HERNER EV

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Der Herner EV kassierte am Freitagabend in Halle eine bittere und eindeutige 4:10-Niederlage bei den Saale Bulls, die im Grunde schon nach zehn Minuten besiegelt war. Zu dem Zeitpunkt führten die Gastgeber bereits mit 3:0 und der HEV erholte sich von diesem Rückstand nicht mehr. Im letzten Drittel zeigten sich die Saale Bulls gnädig, nach der 8:2-Führung nach 40 Minuten sah es dann nur noch nach einem Trainingsspiel aus und so konnten beide Teams noch jeweils zu zwei Treffern kommen. „Unsere Leistung war unterirdisch. Nach dem schnellen Rückstand war es zwar kurzzeitig gegen Ende des ersten Abschnitts etwas besser, aber im mittleren Abschnitt bekamen wir den endgültigen Fangschuss“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht

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Es war nicht das Wochenende des Herner EV. Während die Grün-Weiß-Roten am Freitagabend in Hamburg bei den Corodiles wenigstens noch einen Punkt ergattern konnten, folgte am Sonntagabend dann zuhause in der Hannibal-Arena eine bittere 2:5-Niederlage gegen dezimierte, aber aufopferungsvoll kämpfende Piranhas aus Rostock. Lediglich im ersten Abschnitt war das Team von Danny Albrecht einigermaßen in der Spur, führte auch verdient mit 2:1, vergaß dabei aber eine höhere Führung herauszuschießen. Ab dem zweiten Drittel agierte der HEV eher konfus und planlos, so dass die Gäste ihre Siegchancen witterten und auch nutzten. Bei den Grün-Weiß-Roten fehlte der gesperrte Kapitän Michel Ackers, zudem fielen kurzfristig Torhüter Michel Weidekamp und Verteidiger Tom Schmitz aus. Sie hatten sich am Samstag beim Training verletzt. Eine Begründung für die Heimniederlage war das sicherlich nicht, Danny Albrecht konnte dennoch 19 Spieler aufbieten, die Gäste lediglich 14.

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Der Herner EV musste sich am Freitagabend in Hamburg bei den Crocodiles mit einem Punkt begnügen. Die Hanseaten kommen in der Overtime zu einem 5:4 Heimsieg. In einer kämpferisch geprägten Partie lag der HEV zur ersten Drittelpause mit 2:1 vorne, musste dann aber im zweiten Abschnitt eine Strafzeitenflut hinnehmen, so dass die Crocodiles das Ergebnis auf 3:2 drehen konnten. Nach einem Abwehrschnitzer musste das Albrecht-Team nach 47 Minuten sogar das 4:2 einstecken. Allerdings steckten die Grün-Weiß-Roten nie auf und kamen in den letzten dreieinhalb Minuten der regulären Spielzeit noch zum 4:4-Ausgleich. In der Overtime fehlte dem HEV dann das nötige Glück. Zweimal gab es Chancen zum Siegtreffer, den erzielten dann die Hamburger nach 93 Sekunden der Extra-Spielzeit.

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Es war ein würdiger Abschluss zweier langer Spielerkarrieren, der am Freitagabend in der Herner Hannibal-Arena gefeiert werden konnte. Und so wurden dann auch Christian Nieberle und Danny Albrecht nach dem Abpfiff gebührend von den Fans gefeiert. Dass das von beiden Spielern zusammengestellte und angeführte Allstar-Team am Ende mit 8:6 gegen das aktuelle Oberliga Team des Herner EV gewinnen konnte, ist lediglich im Sinne der Chronistenpflicht zu erwähnen. Der Spaß stand eindeutig im Vordergrund und so sahen die Fans eine Unterhaltsame Partie, von der vor allem Christian Nieberle nicht genug haben konnte. Denn er organisierte nach den 60 Minuten noch ein Penaltyschiessen, bei dem sich dann z.B. HEV-Keeper Michel Weidekamp von einem Mitspieler im Gehäuse vertreten ließ und selber zum Penalty als Schütze antrat.

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Um 18.00 Uhr begann das Spiel zwischen den Harzer Falken und dem Herner Eissportverein im traditionsreichen Wurmbergstadion im Luftkurort Braunlage. Unter der Leitung des Unparteiischen, Patrick Meyer, tasteten sich beide Mannschaften in den ersten fünf Spielminuten ab, bevor Marcus Marsall in der 7. Spielminute, die erste große Chance zur Herner Führung hatte. Fortlaufend war der HEV nun permanent im Vorwärtsgang und den Falken spielerisch klar überlegen. Demzufolge konnte Lois Spitzner den HEV in der 14. Spielminute in Führung schießen (13:22). Kurz darauf konnte Sören Hauptig im 4 gegen 4 aus dem Hinterhalt die Führung auf 0:2 hochschrauben (15:27). Daraufhin hatte der HEV noch einige Sekunden Überzahl und konnte diese mit einer herrlichen Traumkombination zum zwischenzeitlichen 0:3 ausnutzen (16:58). Dennis Thielsch konnte nach sehenswerter Vorlage von Nils Liesegang und M. Marsall den Puck im Tor der Falken unterbringen. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte Moritz Schug nach einem Torwartfehler der Harzer den Spielstand sogar noch auf 0:4 erhöhen (17:07).

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