HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Der Anfang ist gemacht und er verlief erfolgreich für die Grün-Weiß-Roten!
Der Herner EV kam im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison am Freitagabend zuhause in der Hannibal-Arena zu einem verdienten 5:2-Sieg gegen die Crocodiles Hamburg. Den Spielanteilen sowie dem klaren Chancenplus entsprechend hätte der Erfolg auch noch deutlicher ausfallen können, aber HEV-Coach Danny Albrecht war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. Leider trübte ein Wermutstropfen die insgesamt sehr positive Stimmung vor der guten Kulisse von 1324 Zuschauern. HEV-Stürmer Cornelius Krämer musste schon nach zehn Minuten mit einer schweren Verletzung das Eis verlassen und ins Krankenhaus gebracht werden. An dieser Stelle schon einmal gute Besserung an den 23-jährigen.

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Im letzten Vorbereitungsspiel kommt der Herner EV am Mittwochabend zu einem 5:2-Auswärtserfolg bei den Bären in Neuwied. HEV-Coach Danny Albrecht hatte schon vorher vom Training unter Spielbedingungen gesprochen und das war es dann auch aus Herner Sicht. Der gastgebende Regionalligist kämpfte hervorragend und kam mit gefährlichen Kontern immer wieder vor das vom ehemaligen Neuwieder Lukas Schaffrath gehütete Tor der Grün-Weiß-Roten. Die wollten kombinieren und einiges ausprobieren. Allerdings fehlte die Zielstrebigkeit und der direkte Zug zum Tor bzw. der konsequente Abschluss.

Spielverlauf

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Auch im Rückspiel zwischen dem Herner EV und dem dreimaligen Oberliga-Meister, den Tilburg Trappers, zeigten beide Mannschaften am Sonntagabend in der Hannibal-Arena erneut eine engagierte, schnelle und kämpferische Partie. Am Ende siegten die Gäste aus den Niederlanden mit 4:1, wobei das Ergebnis sicherlich zu hoch ausfiel. Denn 64 Sekunden vor Spielende stand es noch 1:2 und der HEV hatte zuvor durchaus Chancen zum Ausgleich. Die gute Partie hätte allerdings eine bessere und sicherere Schiedsrichterleistung verdient gehabt, denn Hauptschiedsrichter Ramon Sterkens und seine Linesmen trafen doch einige sehr diskutable Entscheidungen.

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Zwar musste sich der Herner EV am Freitagabend beim Ligafavoriten, den Tilburg Trappers, in den Niederlanden in der Overtime zum Endstand von 5:4 geschlagen geben, aber die Grün-Weiß-Roten zeigten eine engagierte und laufstarke Leistung. So war dann auch Danny Albrecht bei seinem Debüt als HEV-Coach zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft: „Anfangs war es schon etwas komisch nicht auf dem Eis sondern hinter der Bande zu stehen. Aber es hat großen Spaß gemacht. Wir hatten anfangs vielleicht etwas zu viel Respekt gegen dieses spiel- und kampfstarke Team der Trappers, kamen dann aber besser in die Partie und haben auch nach dem Zwei-Tore-Rückstand nicht aufgesteckt. Mit dem letzten Abschnitt bin ich dann voll zufrieden. Das schnelle Tor in der Overtime war Pech, aber wir haben ja bereits am Sonntag die Chance auf eine Revanche.“ Eine weitere Premiere gab es auch noch. Endlich konnten die Brüder Mike und Tom Schmitz ihr erstes gemeinsames Spiel im Dress der Grün-Weiß-Roten bestreiten.

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Der Herner EV präsentierte sich am Freitagabend gegen Esbjerg Energy in der Hannibal-Arena mit einer guten Leistung. Zwar ging die Partie gegen den letztjährigen dänischen Meister mit 0:4 verloren, aber HEV-Coach Herbert Hohenberger war dennoch zufrieden mit seinem Team. „Wir haben gegen eine Mannschaft, die mit sechs Kontingentspielern bestückt ist, gut mitgehalten und hätten sicherlich das ein oder Tor schießen können.“ Vor allem zu Beginn des zweiten Abschnitts drückten die Grün-Weiß-Roten auf den Ausgleich und sie steckten auch im letzten Drittel nicht auf. In der 41. Minute scheiterte Thomas Zuravlev mit einem Penalty am dänischen Keeper. Dessen Gegenüber Michel Weidekamp hatte ebenfalls viel Gelegenheit sich auszuzeichnen. Auf Moritz Schug musste Herbert Hohenberger verzichten. Er kommt mit seiner Förderlizenz an diesem Wochenende zu weiteren Einsätzen beim Kooperationspartner Bad Nauheim.

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