HERNER EV

Seit 1970 - Aus Herne - Für die Region

Auch in diesem Jahr möchten wir Euch zu einer gemeinsamen Laufzeit mit der 1. Mannschaft unseres Herner EV einladen. Bereits in der letzten Saison war diese Veranstaltung ein großer Erfolg und ist mit viel Freude angenommen worden. Somit lassen wir es uns natürlich nicht nehmen erneut die Hannibal-Arena Herne für Euch zu öffnen, sodass ihr die Möglichkeit habt gemeinsam mit den Kufencracks des Teams von Danny Albrecht eine Runde auf dem Eis zu drehen, euch Tipps und Tricks bei den Jungs abzuholen, gute Unterhaltungen zu führen, Unterschriften zu sammeln oder ein gemeinsames Foto zu machen. Für das leibliche Wohl wird selbstverständlich an der Pistenbar gesorgt.

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Endlich konnte in dieser Woche beim Herner EV mal wieder mit voller Kapelle trainiert werden, denn die zuletzt verletzten oder erkrankten Spieler Marcus Marsall, Moritz Schug und Nils Liesegang waren wieder mit auf dem Eis. Ebenfalls mit dabei waren die Krefelder DNL-Förderlizenzspieler Darren Mieszkowski und Edwin Schitz, die auch am Freitag beim Heimspiel der Grün-Weiß-Roten zur Verfügung stehen. „Man merkt im Training sofort, wenn alle Spieler zur Verfügung stehen. Tempo und Intensität sind dann noch höher und es kann so noch intensiver gearbeitet werden. Dabei kommt es nicht auf die zeitliche Länge der Trainingseinheiten an sondern auf die Qualität der Übungen“ erläutert Danny Albrecht. Der HEV-Coach kann am Wochenende von den Rückkehrern wieder auf Marcus Marsall und Moritz Schug zurückgreifen, der Einsatz von Nils Liesegang sollte nach dessen gut vierwöchiger Pause am darauf folgenden Wochenende möglich sein. Da sich das DNL-Team des Krefelder EV in der Endphase der Hauptrunde der Division II befindet und es dort an der Tabellenspitze einen spannenden Dreikampf mit Ingolstadt und Kaufbeuren um zwei Relegationsplätze gibt, haben für Edwin Schitz und Darren Mieszkowski natürlich die Spiele beim KEV, die samstags und sonntags stattfinden, absoluten Vorrang.

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Auf elf Zechen in Herne wurde einst Kohle gefördert. Kumpel, Malocher, Schlägel und Eisen prägten eine ganze Region. Am 21. Dezember 2018 war endgültig Schicht im Schacht. Das letzte Bergwerk in Bottrop wurde geschlossen. Mit der Zeche Prosper-Haniel endete somit die Ära der Steinkohlebergwerke in Deutschland. Aus diesem Anlass empfängt der Herner Eissportverein am kommenden Sonntag, den 06. Januar 2019 zum Derby gegen die Moskitos Essen, den Chor des südwestfälischen Knappenringes. Insgesamt 15 Knappen werden unter der Leitung des Dirigenten, Reinhard Menke, das Steigerlied in der Hannibal-Arena vortragen. Der Geschäftsführer des HEV, Jürgen Schubert, dazu: „Wir freuen uns besonders auf diesen einmaligen Gänsehautmoment. Wir sind ein Kumpelverein, der stets zusammenhält. Wie einst die Bergleute unter Tage.“ Die Verantwortlichen würden es begrüßen, wenn möglichst alle Zuschauer, während der sieben Strophen, ein Licht für die Bergleute anknipsen. Jürgen Schubert ergänzt: „Wir haben uns bewusst für diese Spielpaarung entschieden, da die Städte Herne und Essen gleichermaßen von der Bergbauepoche geprägt worden sind.“

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Nach Weihnachtsfest und Jahreswechsel geht es ohne Pause in der Oberliga Nord weiter und das im hohen Tempo. Bis Anfang März 2019 muss der Herner EV noch 19 Spiele in der Hauptrunde bestreiten, bevor danach die Playoffs bzw. Pre-Playoffs beginnen. So muss das Team von Danny Albrecht am Freitag in die Bundeshauptstadt reisen und dort ab 19:30 Uhr bei Preussen Berlin antreten. Zwei Tage später, am Sonntag ab 18:30 Uhr gibt es dann das nächste Ruhrpott-Derby in der Herner Hannibal-Arena. Dann gastieren die Essener Moskitos beim HEV. Personell hat sich bei den Gysenbergern im Vergleich zu den beiden letzten Spielen nichts geändert, Danny Albrecht muss weiterhin auf Marcus Marsall und Nils Liesegang verzichten.

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Die Oberliga Nord kennt auch nach Weihnachten keine Pause und so muss der Herner EV noch im alten Jahr zweimal antreten. Zuerst geht am Freitag die Fahrt zum Tabellenführer, um 20 Uhr muss der HEV in Tilburg antreten. Nach neun Siegen in Folge kassierten die Trappers vor knapp zwei Wochen in der Hannibal-Arena eine 5:6-Niederlage beim Team von Danny Albrecht. Damals überzeugte das HEV-Team mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung. Ein gutes Omen?

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