HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Nach den klaren Worten von Geschäftsführer Jürgen Schubert zum Wochenanfang zur desolaten Leistung der Grün-Weiß-Roten im letzten Heimspiel gegen Berlin ist nun die Mannschaft des Herner EV gefordert um eine entsprechende Reaktion auf dem Eis zu zeigen. Die Gegner am kommenden Wochenende sind zuerst am Freitag auswärts die Saale Bulls Halle (20 Uhr) und dann am Sonntag zuhause in der Hannibal-Arena die TecArt BlackDragons aus Erfurt (18:30 Uhr). Die Gesamtbilanz der letzten 10 Jahre gegen beide Teams ist unterschiedlich. Gegen Halle gab es in 23 Spielen 11 Siege für den HEV, aber auch 12 Niederlagen. Gegen Erfurt sieht die Bilanz gut aus, 13 Siegen stehen nur 3 Niederlagen gegenüber.

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"Nach der Niederlage zu Hause gegen den Tabellenletzten Preussen Berlin, waren alle Anwesenden zusammen und zu Recht enttäuscht von der gezeigten Leistung unserer Mannschaft.

Im Namen der Geschäftsleitung sowie des Herner EV will ich mich dafür bei allen Fans und Sponsoren entschuldigen. Es wurde schnell eine Erklärung gefordert und ich will versuchen diese hiermit zu geben.

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Die erste Hälfte der vier Auswärtsspiele am Stück hat der Herner EV siegreich bestritten. Ein Blick in eine besondere Statistik belegt, dass Danny Albrecht und sein Team aktuell sehr erfolgreich sind. Nimmt man die letzten 10 Ergebnisse aller Teams der Oberliga Nord und bildet daraus eine Tabelle, dann steht der HEV dort ganz oben auf Platz eins mit 25 von möglichen 30 Punkten. Danach folgen erst die drei Top Teams der Liga, nämlich die Trappers, die Scorpions und die Indians. Zwar gab es bei dieser positiven Serie der Grün-Weiß-Roten auch einige hart erkämpfte Arbeitssiege, aber im wichtigen und entscheidenden letzten Viertel der Hauptrunde geht es nicht um Schönheitspreise, sondern um das Sammeln wertvoller Punkte. Und das klappte in den letzten 10 Spielen bestens, denn ohne Punkt ging der HEV dabei nie vom Eis.

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Frisch aus der Designer-Küche:

Das Playoff-Trikot 2019 des Herner EV!

Ab sofort kann es zum Preis von 70,- € vorbestellt werden.

Bestellt werden kann das Trikot bei Fußboden Schubert sowie im HEV-Fanshop zu den Öffnungszeiten. Bei der Bestellung ist der Preis von 70.- € zu entrichten.

Die letzte Bestellmöglichkeit besteht beim Heimspiel gegen Berlin am Sonntag, dem 10. Februar 2019.

Abholbereit sind die Playoff-Trikots dann wie immer garantiert zum ersten PO-Heimspiel.

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Mit Stürmer Mark Ledlin kann der Herner EV kurzfristig einen weiteren Förderlizenzspieler für sich gewinnen. Der 21-jährige, geboren in Garmisch-Partenkirchen, sollte in dieser Saison bei den Kassel Huskies in der DEL2 spielen, ging dann aber doch aus persönlichen Gründen in seine kanadische Heimat Vancouver zu seiner Familie zurück um dort ein Studium zu beginnen. Aber mittlerweile fehlt ihm der Eishockeysport, den er zuhause nur in einer Hochschulmannschaft betrieben hat und ist wieder bei den Huskies. Sein begonnenes Studium will er online fortsetzen. Um schnell wieder den Anschluss zu finden wird er nun beim HEV Spielpraxis bekommen. In der letzten Saison spielte er mit einer Förderlizenz für die Hannover Indians und wurde zum Rookie des Jahres in der Oberliga Nord gewählt. Vorher stürmte er im Nachwuchs des SC Riessersee und zwei Spielzeiten im DNL-Team der Eisbären Berlin Juniors. Sein Vater Fred Ledlin spielte in den 80er und 90er Jahren u.a. bei den Adler Mannheim in der DEL und viele Jahre in Bad Tölz in der 2. Liga. Da seine Mutter eine Deutsche ist und Mark Ledlin in Garmisch geboren wurde, besitzt er einen deutschen Pass.

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