Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Auch das siebte Spiel der Quali-Runde konnte der Herner EV für sich entscheiden. Dieses Mal gab es am Sonntagabend im gar nicht so kalten Braunlage einen klaren 6:0-Erfolg beim EC Harzer Falken. „Wir haben sehr gut angefangen und haben bereits im ersten Drittel den Grundstein für diesen Auswärtssieg gelegt. Braunlage ist trotz des 0:5-Rückstandes noch gut zurück gekommen. Ab dem zweiten Abschnitt war mein Team trotz weiterer guter Möglichkeiten nicht mehr ganz so zielsicher im Abschluss, hat den Gegner aber jederzeit im Griff gehabt. Christian Wendler hat sehr gut gehalten und sich den Shutout verdient“ meinte HEV Coach Uli Egen nach der Partie am Wurmberg. Der Shutout war übrigens der erste der Grün-Weiß-Roten in dieser Saison.

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Auch die zweite Partie des Herner EV in direkter Folge gegen die Harzer Falken ging an die Gysenberger. Dieses Mal gab es auf heimischem Eis einen 5:1-Sieg für das Team von Uli Egen. Es war ein verdienter Erfolg des HEV gegen einen Gegner, der erneut gut mithielt und zu keiner Zeit aufsteckte. Matchwinner bei den Grün-Weiß-Roten wurde Marcus Marsall, der dreimal hintereinander traf und kurz vor Spielende sogar noch seinen vierten Treffer hätte erzielen können.

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Mit einem 6:3-Auswärtssieg bei den Harzer Falken konnte der Herner EV am Sonntagabend die Heimreise aus Braunlage antreten. Dabei konnten die Gysenberger zwar früh mit 1:0 in Führung gehen, aber die Gastgeber vom Wurmberg hielten gut dagegen, so dass die Entscheidung erst im Schlussdrittel zugunsten des HEV fiel. „Wir wussten dass es kein Spaziergang werden würde, weil Braunlage ja noch gegen den sportlichen Abstieg kämpft und natürlich alles versuchen würde. Bis auf das Mitteldrittel bin ich mit dem Spiel und dem Ergebnis zufrieden. Im zweiten Drittel schlichen sich wieder einige Konzentrationsschwächen ein, da hat unser Keeper Michel Weidekamp mit einigen tollen Paraden die knappe Führung gehalten“ meinte HEV Coach Uli Egen hinterher. Die Grün-Weiß-Roten mussten im Harz erneut ohne Kapitän Stephan Kreuzmann antreten, der wegen einer Verletzung aktuell pausiert. Auch Christian Nieberle fehlte aus beruflichen Gründen.

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Der Herner EV konnte am Freitagabend am Gysenberg auch das dritte Aufeinandertreffen mit dem ECC Preussen Berlin in dieser Saison für sich entscheiden. Dieses Mal gab es einen 8:3-Erfolg. HEV Coach Uli Egen war nach dem Spiel lediglich mit dem mittleren Abschnitt überhaupt nicht zufrieden, da zeigten sich nach der 4:0-Führung doch einige Konzentrationsschwächen, so dass die Gäste auf 4:2 bzw. 5:3 herankommen konnten. In den letzten zwanzig Minuten führten dann aber drei weitere Herner Tore doch zum erneut klaren Endergebnis.

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Der Herner EV konnte am Sonntagabend an der winterlichen Ostsee beim EHC Timmendorfer Strand auch sein drittes Spiel der neuen Runde gewinnen. Dieses Mal gab es mit dem 5:3 zwar einen verdienten Sieg, der fiel aber nicht so leicht wie in den beiden bisherigen Aufeinandertreffen der Hauptrunde. Nach dem ersten Drittel führte der EHC mit 1:0, der zweite Abschnitt ging dann klar an den HEV und in den letzten anderthalb Minuten gab es beim Stand von 3:5 noch einmal sehr viel Druck der stark verbesserten Timmendorfer. Eine Schrecksekunde gab es gut zwei Minuten vor Spielende, als der Torhüter der Gastgeber, Jan Dalgic, plötzlich in seinem Gehäuse abseits des Spielgeschehens zusammenbrach. Nach einer Behandlungspause wurde er erst in die Kabine und nach Spielende ins Krankenhaus gebracht. Der Herner EV wünscht dem jungen Torhüter alles Gute und eine baldige Genesung.

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