinem Team großen Respekt für ihren Kampf, die Leidenschaft und den Charakter. Dem kann man sich auch aus Herner Sicht vorgehaltlos anschließen.

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Hauptsache gewonnen und wichtige drei Punkte geholt – so lautet das Fazit nach dem 3:2 des Herner EV am Freitagabend zuhause in der Hannibal-Arena gegen die Rostock Piranhas. Es war ein Arbeitssieg um den bis zum Abpfiff gezittert werden musste. Immerhin konnten mit den drei Punkten die Crocodiles Hamburg (der Auswärtsgegner des HEV am Sonntag) in der Tabelle überholt werden. Aber das Team von Danny Albrecht hätte es sich auch leichter machen können um zum ersten Sieg in dieser Saison zu kommen. Bei neun Zwei-Minuten-Strafen gegen Rostock und keine gegen Herne gab es reichlich Überzahlsituationen, zweimal sogar fünf gegen drei, aber die Ausbeute blieb bei einem Powerplay-Treffer gering. Deshalb war der HEV-Coach auch hinterher lediglich mit den drei Punkten zufrieden. Sein Gegenüber aus Rostock blieb der Trainerrunde nach dem Spiel fern, er stand schon im letzten Drittel nur noch regungslos am Rande der Bande.

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Wenn der Herner EV am Freitagabend ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena die Rostock Piranhas empfängt, dann trifft das Team von Danny Albrecht nicht unbedingt auf einen „Lieblingsgegner“. Zwar fällt die Gesamtbilanz der letzten 12 Jahre mit 11 Siegen aus 20 Spielen positiv aus für die Grün-Weiß-Roten, aber in dieser Saison gab es bisher in drei Aufeinandertreffen für den HEV nichts zu holen. 6:7 - 2:5 - 2:3 lautet die Niederlagenserie und die gilt es am Freitagabend unbedingt zu beenden. Zum einen müssen die Gysenberger unbedingt gewinnen um weiterhin Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten, zum anderen müssen die Piranhas auf Distanz gehalten werden. Denn mit sechs Punkten Rückstand liegt das Team von der Ostsee auf Platz neun durchaus noch in Schlagdistanz. Dass die Aufgabe für den HEV nicht leicht sein wird, die Piranhas um Tomas Kurka, Michal Bezouska und Gregory Classen sowie dem Dauerbrenner Andrey Teljukin (42 Jahre) zu bezwingen, haben die letzten drei Kräftemessen gezeigt. Auf der anderen Seite sollte das auch die richtige Motivation sein endlich einen Sieg einzufahren. Mit der entsprechenden Unterstützung der HEV-Fans sollte es möglich sein, den Rostockern ihr erklärtes Motto „Gerne gegen Herne“ zu verderben.

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Die 1. Mannschaft des Herner Eissportvereins besuchte am vergangenen Montag, den 21. Januar 2019 das Indoor Skydiving Center in Bottrop. Aufgeteilt in zwei Gruppen wagten sich HEV-Coach Danny Albrecht und 19 Spieler in den eindrucksvollen Windkanal. Sie erlebten allesamt das unvergleichliche Gefühl des Fliegens. Nach einer ausführlichen Einführung in die Flugtechnik, durfte jeder Spieler in Begleitung eines professionellen Flugtrainers für insgesamt zweimal 2 Minuten in die Lüfte schweben. Schon alleine 60 Sekunden im Windtunnel entsprechen einem Fallschirmsprung aus mehreren tausend Metern Höhe. Besonders hervorzuheben ist, dass alle Spieler schon nach wenigen Versuchen stabil in der Luft lagen und somit dem Traum des Fliegens nun etwas näher gekommen sind. Der Luftstrom im Windtunnel betrug zwischenzeitlich über 200 km/h. Der Windkanal in Bottrop hat einen Durchmesser von 4,3 Metern und ist beachtliche 17,00 Meter hoch. Somit ist der Windkanal der höchste in Europa. Wer auch einmal Lust auf das einmalige Erlebnis des freien Falls hat, besucht die Homepage der Indoor Skydiving Bottrop GmbH unter www.indoor-skydiving.com. Der Herner EV bedankt sich ausdrücklich bei seinem Partner WartezoneTV und bei dem gesamten Team der Indoor Skydiving GmbH für dieses unvergesslich tolle Erlebnis.

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