HERNER EV

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Dezimierter HEV ist zweimal auswärts gefordert!

Zwei Auswärtsspiele stehen für den HEV am Wochenende auf dem Spielplan. Am Freitag geht es zum Herforder EV (20 Uhr), am Sonntag ist Herne zu Gast in der traditionsreichen Rheinlandhalle. Dort kommt es zum insgesamt vierten Saison-Duell mit dem Krefelder EV (17 Uhr).

Es war bisher eine schwierige Woche für Grün-Weiß-Rot. Nach dem 7:1-Auswärtssieg am letzten Freitag in Rostock, gab es am Gysenberg gegen Erfurt eine 3:4-Niederlage nach Verlängerung und auch die Dienstags-Partie in Thüringen wurde mit 2:4 verloren. Zudem ist das HEV-Lazarett derzeit prallgefüllt. Zu den bisherigen Ausfällen Nico Kolb und Dominik Piskor gesellen sich nun auch Richie Mueller, Colton Kehler und Maik Klingsporn hinzu. Hinter den Einsätzen von Thomas Ziolkowski und Valentin Pfeifer stehen noch große Fragezeichen. „Die Ausfälle tun weh, keine Frage. Aber ich habe großes Vertrauen in meine jungen Spieler, die nun vermehrt Eiszeit bekommen. Sie geben alles für diese Mannschaft und diesen Verein“, sagt Danny Albrecht zur aktuellen Situation.

„In der Vorwärtsbewegung sind wir zu langsam und machen viele Turnover! In der Rückwärtsbewegung sind wir nicht fleißig genug und lassen Schritte aus. In der eigenen Zone müssen wir härter spielen. Insgesamt geht es nur über ehrliche harte Arbeit“, so der HEV-Coach weiter.

Die beiden Herner Gegner des Wochenendes standen sich am Dienstag gegenüber. Krefeld setzte sich in Herford sehr deutlich mit 8:0 durch. Die Ostwestfalen werden am Freitag auf Wiedergutmachung brennen. Und dass sie es gegen Herne können bewiesen die Ice Dragons bereits Anfang Januar, als sie das Heimspiel mit 6:3 gewannen. Aktuell steht Herford auf Tabellenplatz zwölf, Topscorer des Teams von Jeffrey Job ist Kapitän Björn Bombis mit 39 Punkten.

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Das erste Auswärtsspiel in Krefeld verlor der HEV, Mitte Dezember des letzten Jahres, mit 4:6. Die beiden Heimspiele konnten die Grün-Weiß Roten gegen das Team von Elmar Schmitz siegreich gestalten.  Auch beim KEV ist der Kapitän aktueller Topscorer. Der DEL-erfahrene Adrian Grygiel weist bereits 48 Punkte auf.

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