Herner EV

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Auch im dritten Spiel der Playoff-Serie gegen den Deggendorfer SC musste sich der Herner EV geschlagen geben. Dieses Mal gab es am Dienstagabend eine 0:7-Niederlage in Niederbayern. Damit hat der Süd-Meister die nächste Runde erreicht, für die Gysenberger ist die Saison beendet. Dass der HEV nur als Außenseiter in diese Playoff-Serie gehen würde, war vorher klar. Aber drei Niederlagen ohne eigenen Torerfolg waren nicht unbedingt das was man erwartet hatte.

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Auch das zweite Spiel des Herner EV in der Playoff-Serie gegen den Deggendorfer SC ging an die Niederbayern. Nach dem 0:2 vom Freitagabend in Deggendorf gab es nun zwei Tage später am Sonntagabend eine 0:3-Heimniederlage am Herner Gysenberg. „Wer bei 5 gegen 3 Spieler auf dem Eis keine Tore erzielt, kann auch keine Spiele gewinnen“ meinte Uli Egen nach der Partie und nannte damit einen der entscheidenden Unterschiede beider Mannschaften. Der DSC nutzte ein 5:3-Powerplay zum vorentscheidenden 0:2, der HEV hatte mehr Überzahlsituationen, traf aber das Tor nicht oder scheiterte am Deggendorfer Keeper Cody Brenner. Der konnte zum zweiten Mal hintereinander einen Shutout feiern, während der HEV nun bereits seit 120 Minuten auf seinen ersten Playoff-Treffer wartet.

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Es war ein packender Playoff-Kampf, den sich der Deggendorfer SC und der Herner EV am Freitagabend in Niederbayern lieferten. Am Ende mussten sich die Gysenberger knapp mit 0:2 geschlagen geben. „Das Spiel hatte für uns zwei entscheidende Knackpunkte. Da war einmal das 1:0 in der 26. Minute, als wir gerade unsere zweite Unterzahl sehr gut überstanden hatten und dann eine Unachtsamkeit in der Defensive dem Süd-Meister das Tor ermöglichte. Zum anderen hatten wir ab der 52. Minute gleich vier Minuten hintereinander Überzahl, die wir nicht nutzen könnten. Wenn wir da den Ausgleich geschafft hätten wäre die Partie vielleicht anders ausgegangen. Trotzdem bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Sie hat sehr engagiert und konzentriert gespielt, hat sich an die taktischen Vorgaben gehalten und hat den Deggendorfern nicht viele Möglichkeiten gelassen“ meinte HEV Coach Uli Egen hinterher. Beide Trainer waren sich einig darin, dass es ein tolles Eishockeyspiel war und dazu trug auch die ausverkaufte Halle bei. Es herrschte eine tolle Atmosphäre, für die natürlich auch die mitgereisten 500 Herner Fans nicht unwesentlich mit verantwortlich waren. Sie unterstützten ihr Team vorbildlich und lieferten sich intensive Anfeuerungsduelle mit den Fans der Gastgeber.

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