HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Es war ein würdiger Abschluss zweier langer Spielerkarrieren, der am Freitagabend in der Herner Hannibal-Arena gefeiert werden konnte. Und so wurden dann auch Christian Nieberle und Danny Albrecht nach dem Abpfiff gebührend von den Fans gefeiert. Dass das von beiden Spielern zusammengestellte und angeführte Allstar-Team am Ende mit 8:6 gegen das aktuelle Oberliga Team des Herner EV gewinnen konnte, ist lediglich im Sinne der Chronistenpflicht zu erwähnen. Der Spaß stand eindeutig im Vordergrund und so sahen die Fans eine Unterhaltsame Partie, von der vor allem Christian Nieberle nicht genug haben konnte. Denn er organisierte nach den 60 Minuten noch ein Penaltyschiessen, bei dem sich dann z.B. HEV-Keeper Michel Weidekamp von einem Mitspieler im Gehäuse vertreten ließ und selber zum Penalty als Schütze antrat.

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Um 18.00 Uhr begann das Spiel zwischen den Harzer Falken und dem Herner Eissportverein im traditionsreichen Wurmbergstadion im Luftkurort Braunlage. Unter der Leitung des Unparteiischen, Patrick Meyer, tasteten sich beide Mannschaften in den ersten fünf Spielminuten ab, bevor Marcus Marsall in der 7. Spielminute, die erste große Chance zur Herner Führung hatte. Fortlaufend war der HEV nun permanent im Vorwärtsgang und den Falken spielerisch klar überlegen. Demzufolge konnte Lois Spitzner den HEV in der 14. Spielminute in Führung schießen (13:22). Kurz darauf konnte Sören Hauptig im 4 gegen 4 aus dem Hinterhalt die Führung auf 0:2 hochschrauben (15:27). Daraufhin hatte der HEV noch einige Sekunden Überzahl und konnte diese mit einer herrlichen Traumkombination zum zwischenzeitlichen 0:3 ausnutzen (16:58). Dennis Thielsch konnte nach sehenswerter Vorlage von Nils Liesegang und M. Marsall den Puck im Tor der Falken unterbringen. Kurz vor Ende des ersten Drittels konnte Moritz Schug nach einem Torwartfehler der Harzer den Spielstand sogar noch auf 0:4 erhöhen (17:07).

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In einer sehr intensiven und kampfbetonten Oberligabegegnung, die bis zum Schlusspfiff ausgesprochen spannend blieb, konnte sich der Herner EV am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena mit 3:2 gegen die Hannover Scorpions durchsetzen. HEV-Goalie Lukas Schaffrath, der von beiden Trainern ein Sonderlob bekam, konnte mit seinem letzten Save fünf Sekunden vor Spielende die drei Punkte festhalten. Damit konnten die Grün-Weiß-Roten zumindest vorübergehend das Team aus der Wedemark in der Tabelle überflügeln und stehen nach den fünf Punkten des Wochenendes nun auf Platz drei. Dies ist umso bemerkenswerter, da weiterhin mit Patrick Asselin, Mike Schmitz und Vojtech Suchomer wichtige Spieler fehlten. Deshalb verdienen die beiden jungen Förderlizenzspieler Nicolas Geitner (19 Jahre) und Edwin Schitz (18 Jahre), die am Wochenende in der Abwehr spielten und ihre Sache sehr gut machten, ebenfalls positive Erwähnung.

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Um 20.00 Uhr startete die Begegnung zwischen den EXA Icefighters Leipzig und dem Herner Eissportverein im altehrwürdigen Kohlrabizirkus. Der Herner EV musste an diesem Abend ohne seine Verteidiger Mike Schmitz, Vojtech Suchomer und Tobias Esch auskommen. Aus internen Gründen hatte Coach Danny Albrecht zudem auf Maik Klingsporn verzichtet. Allerdings standen die beiden Bad Nauheimer Förderlizenzspieler Nico Kolb und Nicolas Geitner für die grün-weiß-roten auf dem Eis. So konnte Danny Albrecht, insgesamt vier Sturm- und drei Verteidigerreihen aufbieten.

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In einer kampfbetonten und am Ende spannenden Partie konnte der Herner EV am Sonntagabend in der Duisburger Wedau bei den dortigen Füchsen mit 5:3 gewinnen. „Anfangs sind wir zwar nicht so gut gestartet, das wurde dann im Laufe des ersten Abschnitts besser, so dass wir mit 2:0 in Führung gehen konnten. Durch die vielen Unterzahlsituationen im letzten Drittel gerieten wir noch sehr unter Druck. Am Ende war es ein Sieg der Moral, vor allem nach dem Freitagsspiel“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht nach dem Spiel. Er bedankte sich ausdrücklich beim Herner Anhang für die lautstarke Unterstützung. In der Tat machten sich die sehr zahlreich mitgereisten Fans der Grün-Weiß-Roten im Fuchsbau sehr deutlich bemerkbar und waren vor allem in den brenzligen Unterzahlsituationen im Schlussabschnitt eine große Hilfe im Kampf um die drei Punkte.

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