HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Wenn der Herner EV am Freitagabend ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena die Rostock Piranhas empfängt, dann trifft das Team von Danny Albrecht nicht unbedingt auf einen „Lieblingsgegner“. Zwar fällt die Gesamtbilanz der letzten 12 Jahre mit 11 Siegen aus 20 Spielen positiv aus für die Grün-Weiß-Roten, aber in dieser Saison gab es bisher in drei Aufeinandertreffen für den HEV nichts zu holen. 6:7 - 2:5 - 2:3 lautet die Niederlagenserie und die gilt es am Freitagabend unbedingt zu beenden. Zum einen müssen die Gysenberger unbedingt gewinnen um weiterhin Anschluss an die oberen Tabellenplätze zu halten, zum anderen müssen die Piranhas auf Distanz gehalten werden. Denn mit sechs Punkten Rückstand liegt das Team von der Ostsee auf Platz neun durchaus noch in Schlagdistanz. Dass die Aufgabe für den HEV nicht leicht sein wird, die Piranhas um Tomas Kurka, Michal Bezouska und Gregory Classen sowie dem Dauerbrenner Andrey Teljukin (42 Jahre) zu bezwingen, haben die letzten drei Kräftemessen gezeigt. Auf der anderen Seite sollte das auch die richtige Motivation sein endlich einen Sieg einzufahren. Mit der entsprechenden Unterstützung der HEV-Fans sollte es möglich sein, den Rostockern ihr erklärtes Motto „Gerne gegen Herne“ zu verderben.

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Die 1. Mannschaft des Herner Eissportvereins besuchte am vergangenen Montag, den 21. Januar 2019 das Indoor Skydiving Center in Bottrop. Aufgeteilt in zwei Gruppen wagten sich HEV-Coach Danny Albrecht und 19 Spieler in den eindrucksvollen Windkanal. Sie erlebten allesamt das unvergleichliche Gefühl des Fliegens. Nach einer ausführlichen Einführung in die Flugtechnik, durfte jeder Spieler in Begleitung eines professionellen Flugtrainers für insgesamt zweimal 2 Minuten in die Lüfte schweben. Schon alleine 60 Sekunden im Windtunnel entsprechen einem Fallschirmsprung aus mehreren tausend Metern Höhe. Besonders hervorzuheben ist, dass alle Spieler schon nach wenigen Versuchen stabil in der Luft lagen und somit dem Traum des Fliegens nun etwas näher gekommen sind. Der Luftstrom im Windtunnel betrug zwischenzeitlich über 200 km/h. Der Windkanal in Bottrop hat einen Durchmesser von 4,3 Metern und ist beachtliche 17,00 Meter hoch. Somit ist der Windkanal der höchste in Europa. Wer auch einmal Lust auf das einmalige Erlebnis des freien Falls hat, besucht die Homepage der Indoor Skydiving Bottrop GmbH unter www.indoor-skydiving.com. Der Herner EV bedankt sich ausdrücklich bei seinem Partner WartezoneTV und bei dem gesamten Team der Indoor Skydiving GmbH für dieses unvergesslich tolle Erlebnis.

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Zum dritten Mal in dieser Saison muss der Herner EV am Wochenende gegen die Hannover Indians und die Füchse Duisburg antreten. Zuerst geht es am Freitag ab 20 Uhr zuhause in der Hannibal-Arena gegen die Indians, zwei Tage später findet ab 18:30 Uhr das Auswärtsspiel bei den Füchsen statt. Sowohl Mitte Oktober als auch Anfang Dezember letzten Jahres gingen die beiden ersten Aufeinandertreffen mit diesen Teams knapp aus. In der ersten Runde endeten beide Partien mit 5:3, einmal gegen den HEV (Hannover Indians) und einmal zugunsten der Grün-Weiß-Roten. Auch vor sechs Wochen musste man sich in Hannover geschlagen geben, wobei der 2:1-Siegtreffer der Indians erst 58 Sekunden vor der Schlusssirene fiel. Zwei Tage später zuhause gegen Duisburg konnte der HEV einen 1:3-Rückstand gegen die Füchse aufholen und am Ende knapp mit 6:5 gewinnen. Für dieses Wochenende lautet nun das Motto: Die Niederlagenserie gegen die Indians beenden und die Siegesserie gegen die Füchse fortsetzen! Keine leichten Aufgaben, aber die gibt es in dieser ausgeglichenen Oberliga Nord ohnehin nicht.

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Auch in diesem Jahr möchten wir Euch zu einer gemeinsamen Laufzeit mit der 1. Mannschaft unseres Herner EV einladen. Bereits in der letzten Saison war diese Veranstaltung ein großer Erfolg und ist mit viel Freude angenommen worden. Somit lassen wir es uns natürlich nicht nehmen erneut die Hannibal-Arena Herne für Euch zu öffnen, sodass ihr die Möglichkeit habt gemeinsam mit den Kufencracks des Teams von Danny Albrecht eine Runde auf dem Eis zu drehen, euch Tipps und Tricks bei den Jungs abzuholen, gute Unterhaltungen zu führen, Unterschriften zu sammeln oder ein gemeinsames Foto zu machen. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich an der Pistenbar gesorgt.

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Endlich konnte in dieser Woche beim Herner EV mal wieder mit voller Kapelle trainiert werden, denn die zuletzt verletzten oder erkrankten Spieler Marcus Marsall, Moritz Schug und Nils Liesegang waren wieder mit auf dem Eis. Ebenfalls mit dabei waren die Krefelder DNL-Förderlizenzspieler Darren Mieszkowski und Edwin Schitz, die auch am Freitag beim Heimspiel der Grün-Weiß-Roten zur Verfügung stehen. „Man merkt im Training sofort, wenn alle Spieler zur Verfügung stehen. Tempo und Intensität sind dann noch höher und es kann so noch intensiver gearbeitet werden. Dabei kommt es nicht auf die zeitliche Länge der Trainingseinheiten an sondern auf die Qualität der Übungen“ erläutert Danny Albrecht. Der HEV-Coach kann am Wochenende von den Rückkehrern wieder auf Marcus Marsall und Moritz Schug zurückgreifen, der Einsatz von Nils Liesegang sollte nach dessen gut vierwöchiger Pause am darauf folgenden Wochenende möglich sein. Da sich das DNL-Team des Krefelder EV in der Endphase der Hauptrunde der Division II befindet und es dort an der Tabellenspitze einen spannenden Dreikampf mit Ingolstadt und Kaufbeuren um zwei Relegationsplätze gibt, haben für Edwin Schitz und Darren Mieszkowski natürlich die Spiele beim KEV, die samstags und sonntags stattfinden, absoluten Vorrang.

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