HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Das Ruhrpott-Derby zwischen Herne und Essen verspricht in der Regel immer viel Spannung und einen intensiven Kampf und so war es auch am Sonntagabend in der Hannibal-Arena. Beide Teams lieferten sich ein tolles Duell, das erst in der Overtime entschieden werden konnte. Das bessere und vielleicht auch glücklichere Ende hatte dabei nach knapp anderthalb Stunden der Herner EV, der in der 63. Minute den entscheidenden Siegtreffer zum 5:4 gegen die Essener Moskitos verbuchen konnte. Zur großen Freude der Mehrheit der 2700 Zuschauer, wobei auch die Gäste vom Westbahnhof so viele Anhänger mitgebracht hatten, dass vor Spielbeginn die Gästetribüne bereits wegen Überfüllung geschlossen werden musste. Die restlichen Moskitos Fans wurden im seitlichen Sitzplatzbereich untergebracht.

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Der Herner EV konnte am Freitagabend in der Bundeshauptstadt einen klaren 12:1-Auswärtserfolg bei Preussen Berlin einfahren. „Die schnelle 3:0-Führung nach sieben Minuten brachte die nötige Ruhe ins Spiel. Deshalb bin ich rundum zufrieden. Außerdem konnten einige Spieler wieder mehr Selbstvertrauen für den Torabschluss tanken“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher. „Wir werden direkt nach unserer Rückkehr an den Gysenberg am frühen Samstagmorgen aufs Eis gehen und unsere obligatorische Trainingseinheit zwischen den Wochenendspielen vorziehen. Danach kann sich die Mannschaft erholen und Kräfte sammeln für das Derby am Sonntag in der Hannibal-Arena gegen die Moskitos Essen.“ Eine Anreise der besonderen Art nach Berlin hatte übrigens Maik Klingsporn. Der Verteidiger musste am Freitagvormittag noch Arbeiten und wollte mit dem Flieger nachkommen. Bei der ersten Sicherheitskontrolle in Düsseldorf wurde er aber erst einmal festgehalten wegen einer Flasche mit Flüssigkeit für seine Kontaktlinsen. Nach einiger Verzögerung klappte es aber dann im zweiten Anlauf, so dass er mit der nächsten Maschine doch noch rechtzeitig nach Berlin kam.

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Im 25. und letzten Heimspiel des Jahres 2018 kam der Herner EV am Sonntagabend in der heimischen Hannibal-Arena zu einem 5:1-Erfolg gegen die Harzer Falken. Endgültig sichergestellt werden konnte der Sieg allerdings erst mit einem Doppelschlag in der 53. und 54. Minute. Zwar führte das Team von Danny Albrecht nach 27 Minuten mit 3:1 und hätte zu dem Zeitpunkt noch deutlicher vorn liegen können, aber die mit kleinem Kader vom Wurmberg angereisten Gäste konnten kurz vor der zweiten Drittelpause auf 3:1 verkürzen. Nach 47 Minuten wäre für das tapfer kämpfende Team von Trainer Arno Lörsch vielleicht sogar mehr drin gewesen, denn die Falken konnten 95 Sekunden in doppelter Überzahl spielen. HEV Keeper Björn Linda zeigte aber nicht nur in dieser Situation sein großes Können und hielt das Ergebnis.

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Der Herner EV unterlag am Freitagabend in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers, die damit in 2018 kein Heimspiel verloren haben, mit 3:6. Vorentscheidend waren sicherlich die 49 Sekunden in der 33. bzw. 34. Minute, als der dreimalige Oberliga Meister mit zwei Treffern auf 4:1 davon ziehen konnte. HEV Trainer Danny Albrecht war hinterher mit dem ersten und dem letzten Drittel, die beide eher ausgeglichen verliefen, zufrieden und kritisierte lediglich die gewissen Konzentrationsschwächen zwischen der 27. und 34. Minute. Er musste bei den Trappers neben dem erkrankten Nils Liesegang auch auf Marcus Marsall verzichten. Dessen Einsatz am 2. Weihnachtstag kam wohl zu früh. Er wird Anfang des neuen Jahres noch einmal eine MRT-Untersuchung machen lassen müssen.

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In einer bis zum Schlusspfiff umkämpften Partie unterlag der Herner EV am Abend des 2. Weihnachtstags den Icefighters aus Leipzig mit 2:3. Zweimal konnte das Team von Danny Albrecht einen Rückstand ausgleichen. Ein drittes Mal gelang das trotz einiger guter Möglichkeiten nicht, dafür war das Spiel der Grün-Weiß-Roten nicht zwingend und strukturiert genug. Dabei waren mit Marcus Marsall, Denis Fominych und Thomas Zuravlev drei zuletzt fehlende Spieler wieder mit dabei, so dass die Voraussetzungen für dringend nötige Punkte vor dem Anpfiff eigentlich gut waren. Leider konnte dies auf dem Eis nicht entsprechend umgesetzt werden.

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