HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Im 25. und letzten Heimspiel des Jahres 2018 kam der Herner EV am Sonntagabend in der heimischen Hannibal-Arena zu einem 5:1-Erfolg gegen die Harzer Falken. Endgültig sichergestellt werden konnte der Sieg allerdings erst mit einem Doppelschlag in der 53. und 54. Minute. Zwar führte das Team von Danny Albrecht nach 27 Minuten mit 3:1 und hätte zu dem Zeitpunkt noch deutlicher vorn liegen können, aber die mit kleinem Kader vom Wurmberg angereisten Gäste konnten kurz vor der zweiten Drittelpause auf 3:1 verkürzen. Nach 47 Minuten wäre für das tapfer kämpfende Team von Trainer Arno Lörsch vielleicht sogar mehr drin gewesen, denn die Falken konnten 95 Sekunden in doppelter Überzahl spielen. HEV Keeper Björn Linda zeigte aber nicht nur in dieser Situation sein großes Können und hielt das Ergebnis.

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Der Herner EV unterlag am Freitagabend in den Niederlanden bei den Tilburg Trappers, die damit in 2018 kein Heimspiel verloren haben, mit 3:6. Vorentscheidend waren sicherlich die 49 Sekunden in der 33. bzw. 34. Minute, als der dreimalige Oberliga Meister mit zwei Treffern auf 4:1 davon ziehen konnte. HEV Trainer Danny Albrecht war hinterher mit dem ersten und dem letzten Drittel, die beide eher ausgeglichen verliefen, zufrieden und kritisierte lediglich die gewissen Konzentrationsschwächen zwischen der 27. und 34. Minute. Er musste bei den Trappers neben dem erkrankten Nils Liesegang auch auf Marcus Marsall verzichten. Dessen Einsatz am 2. Weihnachtstag kam wohl zu früh. Er wird Anfang des neuen Jahres noch einmal eine MRT-Untersuchung machen lassen müssen.

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In einer bis zum Schlusspfiff umkämpften Partie unterlag der Herner EV am Abend des 2. Weihnachtstags den Icefighters aus Leipzig mit 2:3. Zweimal konnte das Team von Danny Albrecht einen Rückstand ausgleichen. Ein drittes Mal gelang das trotz einiger guter Möglichkeiten nicht, dafür war das Spiel der Grün-Weiß-Roten nicht zwingend und strukturiert genug. Dabei waren mit Marcus Marsall, Denis Fominych und Thomas Zuravlev drei zuletzt fehlende Spieler wieder mit dabei, so dass die Voraussetzungen für dringend nötige Punkte vor dem Anpfiff eigentlich gut waren. Leider konnte dies auf dem Eis nicht entsprechend umgesetzt werden.

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Der Herner Eissportverein musste unter anderem ohne seine Spieler Denis Fominych, Marcus Marsall, Thomas Zuravlev, Edwin Schitz und Darren Mieszkowski (interne Gründe) in Rostock antreten. Dafür war Moritz Schug wieder voll einsatzbereit. Hinsichtlich dieser angespannten Personalsituation agierte Tobias Esch im Sturm der Grün-Weiß-Roten. Backup Michel Weidekamp stand im Tor.

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In einer eher vom Kampf und einiger Hektik geprägten Partie unterlag der Herner EV am Freitagabend in der Hannibal-Arena den Crocodiles Hamburg mit 2:4. Dabei konnte das Team von Danny Albrecht nur selten an die überzeugenden geschlossenen Mannschaftsleistungen des letzten Wochenendes anknüpfen. Allerdings fehlte mit Marcus Marsall kurzfristig ein wichtiger Stürmer, der sich im Training verletzt hatte und nicht einsatzfähig war. Thomas Zuravlev schied zudem in der zweiten Drittelpause krankheitsbedingt aus. Damit mussten die Reihen erneut mehrfach umgestellt werden.

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