HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Der Herner EV konnte auch am Mittwochabend im Leipziger Kohlrabizirkus seine aktuelle Erfolgsserie fortsetzen und in einem guten und temporeichen Oberliga-Spiel verdient die gastgebenden Icefighter mit 6:3 besiegen. Damit geht das Team von Danny Albrecht gut gerüstet in das Derby am Freitag in Essen. „Ein Schlüssel zum Erfolg war heute sicherlich unser mutiges Powerplay. Wenn man dabei fünf Stürmer ins Rennen schickt, dann geht man natürlich ein Konter-Risiko ein, aber das hat sich heute dreimal ausgezahlt. Auch Nils Liesegang möchte ich lobend erwähnen, sein Unterzahl-Break zum frühen 0:1 war sehr wichtig. Im ersten Abschnitt waren die Abstände noch zu groß, da kamen die Leipziger immer wieder gefährlich dazwischen. Da hat uns Björn Linda im Tor mehrfach gerettet“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher. Er war auch mit den Förderlizenzspielern zufrieden. „Mark Ledlin hatte mit seinen zwei Treffern eine optimale Premiere. Nico Kolb braucht nach seiner langen Pause noch etwas Zeit. Nach seiner Verletzung im ersten Spiel in Leipzig Ende Oktober letzten Jahres war es erst wieder sein erster Einsatz. Aber diese Zeit wird er bei uns bekommen.“

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Am Ende war es dann doch eine klare Sache, beim 7:2-Auswärtserfolg des Herner EV am Freitagabend im winterlichen Braunlage führten aber erst 4 HEV-Treffer in den letzten gut acht Minuten zu diesem deutlichen Ergebnis. Lange Zeit hielten die gastgebenden Harzer Falken gut mit und konnten sogar in Unterzahl in der 9. Minute mit 1:0 in Führung gehen. Auch das 2:2 zur zweiten Pause deutete noch nicht auf eine Trendwende hin. Die kam dann aber doch zum bitteren Ende für die Falken. Entgegen der ersten Ankündigung konnte HEV-Coach Danny Albrecht nicht auf den neuen Förderlizenzspieler Mark Ledlin aus Kassel zurückgreifen. Der Stürmer kam bei den Huskies zum Einsatz. Auch Nico Kolb, Förderlizenzspieler aus Bad Nauheim, konnte noch nicht mitwirken. Beim ihm steht nach seiner Verletzung zur Absicherung noch ein medizinischer Test aus, der erst am Montag durchgeführt wird. „Wir haben aus den letzten 10 Spielen 26 von 30 möglichen Punkten geholt. Das ist das allerwichtigste im letzten Viertel der Hauptrunde“ meinte Danny Albrecht kurz vor der Heimfahrt.

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In einer ausgesprochen fairen Partie ohne eine einzige Strafzeit kommt der Herner EV am frühen Sonntagabend in Hamburg bei den Crocodiles zu einem 3:1-Auswärtssieg und holt sich damit am Wochenende mit zwei Arbeitssiegen wichtige sechs Punkte in der Oberliga Nord. „Ich bin glücklich über die drei Punkte, aber nicht über das Spiel. Wir haben zu viel außen herum gespielt und zu wenig aufs gegnerische Tor gebracht. Außerdem haben wir das Körperspiel vergessen um den Gegner mit den wenigen Spielern mürbe zu machen. Wir wussten dass es nicht einfach wird gegen den Mini-Kader der Crocodiles. Deshalb geht auch ein Kompliment an den Gegner dafür dass sie so super gekämpft haben“ meinte HEV Coach hinterher. Sein Hamburger Kollege Jacek Plachta zollte seinem Team großen Respekt für ihren Kampf, die Leidenschaft und den Charakter. Dem kann man sich auch aus Herner Sicht vorgehaltlos anschließen.

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Hauptsache gewonnen und wichtige drei Punkte geholt – so lautet das Fazit nach dem 3:2 des Herner EV am Freitagabend zuhause in der Hannibal-Arena gegen die Rostock Piranhas. Es war ein Arbeitssieg um den bis zum Abpfiff gezittert werden musste. Immerhin konnten mit den drei Punkten die Crocodiles Hamburg (der Auswärtsgegner des HEV am Sonntag) in der Tabelle überholt werden. Aber das Team von Danny Albrecht hätte es sich auch leichter machen können um zum ersten Sieg in dieser Saison zu kommen. Bei neun Zwei-Minuten-Strafen gegen Rostock und keine gegen Herne gab es reichlich Überzahlsituationen, zweimal sogar fünf gegen drei, aber die Ausbeute blieb bei einem Powerplay-Treffer gering. Deshalb war der HEV-Coach auch hinterher lediglich mit den drei Punkten zufrieden. Sein Gegenüber aus Rostock blieb der Trainerrunde nach dem Spiel fern, er stand schon im letzten Drittel nur noch regungslos am Rande der Bande.

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Der Herner EV musste am Sonntagabend zum zweiten Mal an diesem Wochenende in die Overtime gehen und wie schon zwei Tage zuvor zuhause gegen die Indians blieb es auch dieses Mal in Duisburg bei den Füchsen bei dem einen Punkt, der schon in der regulären Spielzeit eingefahren war. So stand dann nach Spielende ein 4:3-Sieg für die Heimmannschaft an der Anzeigentafel. Dabei waren die Vorzeichen für mehr Punkte so gut wie schon länger nicht mehr, denn HEV-Coach Danny Albrecht konnte nicht nur wieder Patrick Asselin einsetzen, sondern auch kurzfristig auf den Krefelder DEL-Förderlizenzspieler Philipp Kuhnekath zurückgreifen. Damit standen vier komplette Sturmreihen zur Verfügung. „Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen, erst im weiteren Verlauf des ersten Abschnitts haben wir dominiert. Jedes Mal, wenn wir im zweiten Drittel dran waren, haben uns Strafzeiten und damit dann auch zwei Unterzahl-Gegentreffer zurückgeworfen. Im letzten Abschnitt habe ich auf drei Reihen umgestellt um mehr Druck zu erzeugen. In der Overtime mussten wir dann erneut einen unglücklichen Gegentreffer hinnehmen“ meinte Danny Albrecht hinterher.

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