Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Bis zum Schluss gekämpft und am Ende doch verloren - so lautete das Fazit nach der Auswärtspartie des Herner EV am Freitagabend in Hannover. Der 4:2-Heimsieg der Indians stand erst in der letzten Spielminute fest. Zweimal konnten die Gysenberger in einer umkämpften aber insgesamt fairen Partie herankommen, der Schuss von Branislav Pohanka ins leere Herner Tor 36 Sekunden vor der Schlusssirene machte aber alle Hoffnungen der Grün-Weiß-Roten auf ein Weiterkommen in den Playoffs zunichte.

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Der Herner EV bleibt im Playoff-Rennen. Mit einem verdienten 5:2-Heimerfolg konnte das Team von Frank Petrozza am Dienstagabend vor knapp 2000 Zuschauern den ersten Sieg in der Serie gegen die Hannover Indians gebührend feiern. „Meine Mannschaft hat heute mit unbedingtem Siegeswillen und der entsprechenden kämpferischen Einstellung gezeigt, dass wir trotz der beiden Niederlagen am Wochenende noch lange nicht aufgegeben haben. Mit dieser Moral werden wir am Freitag nach Hannover fahren um im 4. Spiel der Serien-Gleichstand zu erreichen. Wir wissen, dass uns am Pferdeturm ein ganz heißer Fight erwartet, aber wir werden das Momentum des klaren Sieges mitnehmen“ meinte der sehr zufriedene Trainer der Gysenberger.

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Auch im zweiten Spiel der Playoff-Serie gegen die Hannover Indians musste der Herner EV eine Niederlage hinnehmen. Nach dem 1:2 am Freitag Zuhause am Gysenberg gab es auch am Sonntagabend in Hannover am Pferdeturm eine Niederlage mit dem gleichen Ergebnis. Auch dieses Mal konnte das Team von Frank Petrozza zwar mit 1:0 in Führung gehen, aber mit zwei Überzahltreffern im zweiten Spielabschnitt drehten die Indians die Partie. Beim HEV fehlte Stürmer Aaron McLeod nach seiner schweren Gesichtsverletzung aus dem Freitagsspiel, da noch nicht abschließend geklärt war ob er sich dabei eine Gehirnerschütterung zugezogen hat.

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Nach über drei Stunden Spielzeit am Gysenberg musste der Herner EV am Freitagabend zum Auftakt der Oberliga Playoffs eine 1:2-Niederlage gegen die Hannover Indians hinnehmen. Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschießen, nachdem weder in den regulären 60 Minuten, noch in der zwanzigminütigen Overtime einer Mannschaft der Siegtreffer gelingen konnte. Es war der erwartete hart umkämpfte und emotional geführte intensive Playoff-Fight zweier Mannschaften, die sich 80 Minuten lang nichts schenkten. Allerdings auch mit unrühmlichen Begleiterscheinungen, die zu zwei Matchstrafen gegen Hannover führten. „Wir haben nur ein Spiel verloren, nicht die Serie. Wir hatten mehr Spielanteile, haben aber unsere Chancen nicht genutzt“ meinte der wegen einiger Begleitumstände sehr aufgewühlter HEV Coach Frank Petrozza nach der Partie. Am Sonntag folgt am Hannoveraner Pferdeturm ab 19 Uhr das zweite Spiel der Best-of-5 Serie.

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Mit einem Sieg, dem 34. in dieser Saison, beendete der Herner EV am Sonntagabend am heimischen Gysenberg die Meisterrunde der Oberliga Nord und wartet nun als top gesetzte Mannschaft auf die am 17. März 2017 mit einem Heimspiel beginnenden Playoffs. Allerdings musste der 4:3-Erfolg gegen stark aufspielende Leipziger Icefighters hart erkämpft werden, zumal die Gäste nach 22 Minuten bereits mit 3:1 vorne lagen. Trotzdem begannen schon in den letzten zwei Spielminuten die Meisterfeierlichkeiten, als die Fans lautstark „Oberliga Meister“ skandierten. Nach Abpfiff wurde mit der Pokalübergabe durch DEB Ligenleiter Oliver Seeliger an HEV Ehrenpräsident Günter Thill weiter gefeiert und die Mannschaft der Grün-Weiß-Roten überraschte ihre Fans abschließend mit einer kleinen Pyro-Einlage.

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