HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Der Herner EV hat das Heimspiel gegen den Krefelder EV vor 1133 Zuschauern mit 5:2 (2:1/2:1/1:0) für sich entschieden. „Im ersten Drittel haben wir es ganz gut gemacht und danach war das Spiel eine schwere Kost für jeden auf der Tribüne. Wir haben den Puck nicht gut laufen lassen und hätten das Spiel auch verlieren können, wenn Krefeld die Chancen konsequenter genutzt hätte“, sagte ein unzufriedener HEV-Coach Danny Albrecht.

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Die Hannover Indians konnten am Ende als zweites Team in dieser Saison die Punkte am Gysenberg entführen. Dabei profitierten die Gäste davon, dass Herne viel zu spät in das Spiel fand. Lange Zeit waren die Herner immer wieder nur zweiter Sieger. Ob in Zweikämpfen oder Lauduellen, man war oft den berühmten Schritt zu spät. Pässe kamen nicht an, Trainer Danny Albrecht: „Wir haben die ersten vierzig Minuten kein Bein auf das Eis bekommen. Alles Sachen die uns sonst stark machen, haben wir heute nicht umgesetzt.“ Mit dem 0:1 durch Beally nach dem ersten Drittel war man noch gut bedient, erneut Beally und Bosas kurz vor der Drittelsirene erhöhten im zweiten Drittel auf 0:3.

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Der Herner EV hat das Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle mit 6:4 (3:3/2:0/1:1) für sich entschieden. Über 400 Fans reisten dabei mit dem Sonderzug an und feierten ihre Mannschaft auf der Rückfahrt ausgiebig. „Ein wunderbares Eishockeyspiel für die Zuschauer und ein toller Tag für uns alle“, war HEV-Coach Danny Albrecht von Spiel und der großartigen Herner Unterstützung begeistert.

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Der Herner EV hat das Heimspiel gegen die Füchse aus Duisburg verdient mit 4:3 (1:1, 2:1, 1:1) gewonnen. „Wir waren in den ersten zwei Dritteln klar die bessere Mannschaft, haben aber unsere Chancen nicht genutzt“, sagte HEV-Coach Danny Albrecht nach dem Spiel. 

Vor über 1800 Zuschauern gingen die Gäste durch einen schönen Handgelenksschuss von Matt Abercrombie sogar in Führung, doch der HEV blieb spielbestimmend und kam durch Patrick Asselin, der sich nach der Partie ein Sonderlob seines Trainers abholen durfte, zum Ausgleich. 

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Es war ein echtes Spitzenspiel, mit viel Spannung und großem Unterhaltungswert, welches die 1842 Zuschauer in der Herner Hannibal-Arena erlebten. „Es war aber auch das erwartet schwere Spiel“, so Trainer Danny Albrecht nach dem Spiel. Mit dem Sieg gegen die Trappers steht der Herner EV nun über Weihnachten auf Platz 1 der Oberliga Nord Tabelle.

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