HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Wie soll man das in Worte fassen, was da in den letzten vier Tagen passiert ist? Sicherlich hatte sich der Herner EV Chancen für die Achtelfinalserie in den Oberliga Playoffs gegen Regensburg ausgerechnet, sicherlich ging die Mannschaft der Grün-Weiß-Roten durch das Trainerteam bestens vorbereitet und voll konzentriert in die Spiele, aber ein Sweep, ein glatter Durchmarsch in nur drei Spielen innerhalb von 96 Stunden, davon zweimal auswärts – wer hätte damit gerechnet? Aber der Playoff-Wahnsinn des HEV hatte am Dienstagabend seinen (ersten) Höhepunkt. Nach den 5:1- und 6:1-Erfolgen aus den beiden ersten Duellen gewannen die Gysenberger in Regensburg auch Spiel drei. Das ging zwar dieses Mal mit 4:3 knapper aus, aber änderte nichts daran: Der Herner EV steht im Playoff-Viertelfinale, das am Freitag, dem 29. März 2019 auswärts beginnt. Der Gegner steht noch nicht fest, denn drei der acht Serien sind noch nicht entschieden.

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Der Playoff-Wahnsinn geht weiter – der Herner EV konnte am Sonntagabend in der eigenen Hannibal-Arena auch Spiel 2 der Achtelfinal-Serie gegen die Eisbären aus Regensburg für sich entscheiden. Nach dem 5:1-Auswärtssieg in Bayern gab es dieses Mal einen 6:1-Heimerfolg. „Ich bin sehr stolz auf unser Team und sehr zufrieden mit den gezeigten Leistungen. Die Mannschaft hat erneut alles so umgesetzt wie vorher besprochen und einen enormen Teamgeist gezeigt“ meinte ein glücklicher HEV-Cheftrainer Danny Albrecht hinterher. In der Tat war es wieder bemerkenswert, wie konzentriert und engagiert die Grün-Weiß-Roten couragiert und diszipliniert ihr Spiel machten. Natürlich war wieder Björn Linda im HEV-Tor ein großer Rückhalt, aber es war ein Sieg der ganzen Mannschaft, die sich als geschlossene Einheit mit großer Moral und dem absoluten Willen dem Favoriten aus dem Süden entgegen stellte. Nach 43 Spielminuten stand das Endergebnis bereits fest und so konnten sich die Herner Fans bereits in den letzten zehn Minuten mit ausgiebigen Gesängen auf die Siegesfeier einstimmen.

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Besser hätte der Auftakt des Herner EV in den Oberliga-Playoffs nun wirklich nicht laufen können. Mit 5:1 bezwang das Team von Danny Albrecht am Freitagabend in Regensburg die dortigen Eisbären und zeigte dabei eine absolut überzeugende Leistung gegen den Tabellendritten der Oberliga Süd. „Ich muss meiner Mannschaft ein sehr großes Lob aussprechen. Sie hat den Matchplan hervorragend umgesetzt, hat sehr diszipliniert und klug gespielt und gezeigt, dass sie Lust auf Playoffs hat“ meinte der HEV Coach hinterher. Zwar mussten die sehr zahlreich mitgereisten Fans am Ende noch etwas bangen, als Eisbären Trainer Igor Pavlov schon fünfeinhalb Minuten vor dem Spielende eine Auszeit nahm und den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, aber der HEV hielt dem Druck stand und konnte mit zwei Konter-Toren den Vorsprung sogar noch ausbauen.

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Im letzten Spiel der Oberliga Nord Hauptrunde unterlag der Herner EV am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena dem bereits vorher feststehenden Nordmeister Tilburg Trappers mit 1:5. Lange Zeit verlief die Partie relativ ausgeglichen, das klare Endergebnis kam erneut erst in den Schlussminuten zustande, als HEV-Coach schon früh den Torwart herausnahm um mit 6 Feldspielern noch eine Wende zu schaffen. Eine Seltenheit gab es in der 57. Minute, als Hauptschiedsrichter Tony Engelmann folgerichtig auf technisches Tor entschied. Marcus Marsall konnte den alleine aufs leere Herner Tor zustürmenden Tilburger Kevin Bruijsten nur regelwidrig von hinten stoppen. Die Gysenberger gehen nun als Sechster in die Playoffs, müssen aber auf ihren Gegner aus dem Süden noch warten. Denn dort fällt die Entscheidung um den dritten Platz erst am nächsten Wochenende. Regensburg und Landshut stehen nur durch einen Punkt getrennt auf den Plätzen zwei und drei. Das am Ende schlechter platzierte Team aus diesem Zweikampf wird dann der Gegner des HEV.

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Nachdem der Herner EV in den letzten Jahren viermal in Folge auswärts bei den Hannover Scorpions gewinnen konnte, ist nun am Freitagabend in der Wedemark diese Serie gerissen. Mit 3:7 musste man sich dem nun feststehenden Vizemeister der Oberliga Nord beugen, wobei dieses klare Ergebnis erst in den Schlussminuten zustande kam. „Mit dem ersten Drittel bin ich sehr zufrieden. Meine Mannschaft hat da die taktischen Vorgaben mit der defensiven Ausrichtung und den schnellen Kontern gut und erfolgreich umgesetzt. Im zweiten Drittel schlichen sich schon einige Fehler ein, die dann im Schlussabschnitt immer mehr wurden. In den letzten vier Minuten war dann die Ordnung weg, so dass es noch zu diesem hohen Ergebnis für die Scorpions kam“ meinte HEV Coach Danny Albrecht nach dem Spiel.

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