HERNER EV

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Der Herner EV musste sich am frühen Samstagabend im fünften und entscheidenden Spiel des Playoff-Halbfinales in den Niederlanden den Tilburg Trappers mit 1:6 geschlagen geben. Allerdings täuscht dieses klare Ergebnis über den tatsächlichen Spielverlauf, denn erst in den letzten neun Minuten setzte sich der Seriensieger der letzten vier Jahre entscheidend durch. Der Herner EV versuchte in dieser entscheidenden Partie noch einmal alles, aber es sollte nicht sein. Trotzdem einen Riesenrespekt an die Mannschaft, das Trainerteam, Betreuer und medizinische Abteilung für die tollen Playoffs, mit denen in dieser Form niemand gerechnet hat. Auch an die Fans der Grün-Weiß-Roten geht ein großer Dank für die Unterstützung! Am Freitag, dem 26. April 2019 findet nun ab 16 Uhr die HEV-Abschlussparty am Gysenberg statt.

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Als nach 40 Minuten ein 0:4 in der Herner Hannibal-Arena an der Anzeigetafel stand, da wirkte das im 4. Spiel der Playoff-Halbfinalserie des Herner EV gegen die Tilburg Trappers trotz der vorherigen tollen Erfolge etwas ernüchternd. Aber was dann in den letzten zwanzig Minuten passierte wird man sicherlich nicht so schnell vergessen. Der HEV kam vor gut 3000 Zuschauern zurück. Sechseinhalb Minuten brauchte das Team von Danny Albrecht um drei Tore aufzuholen und mit 3:4 wieder gut im Rennen zu sein. Zu mehr reichte es aber trotz weiterer Chancen nicht, so dass der dreimalige Oberliga-Meister mit dem zweiten Sieg in Folge nach zuvor zwei Herner Erfolgen die Serie ausgleichen konnte. Nun kommt es also am Samstag in den Niederlanden zum Showdown um den Einzug ins Playoff-Finale.

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Jede Serie geht einmal zu Ende und so musste der Herner EV am Dienstagabend nach acht siegreichen Playoff-Spielen in Folge in Tilburg eine 3:5-Niederlage bei den Trappers hinnehmen. „Wir waren in den entscheidenden Phasen vor allem am Schluss nicht ganz so gut wie in den Spielen zuvor. Jetzt müssen wir die Krawatten richten und mit breiter Brust am Donnerstag zuhause in der Hannibal-Arena uns den dritten Halbfinal-Sieg erkämpfen“ meinte HEV-Coach Danny Albrecht. In der Tat ist noch nichts passiert, die Grün-Weiß-Roten führen in der Best-of-5-Serie mit 2:1 gegen Tilburg und haben immer noch den Heimvorteil. Das vierte Spiel am Donnerstag beginnt um 20 Uhr, am morgigen Mittwoch gibt es zwischen 16 und 20 Uhr einen Kartenvorverkauf in der Hannibal-Arena.

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2:0-Führung nach 12 Minuten, dann nach 47 Minuten 2:3 hinten gelegen um danach gegen drückende Trappers das Spiel noch einmal umzubiegen und mit 4:3 zu gewinnen – der Herner EV schreibt seit einem Monat eine neue Cinderella-Geschichte. Die spielt aber nicht im Märchenland, sie ist real, läuft rund um den Gysenberg ab und handelt von den Oberliga-Playoffs im Eishockey. Am Sonntagabend wurde vor ausverkaufter Hannibal-Arena Kapitel 8 abgeschlossen und alle bisherigen Kapitel endeten mit einem Sieg der Grün-Weiß-Roten. Dieses Mal gab es einen 4:3-Erfolg gegen die Tilburg Trappers und die Halbfinalserie steht nun 2:0. Es war eine begeisternde Partie, hart umkämpft und spannend bis zum Schlusspfiff. Die Fans beider Teams boten die halbfinalwürdige stimmgewaltige Kulisse und am Ende lagen sich nicht nur die Spieler des HEV auf dem Eis in den Armen, sondern auch die Fans der Gysenberger auf den Rängen. Bei all der Herner Euphorie geht aber auch ein Dank an die zahlreichen Fans der Trappers, die ihren Teil zu diesem großartigen Abend in der Hannibal-Arena beigetragen haben.

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Der Playoff-Wahnsinn geht weiter! Der Herner EV kann auch sein 7. Playoff-Spiel in Folge gewinnen. Zum Auftakt der Halbfinalserie gegen Tilburg gab es am Freitagabend in den Niederlanden bei den Trappers einen 3:1-Auswärtssieg. Wie schon in allen bisherigen Playoff-Partien zeigte das Team von Danny Albrecht eine absolut begeisternde kämpferische und taktische Leistung gegen den dreimaligen Oberliga-Meister und Favoriten. Zwar hatten die gastgebenden Trappers mehr Spielanteile, aber der HEV störte konsequent und aufopferungsvoll das Tilburger Angriffsspiel und setzte seinerseits immer wieder zu gefährlichen Kontern an. „Wir wussten dass uns ein harter Kampf in Tilburg erwarten würde. Die kleinen Dinge haben das Spiel entschieden: Im Mitteldrittel gut stehen und immer wieder dazwischen gehen, die Scheibe gut aus dem eigenen Drittel rausbringen und möglichst keine Querpässe spielen. Aber das war erst Spiel eins in der Serie und die nächsten Aufeinandertreffen werden sicherlich nicht einfacher, viel Zeit zum Luftholen bleibt bei diesem Zwei-Tage-Rhythmus nicht“ meinte HEV Cheftrainer Danny Albrecht hinterher. Am Sonntag folgt Spiel zwei in der Herner Hannibal-Arena.

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