HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Der Herner Eissportverein musste unter anderem ohne seine Spieler Denis Fominych, Marcus Marsall, Thomas Zuravlev, Edwin Schitz und Darren Mieszkowski (interne Gründe) in Rostock antreten. Dafür war Moritz Schug wieder voll einsatzbereit. Hinsichtlich dieser angespannten Personalsituation agierte Tobias Esch im Sturm der Grün-Weiß-Roten. Backup Michel Weidekamp stand im Tor.

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In einer eher vom Kampf und einiger Hektik geprägten Partie unterlag der Herner EV am Freitagabend in der Hannibal-Arena den Crocodiles Hamburg mit 2:4. Dabei konnte das Team von Danny Albrecht nur selten an die überzeugenden geschlossenen Mannschaftsleistungen des letzten Wochenendes anknüpfen. Allerdings fehlte mit Marcus Marsall kurzfristig ein wichtiger Stürmer, der sich im Training verletzt hatte und nicht einsatzfähig war. Thomas Zuravlev schied zudem in der zweiten Drittelpause krankheitsbedingt aus. Damit mussten die Reihen erneut mehrfach umgestellt werden.

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Das schwere Wochenende für den Herner EV ist vorbei und es hat großen Spaß gemacht. Zuerst der Auswärtssieg am Freitag bei den Hannover Scorpions und nun am Sonntagabend einen 6:5-Sieg nach Overtime – viel mehr kann man sich gegen zwei Top-Teams binnen 48 Stunden nicht erkämpfen. Respekt an Danny Albrecht und seine Mannschaft und Gratulation für diese geschlossene Mannschaftsleistung mit großem Willen in beiden Partien. Der Sieg gegen Tilburg zeigte zudem die tolle Moral der Grün-Weiß-Roten, auch nach einem 1:4-Rückstand nach 25 Minuten, sowie einem erneuten 4:5-Rückstand nach 58 Minuten nicht aufzustecken, sondern jeweils imponierend zurückzukommen. Kritisch anmerken muss man allerdings dass die Partie gegen die Trappers eine bessere Schiedsrichterleistung verdient gehabt hätte. Der nicht gegebene Treffer zur möglichen 5:4-Führung des HEV durch Vojtech Suchomer durch Hauptschiedsrichter Tony Engelmann kann man, wie einige andere Szenen, nur mit verständnislosem Kopfschütteln quittieren. Aber vielleicht kann man sich gerade deshalb noch mehr freuen, dass es trotzdem mit dem nicht unbedingt zu erwartenden Sieg geklappt hat.

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Mit großer taktischer Disziplin und mannschaftlicher Geschlossenheit konnte der Herner EV am Freitagabend in Wedemark bei den Hannover Scorpions zu einem verdienten 4:1-Auswärtserfolg kommen. HEV-Coach Danny Albrecht war dann auch hinterher mehr als zufrieden mit seiner Mannschaft: „Sie haben sich sehr gut an die Marschroute gehalten. Wir haben den Gegner kommen lassen und mit unserem Kampfspiel und den schnellen Kontern die Tore gemacht. Hinten war unser Torhüter Björn Linda eine Bank. Besser kann man auswärts beim Tabellenzweiten nicht spielen.“ Damit geht der HEV gut gerüstet in das Sonntagsduell zuhause gegen die Tilburg Trappers und hat sicherlich zusätzlich Motivation geboten für die Fans der Grün-Weiß-Roten, ihre Mannschaft gegen den Tabellenführer, der mit großem Anhang in der Hannibal-Arena erwartet wird, zu unterstützen.

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Der Herner EV konnte sich am Sonntagabend in der heimischen Hannibal-Arena in einer kämpferisch geprägten Partie mit 6:5 gegen die Füchse aus Duisburg durchsetzen und damit wichtige drei Punkte aufs Konto buchen. Dabei hatte das Team von Danny Albrecht einen mehr als unglücklichen Start. Bereits nach gut vier Minuten lag man schon 0:2 hinten und nach gut 10 Minuten stand ein 1:3 auf der Anzeigentafel. Schlechter hätte es nicht beginnen können. Aber das Team der Grün-Weiß-Roten bewies große Moral und mannschaftliche Geschlossenheit, ließ sich auch durch einen 3:4-Zwischenstand zur zweiten Drittelpause nicht beirren und konnte in der 47. Minute überhaupt zum ersten Mal in Führung gehen. Dass die Begegnung bis zum Ende spannend blieb lag an den Gästen von der Wedau, die nach Meinung ihres Trainers Reemt Pyka das beste Auswärtsspiel der Saison zeigten und am ehemaligen HEV Stürmer Sam Verelst, der an alter Wirkungsstätte dreimal traf. Am Ende konnte der HEV den Sieg bejubeln und mit den Fans, die die Mannschaft lautstark unterstützten, den wichtigen Sieg feiern.

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