HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Zwar musste sich der Herner EV am Freitagabend beim Ligafavoriten, den Tilburg Trappers, in den Niederlanden in der Overtime zum Endstand von 5:4 geschlagen geben, aber die Grün-Weiß-Roten zeigten eine engagierte und laufstarke Leistung. So war dann auch Danny Albrecht bei seinem Debüt als HEV-Coach zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft: „Anfangs war es schon etwas komisch nicht auf dem Eis sondern hinter der Bande zu stehen. Aber es hat großen Spaß gemacht. Wir hatten anfangs vielleicht etwas zu viel Respekt gegen dieses spiel- und kampfstarke Team der Trappers, kamen dann aber besser in die Partie und haben auch nach dem Zwei-Tore-Rückstand nicht aufgesteckt. Mit dem letzten Abschnitt bin ich dann voll zufrieden. Das schnelle Tor in der Overtime war Pech, aber wir haben ja bereits am Sonntag die Chance auf eine Revanche.“ Eine weitere Premiere gab es auch noch. Endlich konnten die Brüder Mike und Tom Schmitz ihr erstes gemeinsames Spiel im Dress der Grün-Weiß-Roten bestreiten.

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Der Herner EV präsentierte sich am Freitagabend gegen Esbjerg Energy in der Hannibal-Arena mit einer guten Leistung. Zwar ging die Partie gegen den letztjährigen dänischen Meister mit 0:4 verloren, aber HEV-Coach Herbert Hohenberger war dennoch zufrieden mit seinem Team. „Wir haben gegen eine Mannschaft, die mit sechs Kontingentspielern bestückt ist, gut mitgehalten und hätten sicherlich das ein oder Tor schießen können.“ Vor allem zu Beginn des zweiten Abschnitts drückten die Grün-Weiß-Roten auf den Ausgleich und sie steckten auch im letzten Drittel nicht auf. In der 41. Minute scheiterte Thomas Zuravlev mit einem Penalty am dänischen Keeper. Dessen Gegenüber Michel Weidekamp hatte ebenfalls viel Gelegenheit sich auszuzeichnen. Auf Moritz Schug musste Herbert Hohenberger verzichten. Er kommt mit seiner Förderlizenz an diesem Wochenende zu weiteren Einsätzen beim Kooperationspartner Bad Nauheim.

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Im dritten Testspiel des Wochenendes musste sich der Herner EV am späten Sonntagnachmittag in der Hannibal-Arena dem DEL2-Ligisten und Kooperationspartner aus Bad Nauheim mit 1:4 geschlagen geben. Dabei konnten die Grün-Weiß-Roten die Partie lange Zeit ergebnismäßig offen halten, denn die Kurstädter führten bis zur 42. Minute durch einen frühen Treffer von Marcel Kahle lediglich mit 1:0. „Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Sie hat sich auch ohne Ausländer gut verkauft gegen ein klassenhöheres Team mit vier Kontingentspielern“ meinte HEV-Coach Herbert Hohenberger hinterher. Überhaupt zog er ein positives Fazit des spielintensiven Wochenendes: „Es gab viel Laufarbeit und kämpferischer Einsatz. Das ist ein gutes Training für die anstehende Saison. Ich konnte viele Spieler im Einsatz sehen und so gute Erkenntnisse gewinnen. Beim Spiel gegen Bad Nauheim konnten wir dann auch erste Powerplay-Formationen ausprobieren.“

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Es war ein hartes Stück Arbeit für den Herner EV am Samstagnachmittag und damit war nicht nur die staugeplagte Anreise in den Kölner Raum gemeint. Auch für den 6:4-Sieg im Vorbereitungsspiel bei den Kölner Junghaien war sehr viel kämpferischer Einsatz nötig. HEV-Trainer Herbert Hohenberger hatte neben den verletzten Brad Snetsinger, Tom Schmitz und Vojtec Suchomer auch auf Nils Liesegang, Dennis Thielsch, Danny Albrecht und Maik Klingsporn verzichtet. Zudem waren Mike Schmitz und Philipp Kuhnekath mit den Krefelder Pinguinen unterwegs. Dafür bekamen die Krefelder Philipp Hertel, Lars Ehrich, Adam Kiedewicz, Edwin Schitz und Darren Mieszkowski sowie der Bad Nauheimer Jan Wächtershauser viel Einsatzzeit. „Ich möchte in der Vorbereitungszeit möglichst viele Spieler sehen wie sie sich auf dem Eis behaupten. Deshalb haben wir heute in Köln mit einer sehr jungen Mannschaft gespielt. Die hat ihre Sache sehr gut gemacht und mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Partie erfolgreich beendet“ meinte Herbert Hohenberger nach der Partie.

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Im ersten von insgesamt drei Vorbereitungsspielen des Wochenendes konnte sich der Herner EV am Freitagabend in der Hannibal-Arena mit 11:4 gegen die DNL-Mannschaft des Kooperationspartners aus Krefeld durchsetzen. Erfolgreichster Torschütze auf Herner Seiten war Neuzugang Moritz Schug mit drei Treffern. Trotz des Fehlens von Brad Snetsinger, Vojtech Suchomer, Tom Schmitz, Sören Hauptig sowie der Förderlizenzspieler konnte HEV-Coach Herbert Hohenberger drei Reihen aufbieten. Im Tor kam Lukas Schaffrath zu seinem ersten Einsatz im Dress der Grün-Weiß-Roten. Der HEV sorgte schnell für klare Verhältnisse gegen gut kämpfende Krefelder, gewann die ersten beiden Drittel jeweils mit 5:1, um dann im letzten Abschnitt das Tempo etwas herauszunehmen. Das bot dem Krefelder DNL-Team noch die Möglichkeit das Ergebnis günstiger zu gestalten, wobei die beiden letzten Torschützen Edwin Schitz und Darren Mieszkowski als Förderlizenzspieler schon beim morgigen Spiel des HEV in Köln wieder für Herne auflaufen sollen.

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