HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

In einer bis zum Schlusspfiff spannenden und umkämpften Partie konnte sich der Herner EV am Freitagabend zuhause in der Hannibal-Arena knapp aber verdient mit 3:2 gegen die EXA IceFighters aus Leipzig durchsetzen. Der HEV hatte zwar mehr Spielanteile und ein Chancenplus, die Gäste aus Sachsen erwiesen sich allerdings als der erwartet unangenehme Gegner, der mit schnellen Kontern zweimal in Führung gehen konnte. Der Siegtreffer fiel gut vier Minuten vor Spielende.
Beim HEV fehlten die gesperrten Marcus Marsall, Maik Klingsporn und Vojtech Suchomer. Verletzungsbedingt konnten Cornelius Krämer und ganz aktuell auch Tobias Esch nicht auflaufen. Beide werden noch einige Wochen ausfallen. Dafür gab Stürmer Jiri Fronk sein Debüt im Trikot der Grün-Weiß-Roten. Der Krefelder Förderlizenzspieler Edwin Schitz wurde von Trainer Danny Albrecht als sechster Verteidiger eingesetzt. HEV-Stürmer Dennis Arnold musste in der 51. Minute nach einem Check gegen Kopf und Nacken verletzungsbedingt ausscheiden. Der Verursacher Leon Lilik musste wegen der folgerichtigen Matchstrafe vorzeitig in die Kabine.

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In einer torreichen Partie musste sich der Herner EV am Sonntagabend in Rostock mit 6:7 geschlagen geben. Es war eine etwas unglückliche Niederlage, wenn man bedenkt dass der HEV zweimal mit drei Toren zurücklag, aber noch vor der 2. Drittelpause zum 6:6 ausgleichen konnte und in den letzten Zwanzigminuten dominierte. Im Schlussdrittel waren die Piranhas nämlich dann das glücklichere Team und kamen zweieinhalb Minuten vor der Schlusssirene zum Siegtreffer. „Wir haben zweimal einen großen Rückstand aufgeholt. Das ist der positive Aspekt des Spiels. Wir haben auswärts sechs Tore geschossen, auch das ist ein guter Wert. Aber dass wir sieben Tore einstecken mussten, das überdeckt das natürlich. Das Spiel haben wir nicht am Ende verloren sondern in der Anfangsphase. Die Aufholjagden haben viel Kraft gekostet. Nach der Spieldauer von Vojtech Suchomer hatten wir vorübergehend nur drei Verteidiger Verteidiger, da Julius Bauermeister nach dem Check, den er bekommen hatte, einige Zeit brauchte um zurückzukommen und auch Tobias Esch nicht voll einsatzfähig war“ meinte Danny Albrecht hinterher. Als Ausrede wollte er das allerdings nicht gelten lassen, er hätte sich allerdings sein erstes Meisterschaftsauswärtsspiel als Trainer des Herner EV erfolgreicher gewünscht.

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Der Anfang ist gemacht und er verlief erfolgreich für die Grün-Weiß-Roten!
Der Herner EV kam im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison am Freitagabend zuhause in der Hannibal-Arena zu einem verdienten 5:2-Sieg gegen die Crocodiles Hamburg. Den Spielanteilen sowie dem klaren Chancenplus entsprechend hätte der Erfolg auch noch deutlicher ausfallen können, aber HEV-Coach Danny Albrecht war dennoch zufrieden mit der Leistung seines Teams. Leider trübte ein Wermutstropfen die insgesamt sehr positive Stimmung vor der guten Kulisse von 1324 Zuschauern. HEV-Stürmer Cornelius Krämer musste schon nach zehn Minuten mit einer schweren Verletzung das Eis verlassen und ins Krankenhaus gebracht werden. An dieser Stelle schon einmal gute Besserung an den 23-jährigen.

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Im letzten Vorbereitungsspiel kommt der Herner EV am Mittwochabend zu einem 5:2-Auswärtserfolg bei den Bären in Neuwied. HEV-Coach Danny Albrecht hatte schon vorher vom Training unter Spielbedingungen gesprochen und das war es dann auch aus Herner Sicht. Der gastgebende Regionalligist kämpfte hervorragend und kam mit gefährlichen Kontern immer wieder vor das vom ehemaligen Neuwieder Lukas Schaffrath gehütete Tor der Grün-Weiß-Roten. Die wollten kombinieren und einiges ausprobieren. Allerdings fehlte die Zielstrebigkeit und der direkte Zug zum Tor bzw. der konsequente Abschluss.

Spielverlauf

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Auch im Rückspiel zwischen dem Herner EV und dem dreimaligen Oberliga-Meister, den Tilburg Trappers, zeigten beide Mannschaften am Sonntagabend in der Hannibal-Arena erneut eine engagierte, schnelle und kämpferische Partie. Am Ende siegten die Gäste aus den Niederlanden mit 4:1, wobei das Ergebnis sicherlich zu hoch ausfiel. Denn 64 Sekunden vor Spielende stand es noch 1:2 und der HEV hatte zuvor durchaus Chancen zum Ausgleich. Die gute Partie hätte allerdings eine bessere und sicherere Schiedsrichterleistung verdient gehabt, denn Hauptschiedsrichter Ramon Sterkens und seine Linesmen trafen doch einige sehr diskutable Entscheidungen.

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