HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

In einer sehr intensiven und emotionalen Partie, die durchaus schon Playoff-Charakter hatte, konnte sich der Herner EV am Mittwochabend auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena gegen den Tabellenzweiten, die Hannover Scorpions, mit 6:4 durchsetzen. Der HEV hatte zwar den besseren Start und ging früh mit 1:0 in Führung, dann aber kam der Favorit aus der Wedemark zu Beginn des zweiten Abschnitts stark auf und drehte das Ergebnis auf 1:2. Dass die Gysenberger schnelle Tore in kurzer Folge erzielen können, bewiesen sie schon mehrfach, zuletzt am vergangenen Sonntag gegen Duisburg mit drei Treffern innerhalb von gut anderthalb Minuten. Gegen die Scorpions brauchte das Team von Danny Albrecht nun 1:50 Minuten um mit drei Toren wieder 4:2 in Führung zu gehen und weitere gut drei Minuten später folgte sogar das 5:2. Entschieden war das Spiel damit aber noch nicht, denn die Gäste waren auch im letzten Abschnitt stark und konnten auf 5:4 verkürzen. Am Ende behauptete der HEV aber mit einer großartigen kämpferischen Leistung den Sieg, der mit dem Treffer zum 6:4 durch Brad Snetsinger gesichert werden konnte. Es war der 200. Meisterschaftstreffer des HEV in dieser Saison

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In einer temporeichen und lange Zeit umkämpften Partie konnte sich der Herner EV am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena mit 5:2 gegen die Füchse Duisburg durchsetzen. Spielentscheidend war die Phase direkt zu Beginn der letzten Zwanzigminuten, als das Team von Danny Albrecht innerhalb von 94 Sekunden mit drei Treffern die knappe 2:1-Führung auf 5:1 ausbauen konnte. Zwei Drittel lang waren die Gäste in vielen Phasen ebenbürtig und verlangten dem HEV alles ab. Mit diesem Sieg haben sich die Grün-Weiß-Roten auch rechnerisch für den direkten Weg in die Playoffs qualifiziert und so nebenbei mit dem 5. Derbysieg in dieser Saison gegen die Nachbarn aus Essen und Duisburg auch die interne Derby-Wertung für sich entscheiden können.

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Der Herner EV musste am Freitagabend am Hannoveraner Pferdeturm in einer hochklassigen und spannenden Partie eine knappe 3:4-Niederlage bei den Indians hinnehmen. Zwar führte das Team von Danny Albrecht zur Mitte des ersten Drittels mit 2:0, aber im mittleren Abschnitt waren die Gastgeber spielbestimmend und drehten die Partie. Nach dem 4:2 in der 44. Minute versuchte der HEV noch mal alles, kam auch sechseinhalb Minuten vor dem Ende zum 4:3-Anschlusstreffer, aber auch eine Auszeit kurz vor Schluss sowie die Herausnahme des Torhüters brachten leider keine Ergebnisverbesserung mehr. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, allerdings zu viele Strafzeiten genommen. Leider hat es nicht gereicht gegen das aktuell wohl beste Team der Liga, das nicht von ungefähr nun die letzten 13 Spiele gewonnen hat“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher.

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Mit einem auch in der Höhe verdienten 8:0-Heimerfolg gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt konnte der Herner EV am Sonntagabend nach dem Overtime-Sieg vom Freitag in Halle ein erfolgreiches 5-Punkte-Wochenende komplettieren. Zudem konnte Torhüter Björn Linda seinen ersten Shutout im Dress der Grün-Weiß-Roten feiern. Der klare Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr, denn das Team von Danny Albrecht zeigte die richtige Einstellung zum Gegner. Die ohnehin mit kleinem Kader angereisten Thüringer dezimierten sich bereits in der 7. Spielminute zusätzlich, als Michal Vazan nach einem bösen Revanchefoul an Lois Spitzner mit einer folgerichtigen Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig in die Kabine musste. Der HEV nutzte diese längere Überzahl mit zwei Treffern zur frühen 3:0-Führung nach nur 10 Minuten und blieb über die gesamte Spielzeit klar dominierend. Bei konsequenterer Chancenverwertung hätte der Sieg auch noch höher ausfallen können.

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Die Mannschaft des Herner EV hat am Freitagabend bei den Saale Bulls in Halle die erhoffte Reaktion nach dem schwachen Auftritt vom letzten Sonntag gezeigt und die Auswärtspartie in der Overtime mit 2:1 gewonnen. Nach ausgeglichenem ersten Abschnitt war das Team von Danny Albrecht in den zweiten Zwanzigminuten klar überlegen und konnte den frühen 0:1-Rückstand egalisieren. Im letzten Drittel waren dann die Gastgeber wieder mehr am Drücker, aber dank Torhüter Björn Linda und einer konzentrierten Abwehrleistung konnte das Remis nach 60 Minuten gehalten werden. In der anschließenden Overtime war es der dritte Wechsel, der durch Nico Kolb die Entscheidung zugunsten der Gysenberger brachte.

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