HERNER EV

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Der Herner EV musste am Freitagabend in Essen bei den Moskitos eine 1:6-Niederlage hinnehmen. Zwei Drittel lang war die Partie insgesamt gesehen eher ausgeglichen, was auch das Torschussverhältnis von 24:24 belegt. Im Schlussabschnitt machte sich aber der enorme Kräfteverschleiß bedingt durch den Ausfall von gleich fünf Spielern vor allem in der Defensive bemerkbar. Neuzugang Björn Linda hatte einen guten Einstand im Tor des HEV und zeigte einige gute Paraden, in den letzten zwanzig Minuten verhinderte er noch Schlimmeres.

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Der Herner EV konnte am Sonntagabend die Black Dragons aus Erfurt mit 6:1 besiegen und damit die Negativserie von drei Spielen in Folge beenden. Damit konnte Platz vier in der engen Tabelle verteidigt werden. Ein Sonderlob geht an die beiden Krefelder Förderlizenzspieler Darren Mieszkowski und Edwin Schitz, die am Morgen vorzeitig mit dem Zug von Dresden, wo der KEV seine Wochenendspiele in der DNL bestreiten musste, zurückkehrten um dem HEV zu helfen. Denn neben den bereits verletzten Patrick Asselin, Vojtech Suchomer und Tom Schmitz fehlte bei den Grün-Weiß-Roten gegen Erfurt nun auch Maik Klingsporn, der sich am Freitag in Halle verletzte. Beide Youngster wurden jeweils mit einem Torerfolg gegen die Black Dragons belohnt. Ebenfalls erwähnenswert ist die Leistung von Brad Snetsinger. Nicht nur dass er in den ersten 40 Minuten als Verteidiger spielte und diese ungewohnte Rolle mit seinem großen Spielverständnis hervorragend meisterte, er war auch an fünf der sechs Herner Treffer beteiligt. Nils Liesegang wurde in den letzten 20 Minuten nicht mehr eingesetzt. Eine Vorsichtsmaßnahme, wie Trainer Danny Albrecht hinterher betonte, schließlich steht am kommenden Freitag das Derby in Essen auf dem Programm. Denis Fominych verletzte sich kurz vor Ende des zweiten Abschnitts, eine genauere Diagnose ist allerdings noch nicht möglich.

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Der Herner EV kassierte am Freitagabend in Halle eine bittere und eindeutige 4:10-Niederlage bei den Saale Bulls, die im Grunde schon nach zehn Minuten besiegelt war. Zu dem Zeitpunkt führten die Gastgeber bereits mit 3:0 und der HEV erholte sich von diesem Rückstand nicht mehr. Im letzten Drittel zeigten sich die Saale Bulls gnädig, nach der 8:2-Führung nach 40 Minuten sah es dann nur noch nach einem Trainingsspiel aus und so konnten beide Teams noch jeweils zu zwei Treffern kommen. „Unsere Leistung war unterirdisch. Nach dem schnellen Rückstand war es zwar kurzzeitig gegen Ende des ersten Abschnitts etwas besser, aber im mittleren Abschnitt bekamen wir den endgültigen Fangschuss“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht

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Es war nicht das Wochenende des Herner EV. Während die Grün-Weiß-Roten am Freitagabend in Hamburg bei den Corodiles wenigstens noch einen Punkt ergattern konnten, folgte am Sonntagabend dann zuhause in der Hannibal-Arena eine bittere 2:5-Niederlage gegen dezimierte, aber aufopferungsvoll kämpfende Piranhas aus Rostock. Lediglich im ersten Abschnitt war das Team von Danny Albrecht einigermaßen in der Spur, führte auch verdient mit 2:1, vergaß dabei aber eine höhere Führung herauszuschießen. Ab dem zweiten Drittel agierte der HEV eher konfus und planlos, so dass die Gäste ihre Siegchancen witterten und auch nutzten. Bei den Grün-Weiß-Roten fehlte der gesperrte Kapitän Michel Ackers, zudem fielen kurzfristig Torhüter Michel Weidekamp und Verteidiger Tom Schmitz aus. Sie hatten sich am Samstag beim Training verletzt. Eine Begründung für die Heimniederlage war das sicherlich nicht, Danny Albrecht konnte dennoch 19 Spieler aufbieten, die Gäste lediglich 14.

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Der Herner EV musste sich am Freitagabend in Hamburg bei den Crocodiles mit einem Punkt begnügen. Die Hanseaten kommen in der Overtime zu einem 5:4 Heimsieg. In einer kämpferisch geprägten Partie lag der HEV zur ersten Drittelpause mit 2:1 vorne, musste dann aber im zweiten Abschnitt eine Strafzeitenflut hinnehmen, so dass die Crocodiles das Ergebnis auf 3:2 drehen konnten. Nach einem Abwehrschnitzer musste das Albrecht-Team nach 47 Minuten sogar das 4:2 einstecken. Allerdings steckten die Grün-Weiß-Roten nie auf und kamen in den letzten dreieinhalb Minuten der regulären Spielzeit noch zum 4:4-Ausgleich. In der Overtime fehlte dem HEV dann das nötige Glück. Zweimal gab es Chancen zum Siegtreffer, den erzielten dann die Hamburger nach 93 Sekunden der Extra-Spielzeit.

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