HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Besser hätte der Auftakt des Herner EV in den Oberliga-Playoffs nun wirklich nicht laufen können. Mit 5:1 bezwang das Team von Danny Albrecht am Freitagabend in Regensburg die dortigen Eisbären und zeigte dabei eine absolut überzeugende Leistung gegen den Tabellendritten der Oberliga Süd. „Ich muss meiner Mannschaft ein sehr großes Lob aussprechen. Sie hat den Matchplan hervorragend umgesetzt, hat sehr diszipliniert und klug gespielt und gezeigt, dass sie Lust auf Playoffs hat“ meinte der HEV Coach hinterher. Zwar mussten die sehr zahlreich mitgereisten Fans am Ende noch etwas bangen, als Eisbären Trainer Igor Pavlov schon fünfeinhalb Minuten vor dem Spielende eine Auszeit nahm und den Torhüter durch einen sechsten Feldspieler ersetzte, aber der HEV hielt dem Druck stand und konnte mit zwei Konter-Toren den Vorsprung sogar noch ausbauen.

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Im letzten Spiel der Oberliga Nord Hauptrunde unterlag der Herner EV am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena dem bereits vorher feststehenden Nordmeister Tilburg Trappers mit 1:5. Lange Zeit verlief die Partie relativ ausgeglichen, das klare Endergebnis kam erneut erst in den Schlussminuten zustande, als HEV-Coach schon früh den Torwart herausnahm um mit 6 Feldspielern noch eine Wende zu schaffen. Eine Seltenheit gab es in der 57. Minute, als Hauptschiedsrichter Tony Engelmann folgerichtig auf technisches Tor entschied. Marcus Marsall konnte den alleine aufs leere Herner Tor zustürmenden Tilburger Kevin Bruijsten nur regelwidrig von hinten stoppen. Die Gysenberger gehen nun als Sechster in die Playoffs, müssen aber auf ihren Gegner aus dem Süden noch warten. Denn dort fällt die Entscheidung um den dritten Platz erst am nächsten Wochenende. Regensburg und Landshut stehen nur durch einen Punkt getrennt auf den Plätzen zwei und drei. Das am Ende schlechter platzierte Team aus diesem Zweikampf wird dann der Gegner des HEV.

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Nachdem der Herner EV in den letzten Jahren viermal in Folge auswärts bei den Hannover Scorpions gewinnen konnte, ist nun am Freitagabend in der Wedemark diese Serie gerissen. Mit 3:7 musste man sich dem nun feststehenden Vizemeister der Oberliga Nord beugen, wobei dieses klare Ergebnis erst in den Schlussminuten zustande kam. „Mit dem ersten Drittel bin ich sehr zufrieden. Meine Mannschaft hat da die taktischen Vorgaben mit der defensiven Ausrichtung und den schnellen Kontern gut und erfolgreich umgesetzt. Im zweiten Drittel schlichen sich schon einige Fehler ein, die dann im Schlussabschnitt immer mehr wurden. In den letzten vier Minuten war dann die Ordnung weg, so dass es noch zu diesem hohen Ergebnis für die Scorpions kam“ meinte HEV Coach Danny Albrecht nach dem Spiel.

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In einer sehr intensiven und emotionalen Partie, die durchaus schon Playoff-Charakter hatte, konnte sich der Herner EV am Mittwochabend auf eigenem Eis in der Hannibal-Arena gegen den Tabellenzweiten, die Hannover Scorpions, mit 6:4 durchsetzen. Der HEV hatte zwar den besseren Start und ging früh mit 1:0 in Führung, dann aber kam der Favorit aus der Wedemark zu Beginn des zweiten Abschnitts stark auf und drehte das Ergebnis auf 1:2. Dass die Gysenberger schnelle Tore in kurzer Folge erzielen können, bewiesen sie schon mehrfach, zuletzt am vergangenen Sonntag gegen Duisburg mit drei Treffern innerhalb von gut anderthalb Minuten. Gegen die Scorpions brauchte das Team von Danny Albrecht nun 1:50 Minuten um mit drei Toren wieder 4:2 in Führung zu gehen und weitere gut drei Minuten später folgte sogar das 5:2. Entschieden war das Spiel damit aber noch nicht, denn die Gäste waren auch im letzten Abschnitt stark und konnten auf 5:4 verkürzen. Am Ende behauptete der HEV aber mit einer großartigen kämpferischen Leistung den Sieg, der mit dem Treffer zum 6:4 durch Brad Snetsinger gesichert werden konnte. Es war der 200. Meisterschaftstreffer des HEV in dieser Saison

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In einer temporeichen und lange Zeit umkämpften Partie konnte sich der Herner EV am Sonntagabend zuhause in der Hannibal-Arena mit 5:2 gegen die Füchse Duisburg durchsetzen. Spielentscheidend war die Phase direkt zu Beginn der letzten Zwanzigminuten, als das Team von Danny Albrecht innerhalb von 94 Sekunden mit drei Treffern die knappe 2:1-Führung auf 5:1 ausbauen konnte. Zwei Drittel lang waren die Gäste in vielen Phasen ebenbürtig und verlangten dem HEV alles ab. Mit diesem Sieg haben sich die Grün-Weiß-Roten auch rechnerisch für den direkten Weg in die Playoffs qualifiziert und so nebenbei mit dem 5. Derbysieg in dieser Saison gegen die Nachbarn aus Essen und Duisburg auch die interne Derby-Wertung für sich entscheiden können.

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