HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Der Herner EV musste am Freitagabend am Hannoveraner Pferdeturm in einer hochklassigen und spannenden Partie eine knappe 3:4-Niederlage bei den Indians hinnehmen. Zwar führte das Team von Danny Albrecht zur Mitte des ersten Drittels mit 2:0, aber im mittleren Abschnitt waren die Gastgeber spielbestimmend und drehten die Partie. Nach dem 4:2 in der 44. Minute versuchte der HEV noch mal alles, kam auch sechseinhalb Minuten vor dem Ende zum 4:3-Anschlusstreffer, aber auch eine Auszeit kurz vor Schluss sowie die Herausnahme des Torhüters brachten leider keine Ergebnisverbesserung mehr. „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt, allerdings zu viele Strafzeiten genommen. Leider hat es nicht gereicht gegen das aktuell wohl beste Team der Liga, das nicht von ungefähr nun die letzten 13 Spiele gewonnen hat“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher.

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Mit einem auch in der Höhe verdienten 8:0-Heimerfolg gegen die TecArt Black Dragons aus Erfurt konnte der Herner EV am Sonntagabend nach dem Overtime-Sieg vom Freitag in Halle ein erfolgreiches 5-Punkte-Wochenende komplettieren. Zudem konnte Torhüter Björn Linda seinen ersten Shutout im Dress der Grün-Weiß-Roten feiern. Der klare Sieg war zu keiner Zeit in Gefahr, denn das Team von Danny Albrecht zeigte die richtige Einstellung zum Gegner. Die ohnehin mit kleinem Kader angereisten Thüringer dezimierten sich bereits in der 7. Spielminute zusätzlich, als Michal Vazan nach einem bösen Revanchefoul an Lois Spitzner mit einer folgerichtigen Spieldauerdisziplinarstrafe vorzeitig in die Kabine musste. Der HEV nutzte diese längere Überzahl mit zwei Treffern zur frühen 3:0-Führung nach nur 10 Minuten und blieb über die gesamte Spielzeit klar dominierend. Bei konsequenterer Chancenverwertung hätte der Sieg auch noch höher ausfallen können.

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Die Mannschaft des Herner EV hat am Freitagabend bei den Saale Bulls in Halle die erhoffte Reaktion nach dem schwachen Auftritt vom letzten Sonntag gezeigt und die Auswärtspartie in der Overtime mit 2:1 gewonnen. Nach ausgeglichenem ersten Abschnitt war das Team von Danny Albrecht in den zweiten Zwanzigminuten klar überlegen und konnte den frühen 0:1-Rückstand egalisieren. Im letzten Drittel waren dann die Gastgeber wieder mehr am Drücker, aber dank Torhüter Björn Linda und einer konzentrierten Abwehrleistung konnte das Remis nach 60 Minuten gehalten werden. In der anschließenden Overtime war es der dritte Wechsel, der durch Nico Kolb die Entscheidung zugunsten der Gysenberger brachte.

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Mit einer erschreckend schwachen Leistung hat der Herner EV am Sonntagabend in der Hannibal-Arena sein Heimspiel gegen Preussen Berlin mit 4:7 verloren. „Ohne die entsprechende Einstellung kann man kein Spiel gewinnen, egal gegen welchen Gegner“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher. In der Tat fand sein Team trotz einer frühen 1:0-Führung zu keiner Zeit den nötigen Zugriff auf diese Partie, so dass die Grün-Weiß-Roten schon zur ersten Pause mit 2:5 hinten lagen. Aber auch danach änderte sich wenig. Zwar konnte der HEV in der 26. Minute auf 3:5 verkürzen. Aber die Hoffnung auf eine Wende hielt nur 21 Sekunden an, dann hatten die Preussen den alten Drei-Tore-Vorsprung wieder hergestellt. Bei diesem Abstand blieb es bis zum Schlusspfiff, zur Freude von Preussen Trainer Uli Egen und seinem Team und zur ebenso großen Freude von Jakub Rumpel im Berliner Trikot, der an alter Wirkungsstätte gleich vier Treffer erzielen konnte. Auf Herner Seite herrschte grenzenlose Enttäuschung über die Darbietung der eigenen Mannschaft.

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Jede Serie geht leider einmal zu Ende. Der Herner EV hatte zuletzt elfmal in Folge immer Punkte geholt, nun musste er am Freitagabend in Essen bei den Moskitos eine 2:6-Niederlage hinnehmen. „Ich habe zwei Drittel lang ein ausgeglichenes Spiel gesehen. Im letzten Abschnitt hat meine Mannschaft die Geduld verloren, wurde zu offensiv und hat hinten aufgemacht. Diese Lücken hat der Gegner dann schonungslos ausgenutzt“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht hinterher. In der Tat hatten die Grün-Weiß-Roten in den ersten zwanzig Minuten sogar leichte Vorteile und ein Chancenplus und konnten dann in der 24. Minute sogar mit 1:0 in Führung gehen, aber die Gastgeber drehten zur Mitte der Spielzeit ihren Rückstand in eine 2:1-Führung um. Im letzten Abschnitt kamen zu viele Strafzeiten bei den Grün-Weiß-Roten hinzu, so dass spätestens nach dem Essener Doppelschlag in der 46. und 47. Minute zum vorentscheidenden 4:1nicht mehr viel hinzuzusetzen war. Beim HEV fehlte verletzungsbedingt Sören Hauptig, Verteidiger Nicolas Geitner spielte für seinen Stammverein Bad Nauheim. Stürmer Mark Ledlin kam für Kassel zum Einsatz, die Huskies benötigten ihn früher als erhofft. Damit kann er nicht mehr auf die notwendige Anzahl von Einsätzen im Trikot der Gysenberger kommen um für die Playoffs spielberechtigt zu sein. Aber vielleicht kann er noch in dem ein oder anderen HEV-Spiel der Hauptrunde helfen wichtige Punkte zu holen.

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