Herner EV

Aus Herne - Für die Region

Da es ja einige Befürchtungen gab: Noch am Freitagabend gab es Gespräche zwischen den Herner und Deggendorfer Verantwortlichen hinsichtlich des Kartenkontingents für Gäste am kommenden Freitag zum ersten Playoff-Spiel zwischen dem Deggendorfer SC und dem Herner EV. Das positive Ergebnis: Es werden ca. 500 Karten für die Fans vom Gysenberg blockiert!

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Am Wochenende stehen für den Herner EV die beiden letzten Spiele in der Qualifikationsrunde der Oberliga Nord auf der Tagesordnung. Dabei empfangen die Grün-Weiß-Roten zuerst am Freitag ab 20 Uhr die Berliner Preussen am Gysenberg, am Sonntag geht es dann erneut nach Erfurt zu den TecArt BlackDragons (erstes Bully um 16 Uhr). HEV Coach Uli Egen kann dabei wieder auf die zuletzt verletzten oder erkrankten Thomas Richter, Tobias Esch, Marcus Marsall und Sören Hauptig zurückgreifen. Leichte Fragezeichen gibt es noch hinter den Einsätzen von Maik Klingsporn und Julius Bauermeister. Fehlen werden Torhüter Michel Weidekamp sowie die Stürmer Philipp Kuhnekath und Lois Spitzner. Sie sind ein letztes Mal beim Kooperationspartner, den Krefelder Pinguinen in der DEL im Einsatz. Dafür wird DNL-Förderlizenzspieler Valentin Pfeifer das Wochenende beim und mit dem HEV verbringen. Torhüter Janek Prillwitz aus dem Herner Nachwuchs wird zum ersten Mal Oberliga-Luft schnuppern.

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Auch dieses Wochenende brachte in der Oberliga Süd noch keine Entscheidung über die Reihenfolge der ersten drei Teams. Deggendorf unterlag zuhause Peiting glatt mit 0:4, Rosenheim unterlag in Regensburg in der Overtime, Selb konnte mit einem Auswärtssieg in Weiden aufschließen.

Damit führt Deggendorf nur noch mit drei Zählern vor den mittlerweile punktgleichen Teams aus Rosenheim und Selb. Am nächsten und letzten Punktspiel-Wochenende trifft am Freitag Deggendorf auf Selb und Rosenheim muss in Sonthofen antreten. Zwei Tage später kommt es am Sonntag zum Showdown zwischen Rosenheim und Deggendorf. Selb könnte dann beim Heimspiel gegen Regensburg der lachende Dritte sein.

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In der letzten Woche ist die Frist abgelaufen, die zur Hinterlegung der notwendigen Bürgschaft für den eventuellen Aufstieg in die DEL 2 vorgesehen war. Nach intensiven Überlegungen hat die Gysenberghallen GmbH, die für den Spielbetrieb der Seniorenmannschaft beim Herner EV verantwortlich ist, auf die Hinterlegung der Bürgschaft von 25000.- € bei der ESBG verzichtet.

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„Nach dem Spiel ist vor dem Spiel“ – Wer kennt sie nicht, diese legendäre Weisheit aus dem Bereich des Rundball-Rasensports. Wobei in dieser Sportart ja schon erfurchtsvoll von einer „Englischen Woche“ gesprochen wird, wenn die armen Kicker zweimal in einer Woche ran müssen. Beim Eishockey ist das die Normalität, hier besteht dann eine englische (oder besser kanadische?) Woche aus gleich drei Spielen innerhalb von sieben Tagen. In einer solchen Phase ist aktuell der Herner EV. Am Mittwochabend waren die Grün-Weiß-Roten noch in Berlin, am Freitag empfangen sie am Gysenberg den EHC Timmendorfer Strand (20 Uhr), am Sonntag gibt es dann das nächste Auswärtsspiel in Rostock bei den Piranhas. Zu diesen drei Oberliga Partien im Zwei-Tages-Rhythmus kommen dann noch über 2000 Kilometer Strecke und mehr als 24 Stunden im Bus hinzu. Das alles ist aber kein Grund zum Burn-out, Eishockeyspieler stecken das weg, auch oder gerade gegen Ende einer Saison, wenn die Playoffs schon in Sicht sind. Bis dahin hat der HEV noch fünf Spiele in der Qualifikationsrunde zu bestreiten.

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