Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Der Herner EV musste am Sonntagabend eine verdiente 3:5-Niederlage am Gysenberg gegen die Hannover Scorpions einstecken. Frank Petrozza zeigte sich hinterher enttäuscht von seinem Team: „Wir sind zwar zu Beginn des letzten Drittels auf 3:4 herangekommen und hatten da eigentlich das Momentum auf unserer Seite, aber dieser kurzzeitige Schwung verpuffte schnell.“ Die Scorpions zeigten sich von Beginn an als die clevere Mannschaft mit der besseren Spielanlage und lagen bereits nach 14 Minuten mit drei Toren vorne. Zwar konnte der HEV eine Minute später durch Danny Albrecht auf 1:3 verkürzen, aber die Gäste stellten mit dem 1:4 nach 30 Minuten den Drei-Tore-Vorsprung wieder her. Kurz vor und kurz nach der zweiten Pause sorgten zwar Brad Snetsinger und Aaron McLeod für kurzzeitige Hoffnung für die Gysenberger, das 3:5 der Scorpions nach 48 Minuten beendete diese aber wieder, denn das folgende Anrennen des HEV erwies sich trotz einiger guter Möglichkeiten insgesamt als zu ideenlos.

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„Endlich drei Punkte“ meinte Frank Petrozza sichtlich erleichtert nach dem 4:3-Auswärtssieg des Herner EV am Freitagabend bei den Crocodiles Hamburg. „Es war am Ende ein hart umkämpftes Spiel mit einer deutlichen Leistungssteigerung meines Teams, nachdem wir zuletzt nicht so erfolgreich gespielt hatten. Wir waren in den ersten beiden Dritteln die klar bessere Mannschaft und hätten noch eindeutiger als mit vier Toren führen müssen. Im letzten Drittel wurden die Crocodiles stärker, bei uns war dann am Spielende etwas Chaos. Aber alle haben gut gekämpft und haben sogar in den letzten 26 Sekunden eine 3:6-Unterzahlsituation überstanden. Deshalb bin ich sehr froh über die wichtigen drei Punkte.“

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„Meine Mannschaft hat im ersten Abschnitt eine Minute geschlafen“ übte Frank Petrozza, Trainer des Herner EV, nach Spielende Kritik an seinem Team. Damit meinte er die 47 Sekunden zwischen der 8. und 9. Spielminute, in denen die Essener Moskitos am Westbahnhof mit zwei schnellen Toren eine beruhigende 2:0-Führung herausholen konnten. Mit dem 3:0 nach 15 Minuten sah es schon fast nach einer Vorentscheidung aus, aber dieses Mal schlugen die Gysenberger schnell zurück und konnten zwei Minuten später das 3:1 erzielen. Im zweiten Abschnitt war der HEV klar überlegen, was auch Moskito Trainer Frank Gentges hinterher bestätigte, aber das Petrozza Team belohnte sich trotz vieler Chancen erst in der 38. Minute mit dem Anschlusstreffer zum 3:2. Die letzten zwanzig Minuten waren umkämpft, das bessere Ende hatten die Moskitos, die in der 53. Minute auf 4:2 erhöhen konnten.

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Spannend war es, vor allem in der Schlussphase, aber nach dem Abpfiff stand der Herner EV am Freitagabend am Gysenberg mit leeren Händen da, denn die EXA Icefighters Leipzig konnten sich mit 4:2 durchsetzen. Ein verdienter Sieg der Gäste aus Sachsen, denn sie zeigten sich nicht nur cleverer in der Chancenverwertung, sondern waren auch vor allem in der Spielanlage stabiler und ermöglichten dem HEV trotz vieler Spielanteile wenig Großchancen.

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Mit nur einem Punkt im Gepäck musste der Herner EV am Sonntagabend die Heimreise aus dem Harz antreten, denn die Falken aus Braunlage erzielten in der Overtime den Siegtreffer zum 4:3-Endstand. Der HEV führte zwar zweimal, mit 2:1 und 3:2, aber die Gastgeber kamen dreieinhalb Minuten vor Ende der regulären Spielzeit zum Ausgleich. Sie konnten sich dann in der Extra-Spielzeit auch noch den Zusatzpunkt holen und sich damit für ihren großen kämpferischen Einsatz belohnen.

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