HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Was soll man dazu sagen, was kann man da überhaupt noch sagen und schreiben? Die Playoff-Monster haben erneut zugeschlagen und so gewinnt der Herner EV auch das 3. Spiel der Viertelfinalserie gegen Peiting. Dieses Mal gab es auswärts in Oberbayern einen 6:4-Erfolg und damit war der zweite Sweep hintereinander perfekt. Mit dem sechsten Playoff-Sieg in Folge sind die Gysenberger zudem das einzige Team, das in den Playoffs noch ungeschlagen ist. Mit diesem Wahnsinn hatte wohl niemand gerechnet, aber nun ist er Realität. Von daher muss man dem Trainerteam, der Mannschaft, den Betreuern und dem weiteren Team dahinter bereits jetzt einen großen Respekt für diese Leistungen aussprechen. Der Mythos vom Gysenberg erlebt gerade einen absoluten Höhenflug und der ist ja noch längst nicht zu Ende. Jetzt wartet das Halbfinale: Nichts muss, aber alles ist möglich!

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Unglaublich, aber wahr – Der Herner EV konnte auch sein 5. Playoff-Spiel in Folge gewinnen. Am Sonntagabend setzte sich das Team von Danny Albrecht vor stimmgewaltiger Kulisse mit 4:3 in der Overtime gegen den EC Peiting durch. Das entscheidende Siegtor konnte in der 65. Minute frenetisch bejubelt und gefeiert werden. Nach dem 5:4-Auswärtssieg am Freitag in Oberbayern führen damit die Grün-Weiß-Roten in der Viertelfinalserie mit 2:0 und benötigen noch einen weiteren Sieg um ins Halbfinale einzuziehen. „Dieser Sieg war bisher der schwerste in den Playoffs. Ich bin unheimlich stolz auf meine Mannschaft. Wir haben anfangs etwas offensiver gespielt, leider aber die vielen Chancen zuerst nicht genutzt. Aber die Jungs haben auch einen 0:2-Rückstand weggesteckt und sind zurückgekommen. In der Overtime haben wir uns etwas zurückgezogen und dann die Konterchance zum Siegtreffer genutzt“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht nach dem Spiel, das sicherlich nicht nur ihm einige Nerven gekostet hatte. Aber das haben sicherlich alle gerne in Kauf genommen, denn die Spannung konnte sich ja anschließend mit dem Siegjubel entladen.

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Der Playoff-Wahnsinn geht für den Herner EV noch weiter!
Auch das erste Spiel der Playoff-Viertelfinal-Serie konnte der Herner EV gegen den EC Peiting für sich entscheiden. „Das es schwer wird in Peiting haben mir bereits einige Trainer berichtet. Aber mir hat keiner gesagt, dass es so schwer wird! Da habe ich auf der Bank ganz schön schwitzen müssen. Aber wir haben heute ein gutes Spiel gesehen und das wird sicherlich eine enge Serie“ meinte HEV-Cheftrainer Danny Albrecht nach Spielende.

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Wie soll man das in Worte fassen, was da in den letzten vier Tagen passiert ist? Sicherlich hatte sich der Herner EV Chancen für die Achtelfinalserie in den Oberliga Playoffs gegen Regensburg ausgerechnet, sicherlich ging die Mannschaft der Grün-Weiß-Roten durch das Trainerteam bestens vorbereitet und voll konzentriert in die Spiele, aber ein Sweep, ein glatter Durchmarsch in nur drei Spielen innerhalb von 96 Stunden, davon zweimal auswärts – wer hätte damit gerechnet? Aber der Playoff-Wahnsinn des HEV hatte am Dienstagabend seinen (ersten) Höhepunkt. Nach den 5:1- und 6:1-Erfolgen aus den beiden ersten Duellen gewannen die Gysenberger in Regensburg auch Spiel drei. Das ging zwar dieses Mal mit 4:3 knapper aus, aber änderte nichts daran: Der Herner EV steht im Playoff-Viertelfinale, das am Freitag, dem 29. März 2019 auswärts beginnt. Der Gegner steht noch nicht fest, denn drei der acht Serien sind noch nicht entschieden.

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Der Playoff-Wahnsinn geht weiter – der Herner EV konnte am Sonntagabend in der eigenen Hannibal-Arena auch Spiel 2 der Achtelfinal-Serie gegen die Eisbären aus Regensburg für sich entscheiden. Nach dem 5:1-Auswärtssieg in Bayern gab es dieses Mal einen 6:1-Heimerfolg. „Ich bin sehr stolz auf unser Team und sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Die Mannschaft hat erneut alles so umgesetzt wie vorher besprochen und einen enormen Teamgeist gezeigt“ meinte ein glücklicher HEV-Cheftrainer Danny Albrecht hinterher. In der Tat war es wieder bemerkenswert, wie konzentriert und engagiert die Grün-Weiß-Roten couragiert und diszipliniert ihr Spiel machten. Natürlich war wieder Björn Linda im HEV-Tor ein großer Rückhalt, aber es war ein Sieg der ganzen Mannschaft, die sich als geschlossene Einheit mit großer Moral und dem absoluten Willen dem Favoriten aus dem Süden entgegen stellte. Nach 43 Spielminuten stand das Endergebnis bereits fest und so konnten sich die Herner Fans bereits in den letzten zehn Minuten mit ausgiebigen Gesängen auf die Siegesfeier einstimmen.

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